Chrome: Google experimentiert mit stark reduzierten Kontextmenüs
Der Google-Browser Chrome ist der aktuell mit Abstand am weitesten verbreitete Browser, entsprechend viele betreffen Änderungen, die das Entwickler-Team umsetzt. Demnächst könnte eine signifikante Anpassung anstehen, denn in der Canary-Version wurde nun ein stark reduziertes Kontextmenü gesichtet.
Das in Chrome Canary reduzierte Kontextmenü
Aktuell testet Google in der Canary-Version Kontextmenüs, die stark entschlackt sind. Denn in der aktuellen Endkundenversion von Chrome erscheint ein Fenster mit zehn Optionen, wenn man beispielsweise ein Tab anklickt (per rechter Maustaste). In der Canary-Ausgabe sind es hingegen sechs Auswahlmöglichkeiten, genauer gesagt sind es "Neu laden", "Duplizieren", "Pin", "Webseite stummschalten", "Schließen" und "Tabs rechts schließen".
Das bedeutet aber nicht, dass Befehle wie "Neuer Tab" und "Tabs als Lesezeichen speichern" gar nicht mehr vorhanden sind. Google hat diese in das Kontextmenü transferiert, welches man erhält, wenn man in den leeren Bereich rechts von den Tabs klickt. Dazu gibt es auch einen Chromium-Commit (via Ghacks), in dem die Änderungen näher erläutert werden. Google schreibt darin, dass die Änderungen die Erwartungen der Nutzer widerspiegeln sollen.
Die im Commit beschriebenen Änderungen sind aber nicht alles. Ein Redditor hat sich alles genauer angesehen und noch weitere Anpassungen gefunden. Diese sind teilweise optischer Natur (in Canary fehlt der Rahmen des Kontextmenü-Fensters) und so teils auch nicht auf den ersten Blick zu erkennen.
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Experimente
Chrome Canary ist die experimentelle Version des Browsers von Google, dort setzen die Entwickler diverse Änderungen um, um auszuprobieren, wie sie in der Praxis funktionieren sowie bei Nutzern ankommen. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass das beschlossene Sache ist, denn solche Experimente können jederzeit wieder fallengelassen und entfernt werden.
Das in Chrome Canary reduzierte Kontextmenü
Aktuell testet Google in der Canary-Version Kontextmenüs, die stark entschlackt sind. Denn in der aktuellen Endkundenversion von Chrome erscheint ein Fenster mit zehn Optionen, wenn man beispielsweise ein Tab anklickt (per rechter Maustaste). In der Canary-Ausgabe sind es hingegen sechs Auswahlmöglichkeiten, genauer gesagt sind es "Neu laden", "Duplizieren", "Pin", "Webseite stummschalten", "Schließen" und "Tabs rechts schließen".
Das bedeutet aber nicht, dass Befehle wie "Neuer Tab" und "Tabs als Lesezeichen speichern" gar nicht mehr vorhanden sind. Google hat diese in das Kontextmenü transferiert, welches man erhält, wenn man in den leeren Bereich rechts von den Tabs klickt. Dazu gibt es auch einen Chromium-Commit (via Ghacks), in dem die Änderungen näher erläutert werden. Google schreibt darin, dass die Änderungen die Erwartungen der Nutzer widerspiegeln sollen.
Die im Commit beschriebenen Änderungen sind aber nicht alles. Ein Redditor hat sich alles genauer angesehen und noch weitere Anpassungen gefunden. Diese sind teilweise optischer Natur (in Canary fehlt der Rahmen des Kontextmenü-Fensters) und so teils auch nicht auf den ersten Blick zu erkennen.
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