GPD Win: Zweite Version ist deutlich teurer und trotzdem sehr begehrt
Die weiterentwickelte Version des Mini-PCs GPD Win ist gerade erst in die Vorfinanzierungs-Phase gestartet, da ist das günstigste Angebot auch schon wieder komplett ausverkauft. Und dies trotz der ordentlichen Preissteigerung, die mit der Leistungssteigerung der kommenden Variante namens "GPD Win 2" verbunden sein wird.
Die erste Fassung war vor einiger Zeit schon als System konzipiert worden, das auf die Nutzung von Spielen ausgelegt ist. Dafür bringt das Zwergen-Notebook im Format eines Smartphones nicht nur eine Hardware-Tastatur, sondern darüber hinaus auch Bedienelemente mit, die jenen eines klassischen Gaming-Controllers ähneln. Wesentlich mehr als einige Klassiker und Casual-Games waren mit der ersten Version, die mit einem Atom-Prozessor daherkam, aber nicht möglich.
Die zweite Version bekommt deutlich stärkere Hardware spendiert. Der aus China stammende Hersteller verbaut nun einen Intel Core M3-Prozessor mit lntel HD Graphics 615. Es gibt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 128 Gigabyte fassende M.2-SSD und ein 6 Zoll großes Display mit 720p-Auflösung. Die Hardware reicht nach ersten Vorführungen von Prototypen aus, um beispielsweise Spiele wie Grand Theft Auto 5 unterwegs spielen zu können.
Die anfängliche Crowdfunding-Kampagne, mit der die Produktion größerer Stückzahlen möglich gemacht werden soll, brachte aber auch einige Rabatt-Angebote mit sich. Das günstigste Kontingent, bei dem sich tausend Unterstützer das Gerät für 599 Dollar sichern konnten, war binnen weniger Stunden ausverkauft. Aktuell sind daher nur noch vergünstigte Einzelbestellungen zu 649 Dollar möglich.
Die zweite Version bekommt deutlich stärkere Hardware spendiert. Der aus China stammende Hersteller verbaut nun einen Intel Core M3-Prozessor mit lntel HD Graphics 615. Es gibt 8 Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 128 Gigabyte fassende M.2-SSD und ein 6 Zoll großes Display mit 720p-Auflösung. Die Hardware reicht nach ersten Vorführungen von Prototypen aus, um beispielsweise Spiele wie Grand Theft Auto 5 unterwegs spielen zu können.
Gerät wird deutlich teurer
Das ordentliche Hardware-Upgrade auf ein Niveau, mit dem sich das Windows 10-System wirklich vom Smartphone als Gaming-Plattform abheben kann, hat allerdings seinen Preis. Der offizielle Preis wird beim Verkaufsstart bei immerhin 899 Dollar liegen, während der Vorgänger für lediglich etwas mehr als 400 Dollar startete.Die anfängliche Crowdfunding-Kampagne, mit der die Produktion größerer Stückzahlen möglich gemacht werden soll, brachte aber auch einige Rabatt-Angebote mit sich. Das günstigste Kontingent, bei dem sich tausend Unterstützer das Gerät für 599 Dollar sichern konnten, war binnen weniger Stunden ausverkauft. Aktuell sind daher nur noch vergünstigte Einzelbestellungen zu 649 Dollar möglich.
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Christian Kahle
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