Huawei Mate 30 Pro: Erstes Bild soll das Android-Flaggschiff zeigen
Die Vorstellung des Huawei Mate 30 Pro wird zwar erst im Herbst erwartet, doch schon jetzt kursieren erste angebliche Bilder des kommenden Flaggschiff-Smartphones im Netz. In diesem Fall soll die Rückseite des Androiden samt dem Quad-Kamera-System gezeigt werden.
Auf der chinesischen Mikroblogging-Plattform Weibo sind einmal mehr Bilder des vermeintlichen Huawei-Flaggschiffs Mate 30 Pro aufgetaucht. Im jüngsten Fall liegt der Fokus klar auf der Rückseite mit ihren vier Kamera-Sensoren inklusive LED-Blitz. Die symmetrisch im Kreis angeordneten Linsen basieren auf der kürzlich aufgetauchten Glasrückseite, die ebenfalls der neuen Mate-Serie zugeschrieben wird. Es bleibt jedoch zu erwähnen, dass es sich hierbei um ein frühes Renderbild handelt, welches mit Vorsicht genossen werden sollte.
So könnte die Rückseite des neuen Huawei Mate 30 Pro aussehen.
Derzeit wird weiterhin darüber diskutiert, ob sich Huaweis Lage bezüglich der kürzlich scheinbar auf Eis gelegten US-Sanktionen der Trump-Regierung verbessern wird. Davon wird es voraussichtlich abhängig sein, ob das für Herbst geplante Huawei Mate 30 Pro seitens Google eine Android-Lizenz erhält. Noch scheint die Situation dahingehend nicht geklärt zu sein, weshalb weiterhin die alternativen Betriebssysteme des chinesischen Herstellers im Gespräch sind. Huawei selbst hatte bereits bestätigt, dass man mit Hongmeng oder Ark OS an einer eigenen Software arbeite, welche die Abhängigkeit von US-amerikanischen Unternehmen wie Google beenden könnte.
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Spekulationen über die technischen Daten
Hört man aktuell in die Gespräche aus der Gerüchteküche, wird dem Huawei Mate 30 Pro unter anderem ein 6,71 Zoll großes AMOLED-Display zugeschrieben. Dieses könnte zudem über eine hohe Bildwiederholrate von 90 Hz verfügen. Den Antrieb soll wiederum der hauseigene Huawei Kirin 985 Prozessor übernehmen, während der integrierte Akku mit einer Kapazität von 4200 mAh auskommen könnte. Spekuliert wird ebenso über eine schnelle Ladefähigkeit (Fast Charging), die kabelgebunden mit bis zu 55 Watt erfolgen soll. Dass dem kommenden Flaggschiff eine 5G-Version spendiert wird, gilt ebenfalls als sehr sicher.Derzeit wird weiterhin darüber diskutiert, ob sich Huaweis Lage bezüglich der kürzlich scheinbar auf Eis gelegten US-Sanktionen der Trump-Regierung verbessern wird. Davon wird es voraussichtlich abhängig sein, ob das für Herbst geplante Huawei Mate 30 Pro seitens Google eine Android-Lizenz erhält. Noch scheint die Situation dahingehend nicht geklärt zu sein, weshalb weiterhin die alternativen Betriebssysteme des chinesischen Herstellers im Gespräch sind. Huawei selbst hatte bereits bestätigt, dass man mit Hongmeng oder Ark OS an einer eigenen Software arbeite, welche die Abhängigkeit von US-amerikanischen Unternehmen wie Google beenden könnte.
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