Intels erster neuer Zusatz-Grafikchip:
Zum Start als Einsteiger-Modell?
Intel will bekanntermaßen im kommenden Jahr erstmals seit Jahren wieder im Bereich der Zusatzgrafikchips aktiv werden und arbeitet deshalb unter Hochdruck an ersten Produkten. Eine russische Behörde liefert jetzt erste Details zu einer ersten neuen Intel-Grafikkarte.
Wie laut Komachi Ensaka aus der Datenbank der Eurasian Economic Commission (EEC) hervorgeht, hat Intel jüngst Entwickler-Kits für seine neuen Grafikchips in Russland zur Zulassung angemeldet, wobei es sich konkret um sogenannte "Accessory Kits" im "Alpha"-Stadium handeln soll. Vermutlich handelt es sich hierbei um Windows-basierte Komplettsysteme, die Intel zu Testzwecken gebaut hat, um auf ihrer Basis Software für die neuen Grafikchips zu entwickeln.
Unter anderem taucht die Bezeichnung DG1 auf, wobei die Buchstaben wohl für "Discrete Graphics" stehen. Außerdem ist von 96EU die Rede. Orientiert man sich an Intels üblichem Umgang mit seinen Produktkennzeichnungen würde dies bedeuten, dass der Konzern hier Grafikchips mit 96 Execution Units meint, womit sich die Intel DG1 im unteren Preissegment als Einsteiger-GPU positionieren würde.
Auf Grundlage der Angaben aus den EEC-Filings wird nun spekuliert, wie viele Shader-Einheiten die erste Intel-GPU haben wird. Ausgehend von der bei den aktuellen Intel "Tiger Lake"-Prozessoren verwendeten integrierten Grafikeinheit geht man von acht Shader-Units pro EU aus, so dass insgesamt vermutlich 768 Shader-Einheiten integriert sein könnten.
Noch ist all dies allerdings Spekulation, denn Intel will die neuen, hauseigenen Grafikprozessoren wohl erst gegen Ende 2020 auf den Markt bringen. Dennoch wird nun bereits gerätselt, auf welchem Leistungsniveau die ersten Modelle angesiedelt sein könnten. Konkret wird die Intel "DG1" im Bereich der Nvidia GeForce GTX 1650 eingeordnet, bei der es sich um eine Einsteiger-GPU handelt, die für relativ wenig Geld einen Einstieg ins 1080p-Gaming ermöglicht.
Unter anderem taucht die Bezeichnung DG1 auf, wobei die Buchstaben wohl für "Discrete Graphics" stehen. Außerdem ist von 96EU die Rede. Orientiert man sich an Intels üblichem Umgang mit seinen Produktkennzeichnungen würde dies bedeuten, dass der Konzern hier Grafikchips mit 96 Execution Units meint, womit sich die Intel DG1 im unteren Preissegment als Einsteiger-GPU positionieren würde.
Auf Grundlage der Angaben aus den EEC-Filings wird nun spekuliert, wie viele Shader-Einheiten die erste Intel-GPU haben wird. Ausgehend von der bei den aktuellen Intel "Tiger Lake"-Prozessoren verwendeten integrierten Grafikeinheit geht man von acht Shader-Units pro EU aus, so dass insgesamt vermutlich 768 Shader-Einheiten integriert sein könnten.
Noch ist all dies allerdings Spekulation, denn Intel will die neuen, hauseigenen Grafikprozessoren wohl erst gegen Ende 2020 auf den Markt bringen. Dennoch wird nun bereits gerätselt, auf welchem Leistungsniveau die ersten Modelle angesiedelt sein könnten. Konkret wird die Intel "DG1" im Bereich der Nvidia GeForce GTX 1650 eingeordnet, bei der es sich um eine Einsteiger-GPU handelt, die für relativ wenig Geld einen Einstieg ins 1080p-Gaming ermöglicht.
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