Xiaomi: Europa-Start für günstiges Redmi Note 7 Pro fällt flach
Während sich hiesige Interessenten über den Start des Xiaomi Redmi Note 7 in Deutschland freuen, wird man die Pro-Variante des günstigen Einsteiger-Smartphones hierzulande wohl nicht zu Gesicht bekommen. Eine globale Variante ist laut offiziellen Angaben nicht geplant.
Immer mehr deutsche Online-Händler nehmen das Redmi Note 7 in ihr Sortiment auf. Aktuell wird das Android-Smartphone ab 209 Euro verkauft und liefert für diesen Preis eine mehr als solide Leistung. In den nächsten Wochen ist es sogar möglich, dass die Basisversion mit lediglich drei Gigabyte Arbeitsspeicher aus Spanien über Amazon angeboten wird und dann mit nur noch 179 Euro zu Buche schlägt.
Doch umso bessere Nachrichten es für das Redmi Note 7 gibt, umso schlechtere gibt es für Nutzer, die auf das Xiaomi Redmi Note 7 Pro warten. Dieses wird nämlich laut offiziellem Statement keine globale Version erhalten und somit weiterhin nur in China und Indien verkauft. Grund dafür sei Xiaomis Produktstrategie, die dahingehend vom Regional Director Südostasiens John Chen nicht genauer erläutert wird.
Im Vergleich zur Nicht-Pro-Variante liefert das Note 7 Pro mit seinem Qualcomm Snapdragon 675 Prozessor samt Adreno 612 Grafikchip und Varianten mit bis zu sechs Gigabyte Arbeitsspeicher eine etwas bessere Performance bei nur geringen Mehrkosten ab. Zudem kann das ebenfalls 6,3 Zoll große Smartphone einen bis zu doppelt so großen internen Flash-Speicher tragen, der eine Kapazität von maximal 128 GB bietet. Die restlichen Features unterscheiden sich nicht vom normalen Redmi Note 7. Das gilt auch für die 48-Megapixel-Kamera, den 4.000-mAh-Akku und das IPS-Display mit einer Auflösung von 2340 x 1080 Pixeln.
Doch umso bessere Nachrichten es für das Redmi Note 7 gibt, umso schlechtere gibt es für Nutzer, die auf das Xiaomi Redmi Note 7 Pro warten. Dieses wird nämlich laut offiziellem Statement keine globale Version erhalten und somit weiterhin nur in China und Indien verkauft. Grund dafür sei Xiaomis Produktstrategie, die dahingehend vom Regional Director Südostasiens John Chen nicht genauer erläutert wird.
Im Vergleich zur Nicht-Pro-Variante liefert das Note 7 Pro mit seinem Qualcomm Snapdragon 675 Prozessor samt Adreno 612 Grafikchip und Varianten mit bis zu sechs Gigabyte Arbeitsspeicher eine etwas bessere Performance bei nur geringen Mehrkosten ab. Zudem kann das ebenfalls 6,3 Zoll große Smartphone einen bis zu doppelt so großen internen Flash-Speicher tragen, der eine Kapazität von maximal 128 GB bietet. Die restlichen Features unterscheiden sich nicht vom normalen Redmi Note 7. Das gilt auch für die 48-Megapixel-Kamera, den 4.000-mAh-Akku und das IPS-Display mit einer Auflösung von 2340 x 1080 Pixeln.
Lieber die Standard-Version in Betracht ziehen
Wer also ohne großartige Import-Schwierigkeiten ein Redmi Note 7 in den Händen halten möchte, sollte darüber nachdenken doch zur Nicht-Pro-Variante zu greifen, die langsam aber sicher hierzulande auch in größeren Stückzahlen bei bekannten Online-Shops lagert. Alternate gehört zu den ersten Händlern, aber auch die Drittanbieter bei Amazon stocken auf. In unserem Preisvergleich-Widget vergleichen wir die Preise der beliebten, schwarzen Farbvariante. Alle anderen Modelle des Redmi Note 7 sieht man im WinFuture-Preisvergleich.
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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