Intel NUC Workstation Kit: Mini-PC mit Xeon & High-End Desktop-Grafik
Der Intel Next Unit of Computing (NUC) wird zur Workstation. Bisher waren die kleinen Desktop-PCs bisher fast immer mit reinen Notebook-CPUs ausgerüstet, doch nun geht Intel einen Schritt weiter und baut einen sogenannten Intel NUC Workstation Kit - und verpasst dem immer noch sehr kompakten Rechner eine Xeon-CPU. Auch High-End-GPUs sind möglich.
Wie FanlessTech aufgrund eines durch einen russischen Händler wohl versehentlich veröffentlichten internen Intel-PDFs berichtet, plant der US-Prozessorlieferant mit "Quartz Canyon" die Einführung eines Workstation-Kits, das Teil des NUC-Portfolios werden soll. Das Gehäuse fällt natürlich mehr als vier Mal so groß aus wie ein normaler NUC, doch steckt auch entsprechend mehr Performance in dem Paket.
Quartz Canyon wird Intels erste NUC-Workstation
Laut dem Intel-PDF können in der ultrakompakten Workstation künftig Intel Xeon E- und Intel Core i7 vPro-CPUs der 9. Generation eingesetzt werden, die bis zu acht Rechenkerne bieten. Darüber hinaus dürften auch enorme Mengen Arbeitsspeicher verwendet werden können. Hinzu kommt die Option, eine High-End-Grafikkarte aus einem Desktop-System zu verbauen, so dass auch der Einsatz von Quadro-GPUs von Nvidia denkbar wäre.
Xeon-CPU & High-End Desktop-Grafikkarte: Intel NUC Workstation Kit
Intel verspricht natürlich eine unkompromittierte Performance und Flexibilität bei der Konfiguration - in einem bisher unerreicht kompakten Formfaktor. Laut der Intel-Präsentation soll "Quartz Canyon" unter anderem zwei Thunderbolt-fähige Anschlüsse, zwei Gigabit-Ethernet-Ports und Support für ECC-Arbeitsspeicher und Optane-Speicher bieten. Hinzu kommt eine WiFi-6-fähige WLAN-Karte für Übertragungsraten von bis zu 2,4 Gigabit pro Sekunde.
Das für seine geringe Größe extrem leistungsfähige Gesamtpaket soll Intel zufolge mit einem internen 500-Watt-Netzteil befeuert werden. An der Gehäusefront sind außerdem zwei USB-3.1-Ports von voller Größe und ein SD-Kartenleser zu erkennen. Der Chipkonzern machte auch schon deutlich, in welche Richtung das Intel NUC Workstation Kit im Markt positioniert werden soll.
Konkret hat man den Weg für Einsteiger-Workstations im Visier, so dass die Kunden damit digitale Inhalte erschaffen, CAD- und Fertigungsdaten verarbeiten und Finanzinformationen bearbeiten sollen. Wann mit welchen konkreten Konfigurations-Varianten Intel das NUC Workstation Kit auf den Markt bringen will, ist derzeit noch offen. Auch die Preisgestaltung ist bisher noch vollkommen ungeklärt, ebenso wie die tatsächlichen Maße des Systems.
Quartz Canyon wird Intels erste NUC-Workstation
Laut dem Intel-PDF können in der ultrakompakten Workstation künftig Intel Xeon E- und Intel Core i7 vPro-CPUs der 9. Generation eingesetzt werden, die bis zu acht Rechenkerne bieten. Darüber hinaus dürften auch enorme Mengen Arbeitsspeicher verwendet werden können. Hinzu kommt die Option, eine High-End-Grafikkarte aus einem Desktop-System zu verbauen, so dass auch der Einsatz von Quadro-GPUs von Nvidia denkbar wäre.
Xeon-CPU & High-End Desktop-Grafikkarte: Intel NUC Workstation Kit
Intel verspricht natürlich eine unkompromittierte Performance und Flexibilität bei der Konfiguration - in einem bisher unerreicht kompakten Formfaktor. Laut der Intel-Präsentation soll "Quartz Canyon" unter anderem zwei Thunderbolt-fähige Anschlüsse, zwei Gigabit-Ethernet-Ports und Support für ECC-Arbeitsspeicher und Optane-Speicher bieten. Hinzu kommt eine WiFi-6-fähige WLAN-Karte für Übertragungsraten von bis zu 2,4 Gigabit pro Sekunde.
Das für seine geringe Größe extrem leistungsfähige Gesamtpaket soll Intel zufolge mit einem internen 500-Watt-Netzteil befeuert werden. An der Gehäusefront sind außerdem zwei USB-3.1-Ports von voller Größe und ein SD-Kartenleser zu erkennen. Der Chipkonzern machte auch schon deutlich, in welche Richtung das Intel NUC Workstation Kit im Markt positioniert werden soll.
Konkret hat man den Weg für Einsteiger-Workstations im Visier, so dass die Kunden damit digitale Inhalte erschaffen, CAD- und Fertigungsdaten verarbeiten und Finanzinformationen bearbeiten sollen. Wann mit welchen konkreten Konfigurations-Varianten Intel das NUC Workstation Kit auf den Markt bringen will, ist derzeit noch offen. Auch die Preisgestaltung ist bisher noch vollkommen ungeklärt, ebenso wie die tatsächlichen Maße des Systems.
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