Lenovo: So sehen Windows 10-Notebooks mit faltbarem Display aus
Während diverse Hersteller versuchen, faltbare Displays irgendwie sinnvoll in Smartphones zu integrieren, setzen sie die Lenovo-Ingenieure in Geräten ein, die ohnehin schon immer geklappt werden: In Notebooks. Jetzt hat das Unternehmen zum ersten Mal entsprechende Prototypen auch öffentlich präsentiert.
Die Kollegen vom US-Magazin Engadget hatten bereits die Gelegenheit, sich das System in der Praxis anzuschauen. Nach deren Einschätzung dürfte Lenovo das Modell im Bereich der ThinkPad X1-Familie ansiedeln, die im Wesentlichen aus Tablets besteht, mit denen das klassische Notebook ersetzt werden soll. Der Prototyp mache den Angaben zufolge an diversen Stellen noch einen unfertigen Eindruck, was allerdings nicht so schlimm ist, da es sich ja eben erst einmal um die reine Umsetzung eines Konzepts handelt.
Lenovo will Geräte, die darauf beruhen, dann wohl im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Bis dahin dürfte ohnehin noch einiges bei der sonstigen Hardware passieren, so dass hier noch keine endgültigen Angaben zur Ausstattung gemacht werden können. Man darf dann allerdings auf die kommende CES im Januar gespannt sein, da dort dann sicherlich konkreteres zu dem Thema gesagt wird.
Der Prototyp ist nun erst einmal mit einem 13,3 Zoll großen Display ausgestattet. Wenn das Gerät zusammengeklappt ist, verschwindet der Bildschirm komplett im Inneren - was angesichts der noch relativ hohen Empfindlichkeit der flexiblen Displays eine gute Idee ist. Aufgeklappt kann das System dann wie ein Tablet mit Touch-Gesten oder einem Stift bedient werden. Die Lenovo-Ingenieure wollen dabei eine bessere Lösung für den Gelenkbereich gefunden haben als die diversen Smartphone-Hersteller, ins Detail ging man aber noch nicht.
An der Rückseite des Gehäuses ist ein Kickstand angebracht, durch den das System komplett aufgeklappt auf den Tisch gestellt werden kann. In Verbindung mit Bluetooth-Tastatur und -Maus kann es dann als Notebook-Ersatz genutzt werden. Da auf dem Tablet Windows 10 läuft, steht dem auch nichts von Seiten der Plattform entgegen.
Siehe auch: ThinkReality A6: Lenovo stellt "Billig-HoloLens" auf Android-Basis vor
Lenovo will Geräte, die darauf beruhen, dann wohl im kommenden Jahr auf den Markt bringen. Bis dahin dürfte ohnehin noch einiges bei der sonstigen Hardware passieren, so dass hier noch keine endgültigen Angaben zur Ausstattung gemacht werden können. Man darf dann allerdings auf die kommende CES im Januar gespannt sein, da dort dann sicherlich konkreteres zu dem Thema gesagt wird.
Der Prototyp ist nun erst einmal mit einem 13,3 Zoll großen Display ausgestattet. Wenn das Gerät zusammengeklappt ist, verschwindet der Bildschirm komplett im Inneren - was angesichts der noch relativ hohen Empfindlichkeit der flexiblen Displays eine gute Idee ist. Aufgeklappt kann das System dann wie ein Tablet mit Touch-Gesten oder einem Stift bedient werden. Die Lenovo-Ingenieure wollen dabei eine bessere Lösung für den Gelenkbereich gefunden haben als die diversen Smartphone-Hersteller, ins Detail ging man aber noch nicht.
An der Rückseite des Gehäuses ist ein Kickstand angebracht, durch den das System komplett aufgeklappt auf den Tisch gestellt werden kann. In Verbindung mit Bluetooth-Tastatur und -Maus kann es dann als Notebook-Ersatz genutzt werden. Da auf dem Tablet Windows 10 läuft, steht dem auch nichts von Seiten der Plattform entgegen.
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