Epic verdient dank Fortnite wie blöde, belohnt auch externe Entwickler
Der Entwickler Epic Games veröffentlicht zum einen selbst Spiele, zum anderen macht man einiges an Geld über seine Unreal Engine. Zu letzterer bietet Epic Drittentwicklern auch eine Verdienstmöglichkeit an, da diese im Unreal Engine Marketplace digitale Inhalte wie Texturen, Animationen und ähnliches verkaufen können.
Infografik: Goldesel Fortnite macht 318 Mio. $ im Mai
Wie bei Steam und anderen App-Shops fließen bei einem Verkauf derartiger Inhalte 70 Prozent an den Entwickler bzw. Anbieter, 30 Prozent behält der Shop-Betreiber, also in diesem Fall Epic Games. So war es jedenfalls bisher.
Epic schwimmt aktuell aber auf einer Erfolgswelle ungeahnten Ausmaßes, dafür verantwortlich ist der Online-Shooter Fortnite Battle Royale. Diesen kann man mit Superlativen wie Phänomen oder Megahit umschreiben und selbst das trifft die Sache nicht vollständig. Anders gesagt: Epic verdient sich derzeit dumm und dämlich.
"Dank des Marketplace-Wachstums und des Erfolgs von Fortnite kann Epic nun ein riesiges Volumen an digitalem Handel durchführen", wird Tim Sweeney, Gründer und CEO von Epic, in einem Blogbeitrag dazu zitiert. Das erlaube es dem Unternehmen, dank des so genannten Skaleneffektes zusätzliche Einnahmen an Entwickler weiterzureichen. Das ist sicherlich eine clevere Entscheidung von Epic, mit der man sicherlich zusätzliche Entwickler zum Unreal Engine Marketplace sowie der Unreal Engine locken kann.
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Steam für Entwickler
Der Unreal Engine Marketplace ist eine Art Steam für Entwickler und andere Gaming-Branchen-Profis, da sie dort spezielle Inhalte anbieten können, die für die Herstellung von Spielen benötigt werden. Das können Waffendesigns, Animationen, Charaktere, Umgebungen, Musik und Soundeffekte und vieles mehr sein.Wie bei Steam und anderen App-Shops fließen bei einem Verkauf derartiger Inhalte 70 Prozent an den Entwickler bzw. Anbieter, 30 Prozent behält der Shop-Betreiber, also in diesem Fall Epic Games. So war es jedenfalls bisher.
Epic schwimmt aktuell aber auf einer Erfolgswelle ungeahnten Ausmaßes, dafür verantwortlich ist der Online-Shooter Fortnite Battle Royale. Diesen kann man mit Superlativen wie Phänomen oder Megahit umschreiben und selbst das trifft die Sache nicht vollständig. Anders gesagt: Epic verdient sich derzeit dumm und dämlich.
88 Prozent
Und Epic bedankt sich nun bei seinen treuen Partnern, also Entwicklern, auch wenn diese nicht direkt etwas mit dem Fortnite-Erfolg zu tun haben. Denn man ändert das Auszahlungsmodell im Unreal Engine Marketplace zu Gunsten der Entwickler. Ab sofort bekommen diese nämlich 88 Prozent der Einnahmen, an Epic gehen nurmehr zwölf Prozent."Dank des Marketplace-Wachstums und des Erfolgs von Fortnite kann Epic nun ein riesiges Volumen an digitalem Handel durchführen", wird Tim Sweeney, Gründer und CEO von Epic, in einem Blogbeitrag dazu zitiert. Das erlaube es dem Unternehmen, dank des so genannten Skaleneffektes zusätzliche Einnahmen an Entwickler weiterzureichen. Das ist sicherlich eine clevere Entscheidung von Epic, mit der man sicherlich zusätzliche Entwickler zum Unreal Engine Marketplace sowie der Unreal Engine locken kann.
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