Windows 10: Workaround für hohe CPU-Last durch GeForce 430.39
Wer das aktuelle Betriebssystem von Microsoft und den neuesten Treiber von Nvidia im Einsatz hat, der könnte dieser Tage ein Problem mit hoher CPU-Last haben. Denn offenbar verursacht diese Kombination derzeit einige Probleme, genauer gesagt ist es die nvdisplay.container.exe. Es gibt aber einen Workaround.
Wenn der Hauptprozessor plötzlich "hochdreht" und man dafür keine Erklärung hat, dann kann das ziemlich unangenehm werden. Denn eine zu hohe CPU-Last bremst das System aus, da man keine Rechenleistung für die normalen bzw. "sonstigen" Computer-Tätigkeiten mehr hat. Doof ist das vor allem dann, wenn man keine Erklärung hat und den Übeltäter erst einmal suchen bzw. das Problem beheben muss.
Wer dieser Tage dieses Phänomen beobachtet und zudem eine Nvidia-Grafikkarte nutzt, der wird die Schuld im letzte Woche freigegebenen GeForce-WHQL-Treiber mit der Nummer 430.39 suchen können oder müssen. Wer seiner Grafikkarte die neueste Software noch nicht spendiert hat, der wartet wohl besser, wer den Treiber schon aktualisiert hat, der kann das aber mit einem verhältnismäßig simplen Workaround lösen.
Danach öffnet man den Task Manager und beendet darüber die noch laufende nvdisplay.container.exe, schließlich führt man einen Neustart durch. In einem Thread im Nvidia-Forum kann man erfahren, dass es sich dabei um einen Bug bei der Telemetrie-Erfassung des Treibers handelt.
Ganz neu ist das Problem aber offenbar nicht, Berichte über dieses Problem (oder ähnliche) gab es bereits vor einem Jahr. Es dürfte nun aber verstärkt auftreten, weshalb es nun einer breiteren Nutzerschaft aufgefallen ist. Damit ist aber auch zu hoffen, dass sich Nvidia auch der Sache ein für alle Mal annimmt, sodass das Ganze endgültig behoben wird.
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Wer dieser Tage dieses Phänomen beobachtet und zudem eine Nvidia-Grafikkarte nutzt, der wird die Schuld im letzte Woche freigegebenen GeForce-WHQL-Treiber mit der Nummer 430.39 suchen können oder müssen. Wer seiner Grafikkarte die neueste Software noch nicht spendiert hat, der wartet wohl besser, wer den Treiber schon aktualisiert hat, der kann das aber mit einem verhältnismäßig simplen Workaround lösen.
Workaround
Die Schwierigkeiten, die nvdisplay.container.exe macht, können temporär behoben werden, indem man folgende zwei Ordner (via BornCity) löscht:- C:\Program Files\NVIDIA Corporation\Display.NvContainer\plugins\LocalSystem\DisplayDriverRAS
- C:\Program Files\NVIDIA Corporation\DisplayDriverRAS
Danach öffnet man den Task Manager und beendet darüber die noch laufende nvdisplay.container.exe, schließlich führt man einen Neustart durch. In einem Thread im Nvidia-Forum kann man erfahren, dass es sich dabei um einen Bug bei der Telemetrie-Erfassung des Treibers handelt.
Ganz neu ist das Problem aber offenbar nicht, Berichte über dieses Problem (oder ähnliche) gab es bereits vor einem Jahr. Es dürfte nun aber verstärkt auftreten, weshalb es nun einer breiteren Nutzerschaft aufgefallen ist. Damit ist aber auch zu hoffen, dass sich Nvidia auch der Sache ein für alle Mal annimmt, sodass das Ganze endgültig behoben wird.
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