Dell: Intel macht uns mit seinen CPU-Problemen das Wachstum kaputt
Der Computerkonzern Dell kann aktuell nicht die Einnahmen erzielen, die man sich gewünscht hätte. Das Problem sind allerdings weder schlechte Produkte oder eine Kaufflaute - sondern schlicht der Zulieferer Intel.
Dieser kann nun schon seit geraumer Zeit die gewünschten Prozessoren nicht in den gewünschten Stückzahlen liefern. In der Folge kommt Dell immer wieder in Schwierigkeiten, die PCs an Kunden zu liefern, die diese gerne hätten. Und da die Geschäfte im PC-Sektor dadurch schlechter laufen als gedacht, leidet auch das gesamte Konzernergebnis unter den Problemen, die Intel mit seiner Produktion hat.
Und hier geht es nicht einfach darum, das gelegentlich mal einige Chip-Lieferungen nicht termingerecht ankommen. "Die Engpässe bei Intel-CPUs sind von Quartal zu Quartal immer schlimmer geworden", erklärte Dells Chief Operating Officer Jeffrey Clarke. Sowohl im Großkunden- als auch im Privatkunden-Bereich kamen so nicht die erhofften Absatzzahlen zustande, führte der Manager aus.
Im Zuge der jetzt veröffentlichten Umsatzwarnung sprach das Dell-Management davon, im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 91,5 Milliarden bis 92,2 Milliarden Dollar erreichen zu wollen. Das wären 1,2 Milliarden bis 2,2 Milliarden Dollar weniger als in den vorhergehenden Prognosen prognostiziert war.
In den zurückliegenden drei Monaten hatte Dell schon nur einen Umsatz von 22,84 Milliarden Dollar erzielt - und damit die Prognose von 23,04 Milliarden Dollar klar verfehlt. Immerhin aber macht man inzwischen wieder Gewinn: 552 Millionen Dollar standen hier unter dem Strich, nachdem man vor einem Jahr noch 895 Millionen Dollar Verlust verbuchen musste.
Siehe auch: Intel ist mal ehrlich: CPU-Engpässe dauern weiter an, kein Ende in Sicht
Und hier geht es nicht einfach darum, das gelegentlich mal einige Chip-Lieferungen nicht termingerecht ankommen. "Die Engpässe bei Intel-CPUs sind von Quartal zu Quartal immer schlimmer geworden", erklärte Dells Chief Operating Officer Jeffrey Clarke. Sowohl im Großkunden- als auch im Privatkunden-Bereich kamen so nicht die erhofften Absatzzahlen zustande, führte der Manager aus.
Das kann Folgen haben
Und für den Konzern ist das wirklich ein Problem, das über die Flaute an sich hinausgeht. Denn nach Jahren des Niedergangs verbuchte man im PC-Segment endlich etwas Hoffnung, als sich die Nachfrage zuletzt zumindest besser entwickelte, als man zuvor erwartet hatte. Nun allerdings steht man eben vor der Situation, den zaghaft wachsenden Bedarf nicht einmal befriedigen zu können. Das kann dazu führen, dass die Entwicklung wieder einen ordentlichen Dämpfer bekommt.Im Zuge der jetzt veröffentlichten Umsatzwarnung sprach das Dell-Management davon, im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 91,5 Milliarden bis 92,2 Milliarden Dollar erreichen zu wollen. Das wären 1,2 Milliarden bis 2,2 Milliarden Dollar weniger als in den vorhergehenden Prognosen prognostiziert war.
In den zurückliegenden drei Monaten hatte Dell schon nur einen Umsatz von 22,84 Milliarden Dollar erzielt - und damit die Prognose von 23,04 Milliarden Dollar klar verfehlt. Immerhin aber macht man inzwischen wieder Gewinn: 552 Millionen Dollar standen hier unter dem Strich, nachdem man vor einem Jahr noch 895 Millionen Dollar Verlust verbuchen musste.
Siehe auch: Intel ist mal ehrlich: CPU-Engpässe dauern weiter an, kein Ende in Sicht
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Videos zum Thema
- Geekom IT15: Leistungsstarker Mini-PC mit Intel-AI-Chip im Test
- Geekom XT13 Pro 2025 Edition: Leise Neuauflage des Mini-PC im Test
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Stealth A18 AI+ & Stealth 18 HX AI: RTX 5000 trifft Intel und AMD
- Geekom GT1 Mega: Mini-PC im Benchmark- und Spiele-Test
Neue Intel-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Xbox-Bausatz zum 25. Jubiläum - Mattel bringt die Original-Konsole 1:1
- 12 Jahre deinhandy: Geburtstagsaktion mit 50 Euro Rabatt
- Sky-Umbau 2026: Neue Preise und Hardware-Fokus nach Übernahme
- Wichtiges Update für Benachrichtigungen und Besprechungen in Teams
- Mutiny: Amazon zeigt neuen Statham-Film versehentlich vor Kinostart
- 350 Tonnen: China stellt riesigen Elektro-Muldenkipper vor
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen