Galaxy Fold "2.0":
So hat Samsung das Falt-Smartphone überarbeitet
Das erste Falt-Smartphone von Samsung war ein mittelschweres Debakel, denn eine Designmacke sorgte dafür, dass Staub zwischen Schutzabdeckung und OLED-Panel gelangen konnte, was zu Beschädigungen führte. Nun hat Samsung aber nachgebessert und ist für einen zweiten Launch bereit.
Samsung hat nun bekannt gegeben, dass man erneut zum Start des Galaxy Fold bereit ist. Wie der koreanische Konzern in einer Pressemitteilung schreibt, habe man "Verbesserungen" vorgenommen, damit das Panel des Geräts besser geschützt ist.
Das war das Hauptproblem des ursprünglichen Geräts, denn das war für Staubkörner und andere kleine Partikel dieser Art anfällig. Verantwortlich dafür war ein kleines Loch im Bereich wo der Bildschirm gefaltet wird. Dadurch konnten Partikel eindringen und die empfindlichen OLEDs, also die organische Leuchtdioden, so beschädigen, dass das Display unbrauchbar ist.
Diese Schutz-'Kappen' sollen das Eindringen von Staubpartikeln verhindern
Was die seitliche Aussparung betrifft, so hat Samsung "zusätzliche Verstärkungen", die das Gerät besser vor externen Partikeln schützen sollen, umgesetzt. Genauer gesagt spricht das Unternehmen von "Schutzkappen", diese kann man auf dem Bild (siehe oben) ganz gut sehen.
Das überarbeitete Galaxy Fold kommt im September, einen genauen Tag hat Samsung nicht genannt. Am Preis hat sich nichts geändert, das Gerät kostet also nach wie vor 1980 Dollar.
Das war das Hauptproblem des ursprünglichen Geräts, denn das war für Staubkörner und andere kleine Partikel dieser Art anfällig. Verantwortlich dafür war ein kleines Loch im Bereich wo der Bildschirm gefaltet wird. Dadurch konnten Partikel eindringen und die empfindlichen OLEDs, also die organische Leuchtdioden, so beschädigen, dass das Display unbrauchbar ist.
Diese Schutz-'Kappen' sollen das Eindringen von Staubpartikeln verhindern
Schutzschicht erweitert, neue "Kappen"
Samsung gibt an, dass man die Schutzschicht des "Infinity Flex Display" außerdem über den Rand hinaus ausgedehnt hat. Das war nämlich das zweite Problem des Galaxy Fold: Diesen Schutz konnte man nämlich auf den ersten Blick mit einer optionalen Display-Schutzfolie verwechseln, einige Tester haben entsprechend versucht, sie zu entfernen. Mit der Erweiterung sei es laut Samsung offensichtlich, dass dieser Schutz ein "integraler Bestandteil der Display-Struktur" sei und nicht dafür gedacht ist, entfernt zu werden.Was die seitliche Aussparung betrifft, so hat Samsung "zusätzliche Verstärkungen", die das Gerät besser vor externen Partikeln schützen sollen, umgesetzt. Genauer gesagt spricht das Unternehmen von "Schutzkappen", diese kann man auf dem Bild (siehe oben) ganz gut sehen.
Das überarbeitete Galaxy Fold kommt im September, einen genauen Tag hat Samsung nicht genannt. Am Preis hat sich nichts geändert, das Gerät kostet also nach wie vor 1980 Dollar.
Thema:
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