Don't drink & drone: Betrunkenes Drohnenfliegen erstmals verboten
Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht lustig klingt: Eine Drohne betrunken steigen zu lassen kann durchaus gefährlich sein, vor allem dann, wenn man die Kontrolle über das Fluggerät verliert und das zu Sachbeschädigung oder womöglich Verletzungen führt. In den USA hat nun der Bundesstaat New Jersey scharfe Richtlinien zum Drohnenfliegen beschlossen.
Der US-Bundesstaat New Jersey hat laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters gerade ein ganzes Paket an Gesetzesänderungen auf den Weg gebracht. Eines davon dürfte auch US-weit und sogar international Signalwirkung haben. Denn im Staat im Osten der USA gelten für das Operieren von Drohnen dieselben Regeln wie für das Autofahren.
Außerdem untersagt das Gesetz den Betrieb von Drohnen in der Nähe von Gefängnissen sowie zur Beobachtung bzw. Verfolgung von Wildtieren. Im ersten Fall geht es vor allem um das Einschmuggeln von verbotenen Gegenständen, im zweiten Szenario um den Schutz von Tieren.
New Jersey ist einer der ersten US-Bundesstaaten mit derart scharfen Regelungen in Bezug auf den Drohnenbetrieb, er ist aber sicherlich nicht der letzte. Denn laut der National Conference of State Legislatures erwägen derzeit zumindest 38 Bundesstaaten vergleichbare Einschränkungen hinsichtlich Drohnen.
Das hat natürlich auch mit der Popularität derartiger Fluggeräte zu tun: Laut der Consumer Technology Association sind im vergangenen Jahr in den USA 3,1 Millionen Drohnen verkauft worden, das ist im Vergleich zum Jahr davor ein Anstieg um immerhin 28 Prozent.
Siehe auch: Stiftung Warentest testet zehn Drohnen und rät von günstigen ab
Haft und/oder Geldstrafe
Ab sofort darf man mit einem Blutalkoholwert von 0,8 Promille oder mehr keine Drohnen mehr betreiben, auch das Fliegen unter Drogeneinfluss ist nun offiziell verboten. Wer erwischt wird, dem drohen bis zu sechs Monate Haft und/oder eine Strafe von 1000 Dollar.Außerdem untersagt das Gesetz den Betrieb von Drohnen in der Nähe von Gefängnissen sowie zur Beobachtung bzw. Verfolgung von Wildtieren. Im ersten Fall geht es vor allem um das Einschmuggeln von verbotenen Gegenständen, im zweiten Szenario um den Schutz von Tieren.
New Jersey ist einer der ersten US-Bundesstaaten mit derart scharfen Regelungen in Bezug auf den Drohnenbetrieb, er ist aber sicherlich nicht der letzte. Denn laut der National Conference of State Legislatures erwägen derzeit zumindest 38 Bundesstaaten vergleichbare Einschränkungen hinsichtlich Drohnen.
Das hat natürlich auch mit der Popularität derartiger Fluggeräte zu tun: Laut der Consumer Technology Association sind im vergangenen Jahr in den USA 3,1 Millionen Drohnen verkauft worden, das ist im Vergleich zum Jahr davor ein Anstieg um immerhin 28 Prozent.
Siehe auch: Stiftung Warentest testet zehn Drohnen und rät von günstigen ab
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