Volkswagen ID.3 - Erste Eindrücke zum Elektroauto von der IAA 2019

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Volkswagen hat auf der IAA 2019 erstmals das neue Modell ID.3 vorgestellt. Die Fahrzeugreihe setzt vollständig auf Elektromotoren und wurde von Grund auf für die umweltfreundliche Antriebstechnologie entwickelt. Unser Kollege Johannes Knapp war in Frankfurt und hat im neuen ID.3 schon einmal Platz genommen. Außerdem verrät er, was ihm an dem Elektroauto und dessen Interieur gefällt und was nicht.

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ID.3: VW startet erste reine Elektro-Serie Einstieg für unter 30.000 €
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Zu dem Preis werden die Displays geteilt und nicht in das Armaturenbrett integriert : FAIL
 
@Boombastic: schau mal wie weit die Armatur vom Fahrer entfernt ist. Ich war gestern auf der IAA und muss sagen dass das in Echt aber deutlich besser aussieht als auf den Bildern. Als ich die ersten Videos sah, war mein erster (optischer) Eindruck auch alles andere als positiv. Jetzt wo ich ihn in Echt gesehen habe, glaube ich dass der echt Potential hat sich gut zu verkaufen. Interessant fand ich auch, dass VW nicht ein einzigen Verbrenner ausgestellt hat.
 
@Boombastic: und wieso stellst du die 1st Edition mit nicht geteiltem Display her? Scheinst ja zu wissen wie das Basismodell für 30.000 Euro abzgl 4.000 Euro Prämie ausschaut.
Woher die Info?
 
@Boombastic: Das ist der einzige Vorteil den ich an dem ganzen Elektroschrott finden kann. Geh mal in eine Werkstatt und frag nach, was das Wechseln einer voll integrierten digitalen Armatur nach Ablauf der Garantie kostet.
 
...ist der hässlich.
die Deutschen und ihr Aggro Style, die können nicht anders.
 
@Schraubzwinge70: wieso deutschen? Du glaubst VWs 600.000 Mitarber sind alle deutsch? Das ist ein Weltkonzern der entwickelt und produziert weltweit. Der grösste Autohersteller der Welt verkauft jährlich 4,7 Millionen Autos in China. Mehr als in Deutschland. Denkst du, die Mitarbeiter von chinesischen Tochterunternehmen von VW, die ausschliesslich Stromer bauen, sehen sich als deutsch an? Oder die bei Bentley, Bugatti, Lamborghini, Seat oder Skoda? Gehört wie Audi und Porsche alles zum grössten Autohersteller der Welt.
 
@ijones: Ah, welcher der 600.000 chinesischen Mitarbeiter entscheidet über das Design?
 
@Metropoli: VW beschäftigt Menschen aus allen Erdteilen. Australierer, Chinesen, Italiener, Iren,, Deutsche, Japaner, Niederländer, Spanier, Österreicher... die Liste ist so lang wie die Liste an Ländern. Bei Tesla arbeiten auch Deutsche u.a. in führenden Stellen. Drei der fünf weltgrössten Autozulieferer der sind deutsche Unternehmen. Die produzieren und entwickeln ebenfalls global. Für Tesla, Toyota, GM, Ford, Mercedes, BMW usw. Das ist alles längst global.
Und die Modelle von SOL kommen meines wissens nach nich nach Deutschland. Die Entwickler, Designer und Prabeikarbeitet von SOL arbreiten alle in China.
Die Modelle von VW für den amerikanischen Markt entstehen vom Design auch dort. Ebenso bei Seat und Skoda in Spanien bzw Tschechien. Die nicht globalen Modelle designt also VW überwiegend im jeweiligen Hauptmarkt.
 
@Schraubzwinge70: Aggro Style? Ich bekomme ehr Mitleidsanfälle oder Lachkrämpfe, wenn ich den Huppel sehe.
 
@Schraubzwinge70: Was'n Kommentar.... Die Deutschen und ihre Identitätskomplexe, die können nicht anders.
 
Ah wieder ein Auto was mit Atom und Kohle Strom geladen wird mit einer sensatinonellen Reichweite von 400km. Mega ,geil diese Zukunft.
Hammer ;)
 
@joggie1980: :D :D
 
@joggie1980: Und wenn dann nach der Arbeit alle Menschen Ihre E-Autos an die Ladestation anschließen bekommt das Netz das husten.

Bei der kleinsten Ladestation fließen Ströme von 40 Ampere und bei den großen Schnellladestation kommt man schon mal über 600 Ampere Stromfluss.

Steckt man also ein Fahrzeug zum laden an, so steckt man eine kleine bis mittelgroße Industrieanlage ans Netz an.
 
@basti2k: vielleicht sollte man wirklich Aktien in Anbieter von unterbrechungsfreien Stromversorgungen stecken, der Markt wird nach den ersten Netzzusammenbrüchen sprunghaft steigen.
 
@basti2k: Auch daran hat VW gedacht, und eine Ladestation mit Pufferakku entwickelt. Die lädt sich auf, wenn das Netz gerade nicht unter Volllast steht und wenn alle gleichzeitig laden wollen, unterstützt der Akku das Netz. Abgesehen davon, dass nicht jeder jeden Abend zu Hause laden muss.

Und nein, die stehen noch nicht Flächendeckend zur Verfügung, aber irgendwo muss man ja anfangen.
 
Das Design ist ja bekanntlich Geschmacksache, meinen trifft dieses absurde auf Zukunft getrimmte nicht! Als erstes fallen in dem Video unangenehm die weißen, oder sehr hell-beige-farbenen Bedienelemente udn das Lenkrad auf ... was im Alltag dann in kürzester Zeit in fleckige Brauntöne übergehen dürfte. Vor allem wenn das Fahrzeug von mehreren oder gar vielen Nutzern Bedient wird.
Und dann überall Englisch, sogar die Beschriftung der Knöpfe usw. Na da wird sich Opa aber freuen, wenn er auf seine alten Tage nun doch noch Englisch lernen darf um in Deutschland ein deutsches Auto bedienen zu können ... Alles in allem absurd - und Fahrzeuge mit eingebauten schweren Akkus (als einzigen Energiespeicher) sind sowieso in jeder Hinsicht komplett schwachsinnig!

Im Talk bei Illner vorgestern Abend waren da schon wieder diese leeren Versprechungen einer Industrie, in diesem Fall der Automobilen ... man werde künftig alle Inhaltsstoffe der Akkus recyceln können ... wann denn? In 100 Jahren? Und würde das die Nachhaltigkeit tatsächlich verbessern? Am konstanten Gewicht der Akkus, egal ob leer oder voll geladen, ändert es jedenfalls nichts! Und das ist ein auch ein Grund für das Problem mit der Reichweite ... wenn man permanent, immer wieder, mehrere hundert Kilogramm Beschleunigen muss die Verzögerungsenergie beim Bremsen bringt aber bei weitem nicht 1 zu 1 die für die Beschleunigung Aufgewandte Energie zurück in die Akkus ...
 
Zum Laden schlägt das Navi den nächsten Ladepunkt vor? Also muss ich in Deutschland erstmal 200km fahren zum laden?
 
@happy_dogshit: Naja, also ich wohne schon relativ tief in der Pampa und selbst hier in der Gegend sehe ich immer mehr Elektro-Autos und öffentliche Lade-Plätze. Einen Schlachter, eine Apotheke und Co. haben wir schon lange nicht mehr im Dorf, aber Ladesäulen sind schon in Planung :-O.
 
@happy_dogshit: :) :D
 
Ich finde den Trend das man überall Displays verbaut wirklich scheußlich. Ein Analoger Tachometer hat einfach viel mehr Stil.
 
@L_M_A_O: Ein Display hat aber den eindeutigen Vorteil einer variablen Anzeige während analoge Instrumente nur dasselbe anzeigen kann.
 
Touch Tasten gehören im Auto verboten, mMn. Hat absolut keinen Mehrwert und lenkt nur ab.
 
@Wuusah: Völlige Zustimmung hab da selbst schon Kritische Situationen gehabt nur um banales einzustellen wo es früher Tasten, Regler und Schieber gab die man Wunderbar ertasten konnte.
Zum Teil Versteckt man Klima Funktionen super im Menü und das während der Fahrt suchen ist nicht ganz Witzig.
 
@Freddy2712: Die meisten Leute stellen ausser der Temperatur eh nix mehr ein, eigentlich sind sämtliche Knöppe und Menüs am Ende bestenfalls eine Daseinsberechtigung für Knopf- und Menüentwickler. Sozusagen deutsche Vollbeschäftigung auf Basis von Dingen die mehr als flüssig sind.
 
Es könnte der Heilsbringer sein aber VW hat sich in letzter Zeit soviel erlaubt das ich keines ihrer Völlig Wertlosen Geräte Kaufen würde.
Sind ja schon wieder im Verdacht selbst bei Aktuellen Motoren zu Manipulieren.
Was soll ich da als Kunde denken bei einem Elektro Fahrzeug ?
Ich warte hier nur auf den nächsten Skandal nur könnte dieser halt bei Akku Fahrzeugen schnell Lebensgefährlich werden.

Auch das Design ist ei Fail wieso alles Digital mit Diaplays klar der Stromverbrauch ist Minimal aber hätten es da nicht sogar Analoge Anzeigen getan die gar kein Strom benötigen ?.
 
@Freddy2712: Welche analoge Anzeige gibt es denn, die keine Energie benötigt? Selbst der Tachometer, der noch mit Tachowelle läuft verbraucht die Energie des Fahrzeugs, hier über erhöhten Widerstand (Tachogeber im Getriebe, Tachowelle, Tacho), und das sicherlich mehr als die Digitalanzeige, die eben keinen mechanischen Widerstand hat. Meist ist das analoge Instrument ja sogar noch stromhungriger, denn zusätzlich zum Widerstand muss es dennoch noch beleuchtet werden. Auch Analog-elektrische Anzeigen wie beispielsweise die Tankanzeige ist da nicht besser, erst wird der Tankinhalt mit (ohmschen) Widerstand im Tank selbst mithilfe des Tankgebers gemessen, um es dann in der Tankanzeige wieder mittels (ohmschen) Widerstand anzuzeigen.
Nichtmal eine Sonnenuhr läuft ohne Energie, da ist der Energiegeber halt die Sonne. Oder die Automatikuhr, wenn du die Energie (Bewegung des Arms) zusammenrechnen würdest, die diese im Jahr verbraucht könntest du damit die Batterien von Dutzenden anderen Uhren laden.
Du warst doch glaub ich auch schon älter und kennst noch die Zeit der Kassettenspieler mit integriertem Radio? Kannst du dich noch dran erinnern was die mechanische Arbeit des Kassettenspielers an Batterien kostete? Und wie lange das Teil dann noch mit Radio lief, als die Kassetten schon längst nicht mehr aufgrund zu wenig Stromleistung liefen?

Beim Rest geb ich dir gerne recht. VW hatte lange einen recht guten Ruf. Den haben sie aber mit ihren Massnahmen bei mir zerstört. Mist baut jeder mal, klar. Dann kommt es aber halt drauf an wie man damit umgeht, und das ist VW in meinen Augen ziemlich misslungen.
 
Den Designer der meint, dass auf ein Lenkrad oder im allgemein im Auto Touch Bedienung sei Cool, gehört ins Gesicht geschlagen!
Das sind nämlich so Affen die niemals den Mist bedienen müssen WÄHREND DER FAHRT!
 
@Croft: also wenn ich einmal weiss wo + und wo - ist dann muss ich da nicht mehr hinschauen. Wichtiger ist allerdings das ich nicht wie früher 50 Tasten habe von denen 20 + und - für jeweils 10 verschiedene Funktionen sind. Auf meinem Smartphone gibts auch nur ein Zurücktouch und auch da muss ich nicht jedesmal hinschauen sondern finde die blind.
Wichtiger bei Touchtaste ist allerdings force-feedback sonst drücke ich wirklich in's Leere.
 
Bin ich echt der einzige hier, der sich über diese Entwicklung freut?
Für 90% aller Leute würde diese Reichweite mehr als ausreichend sein. Zur Arbeit und zurück kommen sie meisten 10 Tage lang ohne nachladen. Beim Einkaufen kann man das dann teilweise kostenfrei "betanken" . Ich fahre einmal im Jahr eine Tour hoch nach Rügen. Das sind etwas über 1000km. Da ich mit der Familie fahre, muss ich so oder so spätestens nach 250-300 km Pause machen. Pinkeln, Essen, Kind auspowern - in der Zeit ist der Akku voll und weiter geht's. Ein bekannter von mir hat einen Ioniq der wenns gut läuft 200km Autobahn am Stück schafft. Trotzdem ist er nur unwesentlich langsamer am Ziel, als ich mit meinem (noch-)verbrenner.
In der Zeit wo manche Leute hier am Handy durch die News gehen und sinnfreie Kommentare lassen, hat eine 150kw ladesäule das Auto aufgeladen und man hat nicht einmal Zeit verloren. Ich hab kein Haus, und auch keinen festen Stellplatz, aber dennoch würde ich liebend gerne so ein Fahrzeug nehmen. Leider bin ich noch 3 Jahre an mein jetziges gefesselt, außer ich finde jemanden der ihn übernimmt. Dürfte bei der deutschen Mentalität aber nicht mal schwer sein... Dieses "Mein Auto muss 1000 km ohne tanken schaffen!" ist einfach nur behindert und engstirnig.
 
@mongini12: Ich stimme Dir da vollkommen zu, mit einer Einschränkung: Wenn die Infrastruktur so ausgelegt ist, dass ich, wenn ich längere Strecken fahren muss, auch ohne Probleme an eine Ladesäule komme, die die Geschwindigkeit bringt, die ich brauche. Wenn da also gerade an den Autobahnen dann ganze Ladeparks vorhanden sind, die noch immer keine oder nur kurze Wartezeiten erlauben, auch wenn wir über Millionen Elektroautos sprechen, dann bin ich ganz bei Dir. stinkt weniger und macht auch mehr Spaß beim fahren (ich kenne niemanden, der unbedingt wieder in einen Verbrenner steigen wollte, wenn er mal nen e-Auto probiert hat) und ich (da ich Haus mit Garage habe) könnte auch locker daheim mein Auto von meinen Solarpanelen laden lassen ...
 
Innen sieht es aus wie in einem Billig-China-Auto. Wie kann man das Interior so versämmeln?!
 
Wow, dass VW so eindeutig dasselbe Fahrzeug rausbringt überrascht mich dann doch.
Was man sieht, sieht aus wie der Seat el-Born tatsächlich.
Der müsste theoretisch günstiger sein als der ID.3 und kommt vermutlich nächstes Jahr.
Nach kurzer Recherche werden die anscheinend sogar im gleichen Werk gefertigt.
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