MateBook D 14/15: Neue günstige Premium-Notebooks von Huawei
Microsoft darf wieder, also darf auch Huawei. Kurz nachdem Microsoft am Freitag bekanntgab, dass man seine Software wieder an den chinesischen Hersteller Huawei verkaufen darf, stellte dieser mit dem MateBook D 14 und MateBook D 15 jetzt zwei neue Windows-Laptops vor.
Die Huawei MateBook D-Serie steht seit einiger Zeit für günstige Premium-Notebooks, die trotz guter Ausstattung zu attraktiven Preisen angeboten werden. Das Huawei MateBook D14 und sein etwas größeres Schwestermodell MateBook D15 bilden da keine Ausnahme. Die Geräte sind weitestgehend aus Aluminium gefertigt und bringen die neuesten Intel Core-Prozessoren der 10. Generation mit. Alternativ werden auch AMD Ryzen 3000-CPUs angeboten.
Das MateBook D 14 bietet wie das MateBook D15 in der neuen Variante eine Full-HD-Auflösung, wobei jeweils matte IPS-Displays verbaut werden. Das 14,1- bzw. 15,6-Zoll-Display deckt je nach Modell 84 oder sogar 87 Prozent der Fläche des Deckels ab, wobei die vom Hersteller genannte maximale Helligkeit von nur 250 Candela dann doch etwas enttäuscht. Immerhin sollen die beiden Bildschirme dank IPS-Technik eine sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit aufweisen.
Unter der Haube stecken jeweils der Intel Core i5-10210U oder der Intel Core i7-10510U, bei denen es sich um Quadcore-SoCs aus der Intel "Comet Lake"-Familie handelt, die mit Basistaktraten von 1,6 und 1,8 Gigahertz und maximalen Turbotakten von bis zu 4,2 bzw. 4,9 Gigahertz arbeiten. Außerdem wird jeweils eine Nvidia GeForce MX250 GPU geboten, die mit zwei Gigabyte eigenem Grafikspeicher arbeiten kann.
Huawei versteckt die 720p-Webcam in einer der Keyboard-Tasten
Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell acht oder 16 Gigabyte groß und es werden PCIe-NVMe-SSDs mit 256 oder 512 GB geboten, wobei im 15-Zoll-Modell auch noch eine normale Festplatte Platz findet. Beide Geräte funken jeweils per Dual-Band-WLAN und Bluetooth 5.0 und bringen einen Fingerabdruckleser für die schnelle und einfache, sichere Anmeldung mit Windows Hello mit, der im Power-Button untergebracht ist.
Die beiden neuen Huawei-Notebooks haben jeweils zwei 2-Watt-Lautsprecher verbaut. Es gibt jeweils einen USB-3.0-Port von voller Größe, einen oder zwei USB-2.0-Ports und einen USB Type-C-Anschluss. Hinzu kommen auch noch ein normaler HDMI-Port und ein kombinierter Audio-Ein- und -Ausgang. Die Tastaturen verfügen jeweils über eine Hintergrundbeleuchtung. Die Energieversorgung erfolgt bei beiden Geräten über den USB Type-C-Anschluss.
Beim Akku gibt es einen kuriosen Unterschied: das Huawei MateBook D14 hat bei 1,38 Kilogramm Gewicht einen mit 56 Wattstunden doch sehr ordentlich dimensionierten Akku, der für mehr als ausreichende Laufzeiten sorgen dürfte. Weil im größeren MateBook D15 aber Platz für die Festplatte draufgeht, hat dieses Modell bei 1,62 Kilo Gewicht "nur" einen 42-Wattstunden-Akku. Huawei wird die neuen MateBook-D-Modelle hoffentlich früher oder später auch in Europa auf den Markt bringen.
Das kleinere Modell kostet in China zur Einführung in der Basisvariante umgerechnet mindestens 670 Euro, während die größere Ausgabe für gut 680 Euro in den Markt startet.
Das MateBook D 14 bietet wie das MateBook D15 in der neuen Variante eine Full-HD-Auflösung, wobei jeweils matte IPS-Displays verbaut werden. Das 14,1- bzw. 15,6-Zoll-Display deckt je nach Modell 84 oder sogar 87 Prozent der Fläche des Deckels ab, wobei die vom Hersteller genannte maximale Helligkeit von nur 250 Candela dann doch etwas enttäuscht. Immerhin sollen die beiden Bildschirme dank IPS-Technik eine sehr geringe Blickwinkelabhängigkeit aufweisen.
Unter der Haube stecken jeweils der Intel Core i5-10210U oder der Intel Core i7-10510U, bei denen es sich um Quadcore-SoCs aus der Intel "Comet Lake"-Familie handelt, die mit Basistaktraten von 1,6 und 1,8 Gigahertz und maximalen Turbotakten von bis zu 4,2 bzw. 4,9 Gigahertz arbeiten. Außerdem wird jeweils eine Nvidia GeForce MX250 GPU geboten, die mit zwei Gigabyte eigenem Grafikspeicher arbeiten kann.
Auf Wunsch auch mit AMD Ryzen-CPUs
Interessant ist, dass Huawei den Kunden bei der Plattform-Auswahl viel Freiheit einräumt. Neben den Intel-Modellen bietet das Unternehmen das MateBook D14 und D15 jeweils auch mit dem AMD Ryzen 5 3500U an. Dieser Quadcore-SoC läuft mit 2,1 Gigahertz Basistakt und maximal 3,7 GHz Boost-Frequenz. Dank der leistungsfähigeren AMD Radeon Vega 8 GPU in den CPUs kommen die AMD-Modelle der neuen MateBooks ohne einen Zusatzgrafikchip aus.
Huawei versteckt die 720p-Webcam in einer der Keyboard-Tasten
Der Arbeitsspeicher ist je nach Modell acht oder 16 Gigabyte groß und es werden PCIe-NVMe-SSDs mit 256 oder 512 GB geboten, wobei im 15-Zoll-Modell auch noch eine normale Festplatte Platz findet. Beide Geräte funken jeweils per Dual-Band-WLAN und Bluetooth 5.0 und bringen einen Fingerabdruckleser für die schnelle und einfache, sichere Anmeldung mit Windows Hello mit, der im Power-Button untergebracht ist.
Die beiden neuen Huawei-Notebooks haben jeweils zwei 2-Watt-Lautsprecher verbaut. Es gibt jeweils einen USB-3.0-Port von voller Größe, einen oder zwei USB-2.0-Ports und einen USB Type-C-Anschluss. Hinzu kommen auch noch ein normaler HDMI-Port und ein kombinierter Audio-Ein- und -Ausgang. Die Tastaturen verfügen jeweils über eine Hintergrundbeleuchtung. Die Energieversorgung erfolgt bei beiden Geräten über den USB Type-C-Anschluss.
Beim Akku gibt es einen kuriosen Unterschied: das Huawei MateBook D14 hat bei 1,38 Kilogramm Gewicht einen mit 56 Wattstunden doch sehr ordentlich dimensionierten Akku, der für mehr als ausreichende Laufzeiten sorgen dürfte. Weil im größeren MateBook D15 aber Platz für die Festplatte draufgeht, hat dieses Modell bei 1,62 Kilo Gewicht "nur" einen 42-Wattstunden-Akku. Huawei wird die neuen MateBook-D-Modelle hoffentlich früher oder später auch in Europa auf den Markt bringen.
Das kleinere Modell kostet in China zur Einführung in der Basisvariante umgerechnet mindestens 670 Euro, während die größere Ausgabe für gut 680 Euro in den Markt startet.
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