Nokia 6.2 & 7.2: Günstige Triple-Cam-Smartphones mit Lumia-Optik
HMD Global hat mit dem Nokia 6.2 und Nokia 7.2 neue Einsteiger-Smartphones vorgestellt, die das Erbe des äußerst erfolgreichen Nokia 6 und der 7er-Serie antreten sollen. Die beiden neuen Modelle sollen im Grunde möglichst viele Kunden ansprechen und fallen deshalb sehr generisch aus - sowohl technisch, als auch optisch.
Das Nokia 6.2 ist optisch weitestgehend identisch zum Nokia 7.2, das heute ebenfalls erstmals offiziell präsentiert wurde. Die beiden neuen Smartphones besitzen ein äußerlich praktisch identisches Design und unterscheiden sich nur durch die Gestaltung der Rückseiten - beim einen Modell glänzt und spiegelt die rückwärtige Glasabdeckung (7.2), beim anderen (6.2) ist sie hingegen matt gehalten. Und beide Geräte werden sich wohl zahllose Vergleiche mit den Smartphones des Konkurrenten Motorola gefallen lassen müssen, denn die Ähnlichkeiten sind im Grunde vollkommen unübersehbar.
Das neue Nokia 6.2 ...
... und das ebenfalls neue 7.2
Sowohl im Nokia 7.2 als auch im Nokia 6.2 steckt jeweils ein 6,3 Zoll großes "PureDisplay"-LCD mit HDR10-Support und einer Abdeckung aus Gorilla Glass 3, das mit 2340 x 1080 Pixeln arbeitet und am oberen Rand eine tropfenförmige "Notch" aufweist, in dem jeweils die Frontkamera untergebracht ist. Am unteren Rand gibt es ein relativ breites "Kinn", auf dem man - ganz wie Motorola bei der G7-Serie - das Firmenlogo unterbringt. Auf der Rückseite sitzt ein kreisrundes Kamera-Modul, das gleich drei Sensoren beherbergt, die je nach Modell unterschiedlich hoch auflösen.
Die Rückseite des Nokia 6.2 ...
... und die des Nokia 7.2
Auch innen sind die beiden neuen Nokia-Smartphones von HMD Global unterschiedlich - wobei beide auf ältere Prozessoren setzen. Im Nokia 7.2 steckt der viel verwendete Snapdragon 660 von Qualcomm mit seinen 2,2 Gigahertz Maximaltakt, der mit vier und 64 bzw. 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Im Nokia 6.2 verbaut HMD hingegen den Qualcomm Snapdragon 636, der zwar ebenfalls acht Kerne hat, aber nur 2,0 GHz erreicht. Je nach Modell werden hier drei und 32 GB oder vier und 64 GB Speicher geboten. Eine Erweiterung des Speichers ist über den MicroSD-Kartenslot möglich, wobei dieser neben dem Raum für die Speicherkarte auch noch Platz für zwei Nano-SIMs bietet.
Die Akkus sind beim Nokia 6.2 und Nokia 7.2 wieder identisch und mit 3500mAh recht üppig dimensioniert. Zwar gibt es jeweils einen USB Typ-C-Port, doch kann man die Akkus nur mit einem 10-Watt-Netzteil laden, so dass es sicherlich recht lange dauert, bis der Stromspeicher voll ist. HMD verwendet wie üblich seine nur leicht modifizierte Android 9-Version, da man Teil des Android-One-Programms ist. Daher dürfte es auch relativ zeitnah ein Upgrade auf Android 10 geben.
Das Nokia 6.2 kommt zu Preisen ab 199 Euro auf den Markt, wobei die 64-GB-Version 249 Euro kosten soll. Für 299 Euro gibt es das Nokia 7.2 mit 64 GB, für 349 Euro erfolgt eine Verdopplung des internen Flash-Speichers auf 128 GB.
Das neue Nokia 6.2 ...
... und das ebenfalls neue 7.2
Sowohl im Nokia 7.2 als auch im Nokia 6.2 steckt jeweils ein 6,3 Zoll großes "PureDisplay"-LCD mit HDR10-Support und einer Abdeckung aus Gorilla Glass 3, das mit 2340 x 1080 Pixeln arbeitet und am oberen Rand eine tropfenförmige "Notch" aufweist, in dem jeweils die Frontkamera untergebracht ist. Am unteren Rand gibt es ein relativ breites "Kinn", auf dem man - ganz wie Motorola bei der G7-Serie - das Firmenlogo unterbringt. Auf der Rückseite sitzt ein kreisrundes Kamera-Modul, das gleich drei Sensoren beherbergt, die je nach Modell unterschiedlich hoch auflösen.
Die Rückseite des Nokia 6.2 ...
... und die des Nokia 7.2
Größter Unterschied der Modelle: Die Kameras
Beim Nokia 7.2 besteht die Hauptkamera aus einem 48-Megapixel-Sensor, während zusätzlich eine Weitwinkel-Kamera mit acht Megapixeln und ein Tiefensensor mit fünf Megapixeln verbaut ist. Grundsätzlich setzt man hier auf eine von Zeiss optimierte Optik, was auch für die Frontkamera mit ihren 20 Megapixeln Auflösung gilt. Beim günstigeren Nokia 6.2 erfolgt bei der Hauptkamera ein Downgrade auf einen 16-Megapixel-Sensor, während die Frontkamera ebenfalls auf acht Megapixel herabgestuft wird. Tiefensensor und Weitwinkelkamera bleiben identisch - allerdings muss man auf die Zeiss-Optik verzichten.Auch innen sind die beiden neuen Nokia-Smartphones von HMD Global unterschiedlich - wobei beide auf ältere Prozessoren setzen. Im Nokia 7.2 steckt der viel verwendete Snapdragon 660 von Qualcomm mit seinen 2,2 Gigahertz Maximaltakt, der mit vier und 64 bzw. 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert wird. Im Nokia 6.2 verbaut HMD hingegen den Qualcomm Snapdragon 636, der zwar ebenfalls acht Kerne hat, aber nur 2,0 GHz erreicht. Je nach Modell werden hier drei und 32 GB oder vier und 64 GB Speicher geboten. Eine Erweiterung des Speichers ist über den MicroSD-Kartenslot möglich, wobei dieser neben dem Raum für die Speicherkarte auch noch Platz für zwei Nano-SIMs bietet.
Die Akkus sind beim Nokia 6.2 und Nokia 7.2 wieder identisch und mit 3500mAh recht üppig dimensioniert. Zwar gibt es jeweils einen USB Typ-C-Port, doch kann man die Akkus nur mit einem 10-Watt-Netzteil laden, so dass es sicherlich recht lange dauert, bis der Stromspeicher voll ist. HMD verwendet wie üblich seine nur leicht modifizierte Android 9-Version, da man Teil des Android-One-Programms ist. Daher dürfte es auch relativ zeitnah ein Upgrade auf Android 10 geben.
Das Nokia 6.2 kommt zu Preisen ab 199 Euro auf den Markt, wobei die 64-GB-Version 249 Euro kosten soll. Für 299 Euro gibt es das Nokia 7.2 mit 64 GB, für 349 Euro erfolgt eine Verdopplung des internen Flash-Speichers auf 128 GB.
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