Kein Scherz mehr: Razer muss seinen Fans einen Toaster bauen
Der Wunsch nach einem Toaster für Razer-Brandings im Brot verbreitet sich in der Gaming-Community bereits seit sechs Jahren. Mit Project Breadwinner brachte der Hersteller selbst den Zug 2016 als Aprilscherz ins Rollen. Nun soll oder muss der Razer-Toaster tatsächlich erscheinen.
Razer ist nicht nur bekannt für Gaming-Zubehör und Zocker-Notebooks, sondern auch für seine kreativen Ideen, die eigene Community mit lustigen Aprilscherzen zum Lachen zu bringen. Vor drei Jahren präsentierte der Hersteller mit Project Breadwinner am 1. April 2016 einen stylischen Toaster, der das Razer-Logo in das Toastbrot seiner Fans brennen konnte. Dabei mussten vor allem diejenigen schmunzeln, die bereits Jahre zuvor den Razer-CEO Min-Liang Tan um ein passendes Haushaltsgerät gebeten haben.
Aus dem Aprilscherz wurde unter Gamern schnell eine kleine Bewegung, die sich in der Facebook-Gruppe "Give us the Razer Toaster" versammelt hat. Um die Fans bei Laune zu halten und dem Spaß etwas Würze zu verleihen, kündigte Tan an, den Toaster tatsächlich zu bauen, wenn die Gruppe im sozialen Netzwerk eine Million Likes erreichen würde. Bis dato haben sich auf Facebook immerhin fast 45.000 Personen der Gruppe angeschlossen, das Ziel wäre also eigentlich noch in weiter Ferne.
Die Hardcore-Fans des Gaming-Unternehmens wollten Min-Liang Tan dahingehend mit gestochenen Razer-Tattoos überzeugen. Und das mit Erfolg: Der CEO wertete ein Tattoo als ein Plus von 100.000 Fans. Insgesamt sorgten nun also zwölf Gamer dafür, dass das Toaster-Ziel erreicht wurde und Razer ein Team von Designern und Ingenieuren an die Entwicklung des Haushaltsgeräts setzt. Die könnte laut Tan zwar einige Jahre in Anspruch nehmen, aber er wird den Prozess bis hin zum finalen Produkt öffentlich teilen. Hilfe hat er via Twitter scherzhaft schon bei Intel, Nvidia und Elon Musk beantragt.
Project Breadwinner: Das Video zum einstigen Razer-Toaster Aprilscherz
Aus dem Aprilscherz wurde unter Gamern schnell eine kleine Bewegung, die sich in der Facebook-Gruppe "Give us the Razer Toaster" versammelt hat. Um die Fans bei Laune zu halten und dem Spaß etwas Würze zu verleihen, kündigte Tan an, den Toaster tatsächlich zu bauen, wenn die Gruppe im sozialen Netzwerk eine Million Likes erreichen würde. Bis dato haben sich auf Facebook immerhin fast 45.000 Personen der Gruppe angeschlossen, das Ziel wäre also eigentlich noch in weiter Ferne.
Die Hardcore-Fans des Gaming-Unternehmens wollten Min-Liang Tan dahingehend mit gestochenen Razer-Tattoos überzeugen. Und das mit Erfolg: Der CEO wertete ein Tattoo als ein Plus von 100.000 Fans. Insgesamt sorgten nun also zwölf Gamer dafür, dass das Toaster-Ziel erreicht wurde und Razer ein Team von Designern und Ingenieuren an die Entwicklung des Haushaltsgeräts setzt. Die könnte laut Tan zwar einige Jahre in Anspruch nehmen, aber er wird den Prozess bis hin zum finalen Produkt öffentlich teilen. Hilfe hat er via Twitter scherzhaft schon bei Intel, Nvidia und Elon Musk beantragt.
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