Summer Sale Grand Prix: Valve sagt Sorry und verschenkt 5000 Spiele
Der Steam Summer Sale endet in wenigen Stunden und Valves diesjährige Sommeraktion sorgte nicht durch ihre Schnäppchen für Aufregung. Denn der Betreiber der weltgrößten PC-Spiele-Distributionsplattform hat auch ein Minispiel namens Grand Prix veranstaltet. Doch das war auf zahlreichen Ebenen ein Reinfall.
Der Summer Sale Grand Prix, der Teil der heute um 19 Uhr endenden Sommeraktion ist bzw. war, kann getrost als ziemlicher Flop bezeichnet werden. Grundsätzlich sind solche Mini-Spiele, die auch die ganze Steam-Community zur Zusammenarbeit und Wettstreit bewegen sollen, nicht ungewöhnlich. Damit möchte Valve nicht nur einen spielerischen Mehrwert bieten, sondern auch das Geldausgeben befeuern.
Valve gab auch zu, dass das Community-Spiel zu kompliziert und schlecht ausbalanciert war. Doch nicht nur Spieler waren sauer, sondern auch Entwickler. Denn im Rahmen dieses virtuellen Wettrennens konnten die Teilnehmer auch ein zufällig ausgewähltes Spiel von ihrer Wunschliste gewinnen. Weil die meisten aber natürlich die Chance auf ein teures Spiel haben wollten, wurden die günstigen Titel von der Wunschliste entfernt. Und das traf zumeist kleine Spiele unabhängiger Entwickler und Studios. Das passte Valve ebenfalls an und verloste später nur noch die Top-3 der jeweiligen Wunschliste.
Valve schreibt nun zum Ende der Aktion, dass man sich im Klaren sei, dass die "Rennstrecke einige unerwartete Wendungen hatte" und man sich bemüht habe, diese auszubügeln. Der Steam-Betreiber versprach, dass man es nächstes Mal besser machen wird.
Als kleine Entschädigung verlost man aber in den 48 Stunden nach dem Ende des Steam Grand Prix' unter allen Teilnehmern eines von 5000 Spielen. Gewinnen können diese das jeweils Top-platzierte Game in der Wunschliste, verlost wird nach dem Zufallsprinzip.
Zu kompliziert
Im aktuellen Fall war das Spiel, das man sich im Valve-Hauptquartier in Seattle ausgedacht hat, ein ziemlicher Reinfall und zwar für Nutzer wie auch (Indie-)Entwickler. Denn die wenigsten Steam-Spieler kapierten den Grand Prix zur Gänze, Valve musste nach einigen Tagen entsprechend reagieren und einige Anpassungen vornehmen.Valve gab auch zu, dass das Community-Spiel zu kompliziert und schlecht ausbalanciert war. Doch nicht nur Spieler waren sauer, sondern auch Entwickler. Denn im Rahmen dieses virtuellen Wettrennens konnten die Teilnehmer auch ein zufällig ausgewähltes Spiel von ihrer Wunschliste gewinnen. Weil die meisten aber natürlich die Chance auf ein teures Spiel haben wollten, wurden die günstigen Titel von der Wunschliste entfernt. Und das traf zumeist kleine Spiele unabhängiger Entwickler und Studios. Das passte Valve ebenfalls an und verloste später nur noch die Top-3 der jeweiligen Wunschliste.
Valve schreibt nun zum Ende der Aktion, dass man sich im Klaren sei, dass die "Rennstrecke einige unerwartete Wendungen hatte" und man sich bemüht habe, diese auszubügeln. Der Steam-Betreiber versprach, dass man es nächstes Mal besser machen wird.
Als kleine Entschädigung verlost man aber in den 48 Stunden nach dem Ende des Steam Grand Prix' unter allen Teilnehmern eines von 5000 Spielen. Gewinnen können diese das jeweils Top-platzierte Game in der Wunschliste, verlost wird nach dem Zufallsprinzip.
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