Ryzen 2000: AMD stellt kostenlose CPUs für BIOS-Update zur Verfügung
Die neuen Ryzen-2000-Prozessoren können in vielen Mainboards erst nach einem BIOS-Update betrieben werden. Um diese Aktualisierung durchführen zu können, wird eine ältere CPU benötigt. Der Hersteller AMD hat nun damit begonnen, kostenlose Leihprozessoren zu versenden.
Auf der eigenen Support-Seite gibt AMD bekannt, dass den Käufern der Ryzer-2000-Kombiprozessoren ein sogenanntes "Boot Kit" zur Verfügung gestellt wird, wenn die gekaufte CPU ansonsten nicht genutzt werden kann. Alle AM4-Mainbords müssen aktualisiert werden, damit diese mit den neuen Prozessoren arbeiten können.
Hierfür verleiht der Hersteller CPUs der Serie "Bristol Ridge", sofern der Nutzer nicht selbst im Besitz eines älteren und funktionsfähigen Prozessors ist. Mit dem Leihprozessor lässt sich das System starten und ein BIOS-Update durchführen.
Das erforderliche BIOS-Update lässt sich auch ohne eine geliehene CPU installieren, indem der Käufer zunächst den Mainboard-Verkäufer kontaktiert und dort nach einer Aktualisierung fragt, damit der dieses dann aufspielt. AMD betont jedoch, dass dieser Vorgang unter Umständen zusätzliche Kosten verursachen kann und daher nicht für jeden Kunden in Frage kommt.
Hierfür verleiht der Hersteller CPUs der Serie "Bristol Ridge", sofern der Nutzer nicht selbst im Besitz eines älteren und funktionsfähigen Prozessors ist. Mit dem Leihprozessor lässt sich das System starten und ein BIOS-Update durchführen.
Die Kreditkarte wird zunächst belastet
Bevor der Leihprozessor jedoch zugestellt werden kann, fragt AMD die Zahlungsinformationen des Kunden ab. Die Kreditkarte des Nutzers wird anschließend mit einem Sicherheitsbetrag belastet, damit die CPUs auch tatsächlich wieder zurückgeschickt werden. Der Sicherheitsbetrag entspricht dem Neupreis des benötigten Prozessor-Modells. Sobald die Rücksendung unbeschädigt bei AMD eingegangen ist, wird der geforderte Betrag wieder storniert und dem Nutzer nicht in Rechnung gestellt. Ein entsprechender Rücksendeschein liegt der Lieferung bereits bei.Das erforderliche BIOS-Update lässt sich auch ohne eine geliehene CPU installieren, indem der Käufer zunächst den Mainboard-Verkäufer kontaktiert und dort nach einer Aktualisierung fragt, damit der dieses dann aufspielt. AMD betont jedoch, dass dieser Vorgang unter Umständen zusätzliche Kosten verursachen kann und daher nicht für jeden Kunden in Frage kommt.
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