GeForce Now: Nvidias Spiele-Streaming startet nun richtig - auch durch?
Der Grafikkartenhersteller Nvidia arbeitet schon seit Jahren an seinem Gaming-Streaming-Dienst, GeForce Now verspricht ein Spieleerlebnis für zu Hause, das in Sachen Grafik-Qualität keine Kompromisse kennt und auch auf älteren Rechnern Gaming mit maximalen Einstellungen ermöglicht. GeForce Now erweitert nun die Beta.
Nvidias GeForce Now ist im Grunde bereits mehrere Jahre alt, anfangs war es aber für die Nvidia-hauseigenen Shield-Geräte gedacht. Anfang 2018 wurde der Dienst dann aber erweitert bzw. aufgebohrt und sollte irgendwann einmal allen zur Verfügung stehen. Das Ganze wurde die längste Zeit als geschlossene PC-Beta geführt, nun öffnet Nvidia den Dienst (via Windows Central). Den Beta-Zusatz lässt man aber noch nicht fallen, man ist sich also noch nicht sicher, dass man auf diesen "Noch nicht fertig"-Hinweis verzichten kann.
Registrieren kann man sich auf der dazugehörigen Beta-Seite. Den Zugang bekommt man aber nicht sofort, es gibt aber dennoch eine Warteliste. Wie lange man auf Freischaltung warten muss, ist derzeit nicht bekannt. Voraussetzung ist eine ausreichend schnelle Internet-Verbindung, 25 Mbit/s werden vom Anbieter als Minimum genannt (gerne auch noch mehr).
Der Zeitpunkt, warum Nvidia nun in den nächsten Gang schaltet, ist wohl kein Zufall: Denn aktuell bereiten die Branchengrößen Microsoft (xCloud) und Google (Stadia) ihre eigenen Spiele-Streaming-Dienste vor, da will natürlich auch Nvidia nicht seinen zeitlichen Startvorteil verspielen. Ob das gelingt, ist aber eine andere Frage, denn trotz des großen Portals hat sich Spiele-Streaming noch nicht richtig durchgesetzt - denn neu ist das Thema nicht.
Registrieren kann man sich auf der dazugehörigen Beta-Seite. Den Zugang bekommt man aber nicht sofort, es gibt aber dennoch eine Warteliste. Wie lange man auf Freischaltung warten muss, ist derzeit nicht bekannt. Voraussetzung ist eine ausreichend schnelle Internet-Verbindung, 25 Mbit/s werden vom Anbieter als Minimum genannt (gerne auch noch mehr).
Steam und Co. benötigt
GeForce Now bietet die Spiele nicht selbst an, man stellt quasi nur die für das Streaming benötigte Cloud-Infrastruktur bzw. Hardware bereit. Wer per GeForce Now spielen will, der braucht also auch sein Steam- oder Battle.net-Konto und muss das mit dem Nvidia-Dienst verknüpfen.Der Zeitpunkt, warum Nvidia nun in den nächsten Gang schaltet, ist wohl kein Zufall: Denn aktuell bereiten die Branchengrößen Microsoft (xCloud) und Google (Stadia) ihre eigenen Spiele-Streaming-Dienste vor, da will natürlich auch Nvidia nicht seinen zeitlichen Startvorteil verspielen. Ob das gelingt, ist aber eine andere Frage, denn trotz des großen Portals hat sich Spiele-Streaming noch nicht richtig durchgesetzt - denn neu ist das Thema nicht.
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