PC-Hardware hat langfristig keine Chancen auf wachsenden Absatz
Die PC-Hersteller konnten zuletzt mehrfach hoffen, dass ihre Geschäfte endlich wieder in Fahrt kommen. Entsprechende Anzeichen gab es immer wieder, und immer wieder folgten auch gegenläufige Trends. Eine neue Marktanalyse zeigt nun, dass man auch in den kommenden Jahren im Grunde nicht mit einer wesentlichen Verbesserung der Lage rechnen kann.
Die Marktforscher der IDC rechnen damit, dass die Hardware-Hersteller bei PCs, Notebooks und Tablets weiterhin keine wachsenden Absatzzahlen erwarten können. Im Gegenteil: Vom Stand dieses Jahres wird es bis zum Jahr 2023 noch einmal ein wenig nach unten gehen und ein Wachstum ist nur dort zu erreichen, wo ein Segment dem anderen etwas wegnimmt.
Ein wenig profitiert hier beispielsweise der Notebook-Sektor von einer weiter anhaltenden Verschiebung: Auch im Business-Umfeld werden Desktop-PCs im seltener und die Beschäftigten zunehmend mit portablen Systemen ausgestattet. Die Steigerung bei Notebooks kann allerdings den Verfall der Absatzzahlen bei Desktops nicht einmal annähernd kompensieren.
Betrachtet man den Markt im allgemeinen, zeigt sich, dass es bei den portablen Geräten durchaus noch Chancen gibt, ordentliche Kundenzahlen zu erreichen - vor allem, wenn man es schafft, den Verbrauchern gut nutzbare Systeme anzubieten. Das Computing im Allgemeinen findet hingegen auf immer mehr Systemen statt und perspektivisch ist davon auszugehen, dass es hier keinen klaren Konzentrationsprozess geben wird. In der kommenden Zeit geht erst einmal der Umbruch der Nutzungskonzepte hin zum Smartphone-Bereich weiter.
Siehe auch: PC-Markt stürzte durch CPU-Flaute zu Weihnachten klar ins Minus
Ein wenig profitiert hier beispielsweise der Notebook-Sektor von einer weiter anhaltenden Verschiebung: Auch im Business-Umfeld werden Desktop-PCs im seltener und die Beschäftigten zunehmend mit portablen Systemen ausgestattet. Die Steigerung bei Notebooks kann allerdings den Verfall der Absatzzahlen bei Desktops nicht einmal annähernd kompensieren.
Microsoft auf richtigem Weg
Ein nennenswertes Wachstum ist nach den Prognosen der IDC-Marktforscher lediglich bei den so genannten Detachable Tablets zu erwarten, zu denen beispielsweise verschiedene Surface-Systeme Microsofts gehören. Allerdings ist diese Sparte auch die kleinste Geräte-Kategorie in dem Markt und kann kaum nennenswerten Einfluss auf die gesamte Entwicklung nehmen.Betrachtet man den Markt im allgemeinen, zeigt sich, dass es bei den portablen Geräten durchaus noch Chancen gibt, ordentliche Kundenzahlen zu erreichen - vor allem, wenn man es schafft, den Verbrauchern gut nutzbare Systeme anzubieten. Das Computing im Allgemeinen findet hingegen auf immer mehr Systemen statt und perspektivisch ist davon auszugehen, dass es hier keinen klaren Konzentrationsprozess geben wird. In der kommenden Zeit geht erst einmal der Umbruch der Nutzungskonzepte hin zum Smartphone-Bereich weiter.
Siehe auch: PC-Markt stürzte durch CPU-Flaute zu Weihnachten klar ins Minus
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Christian Kahle
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