MateBook: Huawei bringt neue 14- & 15-Zoll-Laptops mit AMD Ryzen
Huawei beginnt im Februar mit der Einführung seiner neuesten Laptops auch in Europa. Nachdem Microsoft im Dezember wieder begonnen hat Windows-Lizenzen zu liefern, ist der Weg für neue Modelle frei. Den Anfang machen das MateBook D14 und D15 in der 2020er-Edition.
Die AMD Ryzen-Prozessoren bilden auch bei Huawei ab sofort die Basis der neuen Notebook-Modelle. Sowohl das Huawei MateBook D 14 2020 als auch das MateBook D 15 2020 haben jeweils den AMD Ryzen 5 3500U unter der Haube, bei dem es sich um einen vierkernigen x86-SoC mit 2,1 Gigahertz Basistakt handelt, der bei Bedarf auf bis zu 3,7 Gigahertz beschleunigen kann. Der Chip bringt eine AMD Radeon Vega 8 GPU mit, die für weniger anspruchsvolle Spiele ausreichen dürfte.
Unabhängig davon, ob die Bildschirmdiagonale bei 14 oder 15,6 Zoll liegt, haben beide Geräte jeweils ein IPS-Display verbaut, das mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst und eine matte Oberfläche aufweist. Die Panel scheinen allerdings nicht sonderlich kontrast- und farbstark zu sein, denn Huawei selbst spricht von einem Kontrastverhältnis von nur 800:1 und einer 45-prozentigen Abdeckung des NTSC-Farbspektrums. Auch die Helligkeit scheint mit maximal 250 Candela eher begrenzt auszufallen.
Der Arbeitsspeicher der für Europa geplanten Varianten des MateBook D14 und MateBook D15 für 2020 mit AMD-CPU ist mindestens acht Gigabyte groß, während die hier verbauten SSDs wohl mit 256 oder 512 Gigabyte angeboten werden. Immerhin handelt es sich um SSDs mit PCIe-NVMe-Anbindung, die vergleichsweise hohe Übertragungsraten erreichen dürften. Bei der größeren Variante gibt es zumindest optional auch eine zusätzliche 1-Terabyte-Festplatte.
Huawei versteckt die 720p-Webcam in einer der Keyboard-Tasten
Wie schon bei einigen früheren Notebook-Modellen aus seiner Produktion verbaut Huawei die Webcam nicht im Display-Rahmen, sondern versteckt sie unter einer Art Taste auf dem Keyboard, die bei Bedarf hochgeklappt werden kann. Dadurch ist die Kamera bei Nichtbenutzung komplett "blind", was der oft befürchteten "Spionage" durch Dritte vorbeugt.
Huawei verpasst dem MateBook D14 jeweils einen USB Typ-C 3.0, einen USB Typ-A 3.0 Port und einen USB Typ-A 2.0-Port, einen kombinierten Audio-Anschluss und einen HDMI-Port von voller Größe. Beim größeren 15-Zoll-Modell ist ein weiterer USB-A-Port enthalten, der aber nur USB 2.0 unterstützt. Einen SD-Kartenleser oder ähnliches sucht man hier leider vergebens. Bluetooth 5.0 und ac-WLAN sind ebenfalls enthalten, auf ein 4G- oder gar 5G-Modem muss man verzichten.
Der Akku der neuen Huawei-Notebooks ist kurioserweise sehr unterschiedlich konfiguriert. So hat das 14-Zoll-Modell mit 56 Wattstunden einen relativ großen Stromspeicher an Bord, während das 15-Zoll-Modell mit nur 42 Wattstunden auskommen muss. Die Energieversorgung erfolgt jeweils mittels eines 65 Watt starken USB Typ-C-Netzteils. Mit 1,38 und 1,53 Kilogramm sind die neuen Huawei-Notebooks relativ leicht, was vor allem auf eine großflächige Verwendung von Aluminium als Gehäusematerial zurückzuführen ist.
Positiv zu erwähnen ist auch noch, dass direkt oberhalb der hintergrundbeleuchteten Tastatur ein im Power-Button integrierter Fingerabdruckleser verbaut ist, der den Nutzer sicher per Windows Hello anmeldet. Die neuen Huawei-Notebooks mit AMD Ryzen-Plattform kommen im Lauf des Februars auf den Markt und kosten dann je nach Konfiguration ab 699 bzw. 749 Euro. Als Betriebssystem ist natürlich Windows 10 im Einsatz.
Unabhängig davon, ob die Bildschirmdiagonale bei 14 oder 15,6 Zoll liegt, haben beide Geräte jeweils ein IPS-Display verbaut, das mit 1920 x 1080 Pixeln auflöst und eine matte Oberfläche aufweist. Die Panel scheinen allerdings nicht sonderlich kontrast- und farbstark zu sein, denn Huawei selbst spricht von einem Kontrastverhältnis von nur 800:1 und einer 45-prozentigen Abdeckung des NTSC-Farbspektrums. Auch die Helligkeit scheint mit maximal 250 Candela eher begrenzt auszufallen.
Der Arbeitsspeicher der für Europa geplanten Varianten des MateBook D14 und MateBook D15 für 2020 mit AMD-CPU ist mindestens acht Gigabyte groß, während die hier verbauten SSDs wohl mit 256 oder 512 Gigabyte angeboten werden. Immerhin handelt es sich um SSDs mit PCIe-NVMe-Anbindung, die vergleichsweise hohe Übertragungsraten erreichen dürften. Bei der größeren Variante gibt es zumindest optional auch eine zusätzliche 1-Terabyte-Festplatte.
Huawei versteckt die 720p-Webcam in einer der Keyboard-Tasten
Wie schon bei einigen früheren Notebook-Modellen aus seiner Produktion verbaut Huawei die Webcam nicht im Display-Rahmen, sondern versteckt sie unter einer Art Taste auf dem Keyboard, die bei Bedarf hochgeklappt werden kann. Dadurch ist die Kamera bei Nichtbenutzung komplett "blind", was der oft befürchteten "Spionage" durch Dritte vorbeugt.
Huawei verpasst dem MateBook D14 jeweils einen USB Typ-C 3.0, einen USB Typ-A 3.0 Port und einen USB Typ-A 2.0-Port, einen kombinierten Audio-Anschluss und einen HDMI-Port von voller Größe. Beim größeren 15-Zoll-Modell ist ein weiterer USB-A-Port enthalten, der aber nur USB 2.0 unterstützt. Einen SD-Kartenleser oder ähnliches sucht man hier leider vergebens. Bluetooth 5.0 und ac-WLAN sind ebenfalls enthalten, auf ein 4G- oder gar 5G-Modem muss man verzichten.
Der Akku der neuen Huawei-Notebooks ist kurioserweise sehr unterschiedlich konfiguriert. So hat das 14-Zoll-Modell mit 56 Wattstunden einen relativ großen Stromspeicher an Bord, während das 15-Zoll-Modell mit nur 42 Wattstunden auskommen muss. Die Energieversorgung erfolgt jeweils mittels eines 65 Watt starken USB Typ-C-Netzteils. Mit 1,38 und 1,53 Kilogramm sind die neuen Huawei-Notebooks relativ leicht, was vor allem auf eine großflächige Verwendung von Aluminium als Gehäusematerial zurückzuführen ist.
Positiv zu erwähnen ist auch noch, dass direkt oberhalb der hintergrundbeleuchteten Tastatur ein im Power-Button integrierter Fingerabdruckleser verbaut ist, der den Nutzer sicher per Windows Hello anmeldet. Die neuen Huawei-Notebooks mit AMD Ryzen-Plattform kommen im Lauf des Februars auf den Markt und kosten dann je nach Konfiguration ab 699 bzw. 749 Euro. Als Betriebssystem ist natürlich Windows 10 im Einsatz.
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