Spiele-Hersteller Anki ist pleite, das Aus für Anki Drive, Cozmo und Co.
Der Spiele-Roboterhersteller Anki hat Konkurs angemeldet und muss seine 200 Mitarbeiter entlassen. Laut Medienberichten scheiterte eine Finanzierungsrunde, so dass das Unternehmen nun zahlungsunfähig ist.
Anki Drive, Cozmo, Vector und Overdrive heißen die erfolgreichen Produkte des US-Spiele-Herstellers, der mit großen Erwartungen 2010 gestartet war. Anki hatte dabei prominente Unterstützung - durch die Vorstellung seiner per iPhone steuerbaren Rennautos direkt bei einer Apple Keynote hatte das kleine Startup im Jahr 2013 gute Werbung durch Apple erhalten, die die Produkte dann auch mit über die Apple Retail Stores vertrieben.
Fast Company zeichnete Anki drei Jahre in Folge zu einer der Top-10 der innovativsten Firmen im Bereich der Robotik-Technologie aus. Noch im Herbst vergangenen Jahres sah auch alles weiter gut aus - das Unternehmen war auf Wachstumskurs und suchte weitere Kapitalgeber für neue Projekte. Doch genau das scheiterte, nun muss Anki die Notbremse ziehen und hat Konkurs angemeldet.
Ein bedeutender finanzieller Deal mit einem strategischen Investor war laut Anki in der letzten Verhandlungsphase geplatzt, man konnte keine Einigung erzielen.
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CEO und Mitbegründer Boris Sofman hat nun heute das Ende von Anki angekündigt. Man sei traurig über die Entwicklung, müsse aber der Realität ins Auge schauen und nun aufgeben. Man haben alle finanziellen Mittel genutzt, um die Produkte weiterzuentwickeln und die KI-gestützte Plattform für die Roboter auszubauen, und stehe nun vor unlösbaren Problemen.
Für Nutzer einer der Roboter-Spielzeuge stellt sich nun die Frage, ob man diese weiternutzen kann. Zu der Zukunft der Server-Plattform wurde von Anki bisher noch nichts offiziell verkündet.
Fast Company zeichnete Anki drei Jahre in Folge zu einer der Top-10 der innovativsten Firmen im Bereich der Robotik-Technologie aus. Noch im Herbst vergangenen Jahres sah auch alles weiter gut aus - das Unternehmen war auf Wachstumskurs und suchte weitere Kapitalgeber für neue Projekte. Doch genau das scheiterte, nun muss Anki die Notbremse ziehen und hat Konkurs angemeldet.
Ein bedeutender finanzieller Deal mit einem strategischen Investor war laut Anki in der letzten Verhandlungsphase geplatzt, man konnte keine Einigung erzielen.
Auf YouTube ansehenRettung ist nicht in Sicht
Eine Rettung des Unternehmens ist nicht in Sicht und so entlässt Anki nun laut dem Bericht von Vox.com auf einen Schlag 200 Mitarbeiter, die nur noch eine Woche Lohn erhalten und dann arbeitslos sind. Das Managementteam prüft aber weiterhin alle verfügbaren Optionen.CEO und Mitbegründer Boris Sofman hat nun heute das Ende von Anki angekündigt. Man sei traurig über die Entwicklung, müsse aber der Realität ins Auge schauen und nun aufgeben. Man haben alle finanziellen Mittel genutzt, um die Produkte weiterzuentwickeln und die KI-gestützte Plattform für die Roboter auszubauen, und stehe nun vor unlösbaren Problemen.
Für Nutzer einer der Roboter-Spielzeuge stellt sich nun die Frage, ob man diese weiternutzen kann. Zu der Zukunft der Server-Plattform wurde von Anki bisher noch nichts offiziell verkündet.
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