Microsoft beschwichtigt - man wird weiterhin Patch-Details liefern

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Manche Aussagen von mehr oder weniger hochrangigen oder wichtigen Managern und Angestellten bei Microsoft haben in der jüngsten Zeit für erhebliche Irritationen gesorgt. Dabei war auch die Auskunft eines Pressesprechers, der angab, dass es zu Windows 10 Updates in Zukunft keine detaillierten Informationen zu den Inhalten geben solle. Doch jetzt gibt es eine kleine "Kehrtwende".
Wie Zdnet-Autorin Mary Jo Foley als Hintergrundinformation von einer Presseveranstaltung bei Microsoft mitbrachte, wird es in Zukunft sehr wohl "Release Notes" geben. Das Unternehmen entschuldigte sich bei einer einberufenen Pressekonferenz auf dem Campus für das schlechte Kommunikations-Management, das zu der Verwirrung rund um das Thema beigetragen hatte. Man will in Zukunft natürlich nichts verheimlichen, nur braucht man nicht immer eine lange Liste an Änderungen an die Nutzer herausgeben, um das Betriebssystem zu verbessern.

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Wie der Ärger um die Release Notes seinen Lauf nahm

Das vermeintliche Fehlen von konkreten Hinweisen in den Release Notes zu den ersten kumulativen Updates hatte dazu geführt, dass das Online-Magazin The Register bei Microsoft ganz offiziell nachgefragt hatte: Man wollte wissen, was es denn mit der allgemein gefassten Angabe in den drei Aktualisierungen auf sich hatte ("This update includes improvements to enhance the functionality of Windows 10" - also "Dieses Update enthält Verbesserungen, um die Funktionsweise von Windows 10 zu steigern"). Die Antwort überraschte, denn es wurde im Endeffekt mitgeteilt, man werde in Zukunft weniger über die Inhalte von verfügbaren Aktualisierungen sprechen und den Fokus auf Details zu wirklichen Neuerungen anstelle von kleinen Änderungen kommunizieren. Anschließend entbrannte die Diskussion um das Thema.

Siehe auch: Microsoft hat nicht vor, über die Inhalte von Updates zu informieren

Nun will Microsoft das so nicht stehen lassen und konkretisiert die damaligen Aussagen - zumindest zum Teil. Zum einen heißt es in dem Bericht von Zdnet, Microsoft werde zunächst einmal für die Business-Nutzer die Informationen zu den Updates vorhalten. So wird Jim Alkove, Microsoft Corporate Vice President, dahingehend zitiert, dass er die Verfügbarkeit von umfangreichen Changelists in Aussicht gestellt hat. Wann und auf welchem Wege die Informationen dann verteilt werden, ließ Alkove aber offen.

Fazit

Zum anderen wurden bereits bei den jüngsten Updates auch für Nutzer der Home-Edition zweckmäßige Patch-Notes bereitgehalten. Zumindest hat Microsoft schnell reagiert auf das erstaunte Feedback der Nutzerbasis, dass es in Zukunft keine detaillierten Informationen geben könnte und zeigt damit, dass man auf seine Nutzer besser hören möchte.


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