Die selbstschnürenden Nike-Sneaker sind jetzt spacig und praktisch(er)

Im Jahr 1989 träumten alle Science-Fiction-Fans vom Jahr 2015, genauer gesagt vom Hoverboard und den selbstschnürenden Schuhen. Die Rede ist natürlich von Zurück in die Zukunft 2. Auf ein echtes Hoverboard warten wir zwar noch immer, doch der Sneaker ist (längst) Realität.
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Nike
Der US-Sportartikelhersteller Nike hat seinen ersten selbstschnürenden Turnschuh 2015 vorgestellt, das war das Jahr, in das Marty McFly in Zurück in die Zukunft 2 gereist ist. Die Komödie von Robert Zemeckis ist voller Einfälle, wie man sich die Zukunft im Jahr 1989 vorgestellt hat, vieles ist und bleibt aber noch länger ein Traum, darunter das fliegende Auto.

Einer der denkwürdigsten Momente des Filmes war die Szene, in der sich Michael J. Fox das futurische Sneaker- Paar anzieht. Diese hat Nike bereits 2015 umgesetzt und inzwischen gibt es bereits mehrere Versionen davon. Und langsam kann man sagen, dass diese Lösung des Schnürens mehr als nur ein Gimmick ist, sondern auch tatsächlich einen Mehrwert darstellt.

Nike Adapt BB 2.0Nike Adapt BB 2.0Nike Adapt BB 2.0Nike Adapt BB 2.0

Nun hat Nike die neueste Generation vorgestellt und diese nennt sich Adapt BB 2.0. Dieser tritt laut Geek die Nachfolge des Nike Adapt BB an, das war der erste auf breiter Basis erhältliche Schuh dieser Art. Dieser wurde per Bluetooth mit einer Smartphone-App gekoppelt, darüber kann dann u. a. die Schnürstärke eingestellt werden.

Optimiert und einfacher zum Anziehen

Nike Adapt BB 2.0 erfindet das Selbstschürkonzept nicht neu, optimiert dieses aber natürlich. Das hat zur Folge, dass Technik nun dezenter integriert ist, davon profitiert vor allem auch das Äußere. Der Schuh wirkt nun mehr aus einem Guss, weniger auffällig oder "spacig" ist er deshalb aber nicht.

Vor allem soll der Adapt BB 2.0 aber praktischer sein, da das Anziehen nun wesentlich leichter sein soll. Der Vorgänger war zwar dank des Selbstschnürens praktisch, das galt aber nicht für das Hineinstecken des Fußes, das war nämlich einigermaßen mühsam. Die ersten Sneaker-Fans können sich davon ab dem 16. Februar überzeugen, die Schuhe werden 400 Dollar kosten.
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