WoW: Eine Million Menschen schauen Classic-Streamern beim Spielen zu
Seit dieser Woche ist World of Warcraft in der von vielen Nutzern lange Zeit ersehnten klassischen "Vanilla"-Version verfügbar. Also als das Spiel, das bei uns Anfang 2005 verfügbar war und das Genre der MMORPGs bekannt und WoW zum Popkulturphänomen gemacht hat. Und WoW Classic löste eine Begeisterung aus, die Blizzard schon lange nicht mehr erlebt hat.
Der WoW-Entwickler hat sich lange Zeit gegen eine Classic-Version regelrecht gesträubt, doch Fans, die sich halblegal ihre eigenen Server organisiert haben, zwangen Blizzard letztlich zum Umdenken. Und im kalifornischen Irvine wird man sich nun sicherlich auch die Frage stellen, warum man das nicht schon längst gemacht hat. Denn das diese Woche offiziell für alle gestartete WoW Classic hat eine Euphorie ausgelöst, die an Anfangstage des Spiels erinnert.
Das Erstaunliche war dabei, dass viele prominente Streamer diese Zahlen beim Warten auf das Einloggen erreichen konnten. Der bekannte WoW-Streamer Asmongold kam auf bereits sage und schreibe 200.000 Zuschauer als er endlich auf den Server durchdringen konnte.
Die Server sind aktuell rappelvoll, das kann zu langen Wartezeiten führen, aber auch Frust, wenn man erst einmal im Spiel ist. Denn die "Töte X, sammle Y"-Aufgaben benötigen Ewigkeiten, da die Monster und Items nicht schnell genug spawnen können. Die Wartezeiten auf den Server-Login bewegen sicherlich viele dazu, sich die Zeit auf Twitch zu vertreiben und anderen beim Spielen zuzusehen.
Siehe auch: WoW Classic startet mit Streaming-Events von Blizzard, Method & Co.
Nur noch ein Thema auf Twitch: WoW Classic
Das kann man gut bei Twitch sehen, denn dieser Tage kennt die Streaming-Plattform nur noch ein Thema: WoW Classic. Wie Kotaku schreibt, konnte man dort zuletzt mehr als eine Millionen gleichzeitiger Zuschauer zählen. Laut dem bekannten Gaming-Blog ist das eine für Twitch-Verhältnisse "kolossale Zahl". Zum Vergleich: Fortnite kam zuletzt auf Einschaltquoten zwischen 100.000 und 200.000 Zuseher.Das Erstaunliche war dabei, dass viele prominente Streamer diese Zahlen beim Warten auf das Einloggen erreichen konnten. Der bekannte WoW-Streamer Asmongold kam auf bereits sage und schreibe 200.000 Zuschauer als er endlich auf den Server durchdringen konnte.
Die Server sind aktuell rappelvoll, das kann zu langen Wartezeiten führen, aber auch Frust, wenn man erst einmal im Spiel ist. Denn die "Töte X, sammle Y"-Aufgaben benötigen Ewigkeiten, da die Monster und Items nicht schnell genug spawnen können. Die Wartezeiten auf den Server-Login bewegen sicherlich viele dazu, sich die Zeit auf Twitch zu vertreiben und anderen beim Spielen zuzusehen.
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