Vodafone: Kabelnetz-Umbau soll Bandbreiten-Einbrüche abmildern
Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat einmal mehr positive Wasserstandsmeldungen zum Ausbau seiner schnellsten Kabel-Anbindungen herausgegeben. Dabei erklärte das Unternehmen auch, wie man die reale Bandbreite stabiler hinbekommen möchte.
Wie der Anbieter mitteilte, führe man unter dem Begriff GigaHFC eine neue Form der Netz-Segmentierung ein. Im Zuge dessen werden in den Kabelkopfstellen neue Technologien verbaut und über hunderttausend Verstärkerpunkte mit weiteren Glasfasern verstärkt. Diese Arbeiten hätten im April dieses Jahres begonnen und sollen dafür sorgen, dass die relativ typischen Probleme bei Kabelanschlüssen abgemildert werden.
Über das Fernsehkabel können ziemlich hohe Downstream-Bandbreiten bereitgestellt werden. Allerdings ist nicht nur der Upstream auf einen Bruchteil dessen beschränkt, sondern es ist auch schwierig, in Spitzenzeiten hohe Durchsatzraten halten zu können. Insbesondere in den Peak-Stunden am frühen Abend kommt es in dichter besiedelten Gebieten schnell mal dazu, dass die Bandbreite des Anschlusses kräftig einbricht. Die neue Unterteilung in kleinere Segmente soll hier nun für Abhilfe sorgen.
In den letzten Wochen konnte das Unternehmen demnach weitere Regionen entsprechend erschließen. Die schnellsten Tarife des Kabel-Angebotes von Vodafone lassen sich so nun auch in 20 neuen Städten und Gemeinden, darunter Reinbek, Glinde, und Wentorf in Schleswig-Holstein sowie Spremberg und Cottbus in Brandenburg buchen.
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Über das Fernsehkabel können ziemlich hohe Downstream-Bandbreiten bereitgestellt werden. Allerdings ist nicht nur der Upstream auf einen Bruchteil dessen beschränkt, sondern es ist auch schwierig, in Spitzenzeiten hohe Durchsatzraten halten zu können. Insbesondere in den Peak-Stunden am frühen Abend kommt es in dichter besiedelten Gebieten schnell mal dazu, dass die Bandbreite des Anschlusses kräftig einbricht. Die neue Unterteilung in kleinere Segmente soll hier nun für Abhilfe sorgen.
DOCSIS 3.1-Ausbau geht weiter
Das geht einher mit einer weiteren Aufrüstung des Vodafone-Netzes mit dem DOCSIS 3.1-Standard. Binnen eines Jahres habe man die Zahl der Haushalte, die zumindest mit 500 Megabit pro Sekunde im Downstream versorgt werden können, auf 20,8 Millionen verdoppelt, hieß es. 10,9 Millionen Haushalte könnten inzwischen auch schon mit Anschlüssen beschaltet werden, die ein Gigabit pro Sekunde schaffen.In den letzten Wochen konnte das Unternehmen demnach weitere Regionen entsprechend erschließen. Die schnellsten Tarife des Kabel-Angebotes von Vodafone lassen sich so nun auch in 20 neuen Städten und Gemeinden, darunter Reinbek, Glinde, und Wentorf in Schleswig-Holstein sowie Spremberg und Cottbus in Brandenburg buchen.
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