Vodafone: Kabelnetz-Umbau soll Bandbreiten-Einbrüche abmildern

Der Telekommunikationskonzern Vodafone hat einmal mehr positive Wasserstandsmeldungen zum Ausbau seiner schnellsten Kabel-Anbindungen herausgegeben. Dabei erklärte das Unternehmen auch, wie man die reale Bandbreite stabiler hinbekommen möchte. mehr... Wlan, Vodafone, Gigabit Bildquelle: Vodafone Wlan, Vodafone, Gigabit Wlan, Vodafone, Gigabit Vodafone

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Wichtiger als der Ausbau der "schnellsten Kabelanbindung" wäre mal eine Investition in die "schnellere Fehlerbeseitigung im Kabelnetz" sonst müssen die demnächst "schnellste Mitarbeiter" einstellen um die Kündigungen und Rufnummernmitnahmen zu erledigen.
 
@aliasname: Ja, in einer idealen Welt wäre das wohl so. Man würde bei Vodafone kündigen und einfach zu einem der drei anderen Kabel-Anbieter gehen, die das eigene Gebiet versorgen. Die, im Gegensatz zu Vodafone, natürlich jeweils ein eigenes, störungsfreies Netz unterhalten und mir beste Leistungen bieten. So schön könnte die Welt sein. Und wenn das auch nicht hilft, dann kündigt man dort auch und probiert man die verschiedenen DSL-Anbieter durch. Immerhin ist die DSL-Technologie ja dafür bekannt, dass man sich hier mit niemandem die Bandbreite teilen muss und der alte Kupferdraht auch bis in die hinterste Straße hervorragende Übertragungsraten ermöglicht. So probiert man dann mal eben alle Anbieter durch, bis man den besten für sich gefunden hat. Weil so ein Wechsel ja auch so schnell und unkompliziert geht. Der durchschnittliche Nutzer ohne technisches Know-How besitzt natürlich immer entweder seine eigene FritzBox oder es stört ihn gar nicht, dass er ständig wieder das vom neuen Anbieter zur Verfügung gestellte Gerät erstmal für sein Heimnetz einrichten muss.

Nicht falsch verstehen, ich stimme dir ja zu, dass sich die Netzqualität dringend verbessern muss. Aber die Folgerung, dass es sonst zu massenhaft Kündigung kommen wird, ist doch ne idealistische Wunschvorstellung. Und das nicht, weil die Leute zu faul sind oder so. Sondern weil es meistens keine Alternativen gibt, die wirklich besser sind.
 
@Tschramme86: Hier wird gerade Glasflaser gelegt vom Lokalen Anbieter.
Laut Flyer teurer als Kabel bei minimal geringerer Bandbreite oder extrem teurer bei höherer Bandbreite. Den Flyer hätte man sich schenken können denn die Hauptwerbeaktion hat Vodafone selbst hingelegt durch Störungenszeiten sogar mal >24h am Stück.
Der Mensch ist sehr träge was das Wechseln von Anbietern angeht, kein Frage. Aber wenn es einem so deutlich schmackhaft gemacht wird ..... da soll es wohl so sein.
 
Das sind halt die Nachteile eines Shared Mediums.
DOXIS 3.1 unterstützt z.B. 10 Gbit im Segment.

Es kommt hier nur darauf an, wie viele im Segment hängen und gleichzeitig surfen.
Wenn die 10Gbit erschöpft sind singt halt die Bandbreite für alle (Wenn dieses nicht per QoS anders geregelt ist).
 
@basti2k: ...auch wenn man es per QoS regeln würde, dann müsste man eine Art Fair use Policy haben. Das hieße, dass alle großen Verträge in den Peakstunden künstlich gedrosselt werden bis eben die 10GBit gesamt im Segment auf alle User aufgeteilt sind. So wird es hier im Dorf gemacht wo es insgesamt nur ein Segment mit insgesamt 400MBit Docsis 3.0 gibt. Da werden dann ab ca. 18 Uhr alle Vertragsinhaber ab 50MBit für ca. 4 1/2h künstlich auf bis zu 25MBit runter gedrosselt. Ab ca. 22:30 Uhr gehts dann wieder mit voller Bandbreite bis eben zum nächsten Tag ab ca. 18 Uhr.

Jedoch würden sich dann die User die eben einen Vertrag mit hoher Bandbreite z.B. 1GBit/s wieder aufregen, eben weil wiederum nicht die volle Bandbreite aus der MMD kommt. :)
 
Wenn ich das immee so lese kann ich echt froh sein das bei mir Kabel super läuft. 400 Mbit eigentlich immer voll verfügbar. VDSL dagegen - genauso wie DSL 4-20 Abbrüche am Tag. Verfügbar ca. 22 - 23,5 Stunden je nach Tag. Also nie 24 Stunden. das Problem betrifft den gesamten Ortsteil. Die Telekom sagt die Leitungen sind zu alt, die Kabel von damals liegen hier noch... die ersten Leitungen von damals. VDSL hat auch nix geändert daran, die Kupferleitungen für das Ende sind die selben. Selbst beim Neubau Gebiet hat man den alten Bauerleitungen verbunden mit den neuen. Kabel ist die einzige Altanative für stabiles Internet.
 
ich wäre schon froh wenn mein 2000seelen dorf, was nur lächerliche 3km von der nächsten großstadt entfernt liegt, endlich mit angebunden wird und mehr als "nur" dsl 7K ankommt. ja meckern auf hohen niveau immerhin hab ich schon 7k -.-*

aber damit läßt sich eben fast nix mehr machen... bei 2 streams gleichzeitig ist schon sense
 
Das mit den Internet Anbieter ist halt so eine Sache! Was mich daran stört, ist einfach die zwei Jahre, die man direkt verhaften wird. Ich habe viele Anbieter ausprobiert, bis ich einen gefunden habe, bei dem ich leicht zufrieden bin. Ich habe jetzt eine 400 Mbit, die auch die Leistung oft hat. Was mich aber hierbei stört, sind die Ping Zeiten, die oft über 30 / 40 ms sind. Natürlich wenn man diverse Tests macht, liegt der Ping fast immer bei 19 ms. Bei Spielen liegt der Ping allerdings immer bei 30-50 ms. Nehme ich die Telekom, habe ich einen super Ping zwischen 8-15 ms komme aber nur auf 25-30 Mbit… irgendwie alles nicht zufriedenstellend.
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