Windows 10: verknüpfter Outlook-Posteingang jetzt auch auf dem PC

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Seit rund zwei Wochen gehört der verknüpfte Posteingang zu den neuen Funktionen von Mail auf Windows 10 Mobile. Nun können sich auch Nutzer auf dem Desktop über das zusammengefasste Maileingangsfach freuen, teilte Windows-Insider-Manager Gabe Aul bei Twitter mit.
Demnach ist die Aktualisierung für die Outlook Mail App gestern live gegangen, sodass das für Windows 10 neue Features nun für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Outlook Mail für Windows 10 unterstützt damit nun ab sofort einen verknüpften Posteingang, wie man ihn bereits von den Preview-Versionen von Windows 10 Mobile, Windows Phone 8.1 und den diversen Drittanbieter-Anwendungen unter Windows kennt: Wer mehr als einen Email-Account verwalten möchte oder muss, kann sich so auf einem Blick über neue Emails informieren und muss nicht mehr zwischen den verschiedenen Konten hin- und herwechseln. Der Wechsel zwischen den Accounts wurde allerdings auch vereinfacht, sodass man auch beide Features nebeneinander anwenden kann, um sich einen eigenen Workflow zu schaffen. Die Option versteckt sich dann bei der Ordner-Anzeige unter "Mehr".



Workflow für privates und geschäftliches

Die neue Inbox von Outlook kann beliebig viele Email-Konten in einer Inbox zusammenlegen. Man kann alternativ auch mehrere Verknüpfungen erstellen, beispielsweise einmal private Accounts und einmal Accounts für Arbeit, Uni oder Ehrenamt zusammenlegen.

Konten verwalten

Die Neuerung muss man allerdings selbst in der Mail- und Kalender-App unter Windows 10 einstellen. Die Verknüpfung erfolgt nicht automatisch, sondern kann in den Menü-Einstellungen unter "Konten verwalten" bei Bedarf erstellt werden. In der Kontenverwaltung befindet sich dieser neue Unterpunkt allerdings nur, sobald man mehr als ein Email-Account in den Grundeinstellungen der App hinterlegt hat.

Bei der Übersetzung des neuen Features hat sich Microsoft allerdings einen etwas holprigen Namen für die neue Option einfallen lassen, der einige Nutzer irritiert - sie heißt auf Deutsch "Link-Posteingang". Im Menü kann man dann auswählen, welche Accounts zu einem Eingang zusammengefasst werden sollen und kann für den Eingang einen eigenen Namen vergeben.

Ein verknüpfter Posteingang gehört zu den komfortabelsten Produktivitäts-Optionen für Mail-Programme. Einige Kinderkrankheiten hat die neue Verknüpfung allerdings noch: So ist es beim verknüpften Posteingang auf den ersten Blick nicht so einfach ersichtlich, an welchen Account eine Email gegangen ist. Bei der täglichen Arbeit ist das einer der Punkte, den Windows Insider bereits bei der mobilen Variante bemängelt haben. Einige Drittanbieter lösen das Problem recht elegant, vielleicht wird daher auch Microsoft noch eine weitere Einstellmöglichkeit entwicklen.

Siehe auch: Windows 10 Mobile: verknüpfter Posteingang bei Outlook kehrt zurück


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