Samsung plant Smartphone mit Falt-Display im Klapp-Handy-Design
Samsung arbeitet erwartungsgemäß bereits an einem zweiten faltbaren Smartphone, das die Nachfolge des jetzt nach diversen Problemen auch wirklich in den Markt startenden Samsung Galaxy Fold antreten soll. Jetzt sind erste Details zu dem im klassischen Klapphandy-Konzept gehaltenen Gerät aufgetaucht.
Wie der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, plant Samsung für den Beginn des Jahres 2020 die Vorstellung eines zweiten Smartphones mit faltbarem Display. Dabei setzt der koreanische Konzern angeblich auf einen anderen Formfaktor, bei dem der Bildschirm eher eine vertikale Ausrichtung hat und letztlich in der Mitte waagerecht gefaltet werden soll. Es soll sich um ein weit im oberen Preissegment angesiedeltes Smartphone handeln, mit dem Samsung somit nicht den Massenmarkt bedienen will.
Das neue, nennen wir es mal Galaxy Fold 2, wird dem Bericht zufolge mit einem 6,7 Zoll großen Display auf "der Innenseite" daherkommen, das sich beim Zusammenfalten auf ein im Grunde quadratisches Format verkleinern lässt. Dies sollen Quellen aus dem Umfeld von Samsung verraten haben, die mit dem Entwicklungsprozess rund um das Gerät vertraut sind.
Samsung macht den Launch des Nachfolgers angeblich vom Erfolg des Galaxy Fold abhängig, ist auch dieses Gerät zunächst ein Testballon, um das Potenzial des Formfaktors und die Nachfrage auszuloten. Für das Falt-Smartphone der zweiten Generation arbeitet man mit dem amerikanischen Designer Thom Browne zusammen, der das Produkt für ein breiteres Publikum attraktiv gestalten soll. Letztlich peilt Samsung wohl Kunden an, die Luxus, Design, Status und Mode schätzen - und dafür auch tiefer in die Tasche greifen.
Das zweite "Galaxy Fold" wird dem Bericht zufolge einem klassischen Klapphandy ähneln und mit einem neuen faltbaren Display versehen sein, das mittig am oberen Rand wieder ein Loch für die Frontkamera aufweist. Außerdem will Samsung wohl zwei Kameras im "Deckel" verbauen, die im zugeklappten Zustand auf den Nutzer zeigen. Im aufgeklappten Zustand soll das neue Klapp-Smartphone mit faltbarem Display letztlich ähnlich zu betrachten und zu bedienen sein, wie man es von normalen Smartphones kennt. Die darauf laufenden Android-Apps werden dann auch ganz ohne Anpassungen einwandfrei benutzbar bleiben.
Unter anderem testet Samsung angeblich bereits die Verwendung von extrem dünnem Glas als Abdeckung für das Falt-Display. Die Dicke dieses Glases soll dem Vernehmen nach nur rund drei Prozent von dem betragen, was bei normalem Display-Glas für Smartphones üblich ist. Trotz der extrem dünnen Natur des "Ultra Thin Glass" (UTG) soll es das eigentlich aus Kunststoff gefertigte flexible Display wohl künftig sowohl schützen als auch eine angenehme Haptik gewährleisten.
Das neue, nennen wir es mal Galaxy Fold 2, wird dem Bericht zufolge mit einem 6,7 Zoll großen Display auf "der Innenseite" daherkommen, das sich beim Zusammenfalten auf ein im Grunde quadratisches Format verkleinern lässt. Dies sollen Quellen aus dem Umfeld von Samsung verraten haben, die mit dem Entwicklungsprozess rund um das Gerät vertraut sind.
Samsung macht den Launch des Nachfolgers angeblich vom Erfolg des Galaxy Fold abhängig, ist auch dieses Gerät zunächst ein Testballon, um das Potenzial des Formfaktors und die Nachfrage auszuloten. Für das Falt-Smartphone der zweiten Generation arbeitet man mit dem amerikanischen Designer Thom Browne zusammen, der das Produkt für ein breiteres Publikum attraktiv gestalten soll. Letztlich peilt Samsung wohl Kunden an, die Luxus, Design, Status und Mode schätzen - und dafür auch tiefer in die Tasche greifen.
Das zweite "Galaxy Fold" wird dem Bericht zufolge einem klassischen Klapphandy ähneln und mit einem neuen faltbaren Display versehen sein, das mittig am oberen Rand wieder ein Loch für die Frontkamera aufweist. Außerdem will Samsung wohl zwei Kameras im "Deckel" verbauen, die im zugeklappten Zustand auf den Nutzer zeigen. Im aufgeklappten Zustand soll das neue Klapp-Smartphone mit faltbarem Display letztlich ähnlich zu betrachten und zu bedienen sein, wie man es von normalen Smartphones kennt. Die darauf laufenden Android-Apps werden dann auch ganz ohne Anpassungen einwandfrei benutzbar bleiben.
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