Intel forscht an Laptops mit faltbarem Display - ist aber noch am Anfang
Samsung hatte dieser Tage mit der Markteinführung des Galaxy Fold alles andere als Glück, dieses musste verschoben werden, weil die Falt-Display-Smartphones bei Testern aufgrund einer Design-Macke schnell den Geist aufgaben. Auch bei Intel denkt man über solche Bildschirme nach und zwar bei Laptops. Bis diese Realität werden, dauert es aber wohl noch eine Weile.
Samsungs aktuelles Mini-Debakel mit dem Galaxy Fold dürfte so manchen Industrie-Insider zur Vorsicht ermahnt haben. Denn das Fold zeigt, was passiert, wenn man eine neue potenziell spannende Technologie nicht ganz zu Ende denkt bzw. einen kleinen Fehler im Design übersieht.
Dabei überrascht es weder, dass Intel sich Laptops mit Falt-Bildschirmen grundsätzlich ansieht, noch, dass der Chiphersteller sich überaus vorsichtig zu einem möglichen Marktstart äußert. Gegenüber Nikkei Asian Review sagte Joshua D. Newman, General Manager of Mobile Innovation und Vice President of Client Computing Group bei Intel, dass diese Technologie bei Laptops noch mindestens zwei Jahre entfernt ist - wenn sie denn überhaupt kommt.
Die zwei Jahre, mit denen Newman rechnet, sind allerdings nur eine grobe Schätzung. Unter Umständen könnte es sogar auch schneller gehen, nämlich dann, wenn die interne Forschung eine positive Nutzererfahrung signalisiert.
Derzeit widmen sich zahlreiche Unternehmen und Panel-Hersteller flexiblen OLED-Bildschirmen und dort blickt man aktuell auch gespannt in Richtung Galaxy Fold - und hält Samsung die Daumen. Denn sollte das Gerät scheitern, dann wäre das auch für die Konkurrenten des koreanischen Herstellers ein schwerer Rückschlag.
Dabei überrascht es weder, dass Intel sich Laptops mit Falt-Bildschirmen grundsätzlich ansieht, noch, dass der Chiphersteller sich überaus vorsichtig zu einem möglichen Marktstart äußert. Gegenüber Nikkei Asian Review sagte Joshua D. Newman, General Manager of Mobile Innovation und Vice President of Client Computing Group bei Intel, dass diese Technologie bei Laptops noch mindestens zwei Jahre entfernt ist - wenn sie denn überhaupt kommt.
Noch am Anfang
"Wir sind derzeit noch in der 'Wegfindungsphase' und versuchen, die Möglichkeiten und Einschränkungen dieser faltbaren Technologie zu verstehen", sagte Newman am Rande eines Intel-Symposiums in Taipeh. Man sehe zwar durchaus "Potenzial", faltbare Panels auch bei Laptops einzusetzen, noch sei man aber am Anfang und versucht, herauszufinden, wie relevant so etwas für Endnutzer wäre.Die zwei Jahre, mit denen Newman rechnet, sind allerdings nur eine grobe Schätzung. Unter Umständen könnte es sogar auch schneller gehen, nämlich dann, wenn die interne Forschung eine positive Nutzererfahrung signalisiert.
Derzeit widmen sich zahlreiche Unternehmen und Panel-Hersteller flexiblen OLED-Bildschirmen und dort blickt man aktuell auch gespannt in Richtung Galaxy Fold - und hält Samsung die Daumen. Denn sollte das Gerät scheitern, dann wäre das auch für die Konkurrenten des koreanischen Herstellers ein schwerer Rückschlag.
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