Sonos fragmentiert: Alte Speaker verstehen Neue bald nicht mehr
Für einige alte Lautsprecher des Herstellers Sonos nähert sich das Ende des Software-Supports. Wie das Unternehmen erläutert, können diese dann nicht mehr mit neueren Modellen kommunizieren. Für den weiteren Betrieb ist dann eine separate Einrichtung nötig.
Das ältesten der Geräte waren von dem Hersteller bereits 2006 angeboten worden, mit Play:5 geht ein Produkt mit dem Marktstart 2009 in die Software-Rente.
Sobald neuere Modelle ein Update erhalten haben, werden diese nicht mehr mit den genannten Modellen kommunizieren können. Damit der Zugriff auf Musikdienste auch weiterhin bestehen bleibt, müssen die alten Modelle in einer separaten Sonos-Umgebung installiert werden. Die benötigte Software-Anpassung soll in den folgenden Monaten in die App aufgenommen werden. Wenn man einen Mischbetrieb aus alten und neuen Modellen hat, darf man daher dann auch die neuen Modelle nicht mehr updaten, um Konnektivität zu gewährleisten.
Sonos verweist auch auf sein Trade-up-Programm, das in den letzten Monaten in die Kritik geraten war. Damit können alle hier erwähnten Altgeräte gegen einen Rabattgutschein in Höhe von 30 Prozent auf Neugeräte eingetauscht werden. Nimmt man das Programm in Anspruch, werden die Geräte in einen Recycling-Modus versetzt, was zu einer Löschung aller Daten auf dem Gerät und damit zu einer Verhinderung der Wiederverwendung führt.
Download Sonos Controller - Sonos-Lautsprecher fernsteuern
Alte Modelle fliegen bei Sonos aus dem Update-Zyklus
Sonos sieht bei einigen seiner Modelle das Ende ihrer Supportzeit gekommen, da diese in Sachen Hardware und Rechenleistung an ihre Grenzen kommen würden. Deshalb hat das Unternehmen jetzt mitgeteilt, dass man ab Mai diesen Jahres für bestimmte, ausnahmslos alte Modelle keine Software-Updates mehr bereitstellen wird. Im Anschluss alle Modelle, die ab dem Mai 2020 nicht mehr mit neuer Firmware versorgt werden:- Zone Player
- Zone Connect
- Connect:Amp
- CR200
- Play:5 (1. Generation)
- Bridge
Das ältesten der Geräte waren von dem Hersteller bereits 2006 angeboten worden, mit Play:5 geht ein Produkt mit dem Marktstart 2009 in die Software-Rente.
Funktion ja, Verbindung aber nicht mehr
Wie Sonos in seinem Blog schreibt, ist das Unternehmen bemüht darum zu betonen, dass alle erwähnten Geräte natürlich weiterhin ihre Funktionalität behalten würden - ein Blick auf die zu erwartenden Einschränkungen macht aber schnell deutlich, dass diese Aussage nur teilweise zutrifft.Sobald neuere Modelle ein Update erhalten haben, werden diese nicht mehr mit den genannten Modellen kommunizieren können. Damit der Zugriff auf Musikdienste auch weiterhin bestehen bleibt, müssen die alten Modelle in einer separaten Sonos-Umgebung installiert werden. Die benötigte Software-Anpassung soll in den folgenden Monaten in die App aufgenommen werden. Wenn man einen Mischbetrieb aus alten und neuen Modellen hat, darf man daher dann auch die neuen Modelle nicht mehr updaten, um Konnektivität zu gewährleisten.
Sonos verweist auch auf sein Trade-up-Programm, das in den letzten Monaten in die Kritik geraten war. Damit können alle hier erwähnten Altgeräte gegen einen Rabattgutschein in Höhe von 30 Prozent auf Neugeräte eingetauscht werden. Nimmt man das Programm in Anspruch, werden die Geräte in einen Recycling-Modus versetzt, was zu einer Löschung aller Daten auf dem Gerät und damit zu einer Verhinderung der Wiederverwendung führt.
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