Pixel 2 XL: Tester klagen über "eingebrannte" Bildschirm-Elemente
Das zweite Smartphone des Suchmaschinenriesen Google, das Pixel 2, wurde im Vorfeld mit viel Lob bedacht. Das war auch zu erwarten oder zu hoffen, denn die beiden Geräte (Pixel 2 und Pixel 2 XL) sind zweifellos dem Premium- bzw. Hochpreis-Segment zuzuordnen. Das größere der beiden Smartphones kostet hierzulande mindestens 939 Euro, doch das Pixel 2 XL hat wohl eine schwerwiegende Macke.
Doch bei Hardware, die in der teuersten Variante im vierstelligen Eurobereich angesiedelt ist, sollten schwerwiegende Probleme wie jene, von denen The Verge aktuell berichtet, nicht vorkommen. Denn laut dem bekannten Technikblog haben am vergangenen Wochenende die ersten Besitzer von Testgeräten verstärkt eingebrannte Bildschirmelemente bemerkt.
Genauer gesagt sind die Navigationselemente der UI, also Home, Menü und Zurück, an der Unterseite "dauerhaft" zu sehen. Das jedenfalls haben Tester wie Android Central-Redakteur Alex Dobie festgestellt. Dieser hat ein Bild auf Twitter veröffentlicht, auf dem man an der Unterseite klar die "Schatten" dieser UI-Elemente sehen kann. Dobie schreibt, dass diese nach etwa sieben Tagen aufgetaucht sind, sein The Verge-Kollege Dieter Bohn bestätigt ein "ähnliches" Problem.
Derzeit ist nicht klar, ob es sich dabei um ein klassisches Einbrennen handelt oder das ein reversibler Memory-Effekt ist. Letzteres verschwindet im Normalfall nämlich, wenn man auf dem Bildschirm etwas anderes einblendet.
Für Pixel 2-Interessenten ist das aber eine erneut alles andere als gute Nachricht in Bezug auf den Bildschirm, denn schon zuvor haben Tester festgestellt, dass das verbaute OLED-Panel nicht das allerbeste sein dürfte und zu schwachen Farben und körnigen Texturen neigt.
Siehe auch: Google Pixel 2 XL überrascht bei iFixit durch gute Reparierbarkeit
Premium-Hardware, aber kein Premium-Panel?
Die Pixel-Smartphones haben sich seit der ersten Ausgabe den Ruf als Kamera-Spezialisten erworben, auch der Rest der Hardware gilt aber als hervorragend. Kein Wunder: Im Gegensatz zu den Nexus-Modellen der Vergangenheit sind die Pixels klar dem Premium-Segment zuzuordnen.Doch bei Hardware, die in der teuersten Variante im vierstelligen Eurobereich angesiedelt ist, sollten schwerwiegende Probleme wie jene, von denen The Verge aktuell berichtet, nicht vorkommen. Denn laut dem bekannten Technikblog haben am vergangenen Wochenende die ersten Besitzer von Testgeräten verstärkt eingebrannte Bildschirmelemente bemerkt.
Derzeit ist nicht klar, ob es sich dabei um ein klassisches Einbrennen handelt oder das ein reversibler Memory-Effekt ist. Letzteres verschwindet im Normalfall nämlich, wenn man auf dem Bildschirm etwas anderes einblendet.
Für Pixel 2-Interessenten ist das aber eine erneut alles andere als gute Nachricht in Bezug auf den Bildschirm, denn schon zuvor haben Tester festgestellt, dass das verbaute OLED-Panel nicht das allerbeste sein dürfte und zu schwachen Farben und körnigen Texturen neigt.
Siehe auch: Google Pixel 2 XL überrascht bei iFixit durch gute Reparierbarkeit
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