Amazon kopiert autonomen Lieferroboter und startet jetzt Tests
Amazons autonomer Lieferroboter soll die Waren auf den letzten Metern bis zum Kunden transportieren. Das sechsrädrige Gefährt erinnert stark an den Lieferroboter von Starship Technologies, einem estnischen Startup-Unternehmen. Um die Drohnen-Pläne von Amazon ist es hingegen still geworden.
Ein kleiner Kasten mit Deckel auf sechs Rädern soll künftig Waren zum Kunden fahren, der sie dann mit dem Smartphone von ihrer Last befreien und Ware entnehmen kann. Amazon nennt seine neu vorgestellten Roboter Scouts. Diverse andere Start-ups unternehmen ähnliche Experimente, um dem Kunden in möglichst kurzer Zeit mit geringen Kosten Waren zuzustellen.
Andere Unternehmen, die mit der Technik experimentieren, sind neben Paketdienstleistern Firmen wie Domino's Pizza und Pepsi. Starship hat seine Pilotversuche bereits in mehreren anderen europäischen Städten durchgeführt, unter anderen mit Hermes.
Interessanterweise sieht der Amazon Scout dem Lieferrroboter von Starship Technologies sehr ähnlich. Das estnische Startup-Unternehmen hat schon vor einigen Jahren seine Transportlösung präsentiert, die ebenfalls über sechs Räder und eine zu öffnende Box verfügt, in der die Waren gelagert werden. Der Amazon Scout sieht fast genauso aus, wird elektrisch angetrieben und fährt nur sehr langsam.
Amazon testet den Scout im Snohomish County im US-Bundesstaat Washington, wobei die Fahrzeuge an Wochentagen bei Tageslicht unter Aufsicht Waren ausliefern sollen. Die Roboter bewegen sich dabei in Schrittgeschwindigkeit auf dem Fußgängerweg entlang. Sie navigieren anhand elektronischen Kartenmaterials, können aber auch Informationen aus ihrer Umgebung verarbeiten, um beispielsweise unerwartet vorhandene Hindernisse zu umfahren oder an der Ampel zum richtigen Zeitpunkt eine Straße zu überqueren. Notfalls kann aus der Zentrale heraus eingegriffen werden.
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Ein kleiner Kasten mit Deckel auf sechs Rädern soll künftig Waren zum Kunden fahren, der sie dann mit dem Smartphone von ihrer Last befreien und Ware entnehmen kann. Amazon nennt seine neu vorgestellten Roboter Scouts. Diverse andere Start-ups unternehmen ähnliche Experimente, um dem Kunden in möglichst kurzer Zeit mit geringen Kosten Waren zuzustellen.
Andere Unternehmen, die mit der Technik experimentieren, sind neben Paketdienstleistern Firmen wie Domino's Pizza und Pepsi. Starship hat seine Pilotversuche bereits in mehreren anderen europäischen Städten durchgeführt, unter anderen mit Hermes.
Interessanterweise sieht der Amazon Scout dem Lieferrroboter von Starship Technologies sehr ähnlich. Das estnische Startup-Unternehmen hat schon vor einigen Jahren seine Transportlösung präsentiert, die ebenfalls über sechs Räder und eine zu öffnende Box verfügt, in der die Waren gelagert werden. Der Amazon Scout sieht fast genauso aus, wird elektrisch angetrieben und fährt nur sehr langsam.
Amazon testet den Scout im Snohomish County im US-Bundesstaat Washington, wobei die Fahrzeuge an Wochentagen bei Tageslicht unter Aufsicht Waren ausliefern sollen. Die Roboter bewegen sich dabei in Schrittgeschwindigkeit auf dem Fußgängerweg entlang. Sie navigieren anhand elektronischen Kartenmaterials, können aber auch Informationen aus ihrer Umgebung verarbeiten, um beispielsweise unerwartet vorhandene Hindernisse zu umfahren oder an der Ampel zum richtigen Zeitpunkt eine Straße zu überqueren. Notfalls kann aus der Zentrale heraus eingegriffen werden.
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