Intel-Roadmap: "In Moore We Trust" - In zehn Jahren Chips mit 1,4nm
Intel glaubt weiterhin fest an das Mooresche Gesetz, das besagt, dass man alle zwei Jahre eine Halbierung der Chipgröße erreichen kann. Dies behauptet der Halbleiterkonzern jedenfalls in einer gegenüber Partnern gezeigten Roadmap, laut der man in 10 Jahren Chips mit nur noch 1,4 Nanometern Strukturbreite anbieten will.
In einer von Intel laut AnandTech bereits vor einigen Monaten gegenüber Partnern veröffentlichten Präsentation erklärt der Konzern, dass man in den kommenden Jahren weiterhin alle zwei Jahre eine neue, weiter verkleinerte Chipgeneration auf den Markt bringen will. Dabei setzt man sich offenbar erneut hohe Ziele.
Intel hat noch einiges vor: Bis 2029 sollen die Chips weiter im Zwei-Jahres-Takt schrumpfen
So will Intel ab 2021 erstmals Chips mit nur noch sieben Nanometern Strukturbreite anbieten, bevor dann zwei Jahre später der Wechsel auf nur noch fünf Nanometer geplant ist. Weitere zwei Jahre später, also in 2027, soll dann eine Fertigung im 2-Nanometer-Maßstab erreicht werden. Bis 2029 will man so die Entwicklung weiter vorantreiben, um dann Prozessoren mit nur noch 1,4 Nanometern Strukturbreite anbieten zu können.
Der Vorteil bei der Schrumpfung der Chipstrukturen besteht natürlich in einer steigenden Energieeffizienz, sinkenden Kosten und gleichzeitig wachsender Leistung. Um die hoch gesteckten Ziele zu erreichen, will Intel unbekannte Summen in die Entwicklung neuer Technologien investieren, auch um dabei neue Fertigungsarten und Materialien zu erkunden.
In jedem Fall hält sich Intel laut der Präsentationsfolie immer auch die Option offen, einen sogenannten Backport vorzunehmen. Dies bedeutet, dass der Konzern Chips, die eigentlich mit fünf Nanometern Strukturbreite eingeführt werden sollen, bei Problemen auch in der nächstgrößeren Strukturbreite - in diesem Fall also im verbesserten 7-Nanometer-Prozess - gefertigt werden könnten.
Angesichts der diversen Probleme, die Intel seit Jahren mit dem Wechsel auf die Fertigung im 10-Nanometer-Maßstab hat, sind die Angaben aus der Folie natürlich zunächst nur Zukunftsmusik. Der Konzern will aber offenbar klar machen, dass man weiterhin bereit ist, massive Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien zur Chipfertigung zu tätigen.
Intel hat noch einiges vor: Bis 2029 sollen die Chips weiter im Zwei-Jahres-Takt schrumpfen
So will Intel ab 2021 erstmals Chips mit nur noch sieben Nanometern Strukturbreite anbieten, bevor dann zwei Jahre später der Wechsel auf nur noch fünf Nanometer geplant ist. Weitere zwei Jahre später, also in 2027, soll dann eine Fertigung im 2-Nanometer-Maßstab erreicht werden. Bis 2029 will man so die Entwicklung weiter vorantreiben, um dann Prozessoren mit nur noch 1,4 Nanometern Strukturbreite anbieten zu können.
Der Vorteil bei der Schrumpfung der Chipstrukturen besteht natürlich in einer steigenden Energieeffizienz, sinkenden Kosten und gleichzeitig wachsender Leistung. Um die hoch gesteckten Ziele zu erreichen, will Intel unbekannte Summen in die Entwicklung neuer Technologien investieren, auch um dabei neue Fertigungsarten und Materialien zu erkunden.
In jedem Fall hält sich Intel laut der Präsentationsfolie immer auch die Option offen, einen sogenannten Backport vorzunehmen. Dies bedeutet, dass der Konzern Chips, die eigentlich mit fünf Nanometern Strukturbreite eingeführt werden sollen, bei Problemen auch in der nächstgrößeren Strukturbreite - in diesem Fall also im verbesserten 7-Nanometer-Prozess - gefertigt werden könnten.
Angesichts der diversen Probleme, die Intel seit Jahren mit dem Wechsel auf die Fertigung im 10-Nanometer-Maßstab hat, sind die Angaben aus der Folie natürlich zunächst nur Zukunftsmusik. Der Konzern will aber offenbar klar machen, dass man weiterhin bereit ist, massive Investitionen in die Entwicklung neuer Technologien zur Chipfertigung zu tätigen.
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