Windows 10 Home: Deaktivieren von Auto-App-Updates nun möglich
Microsoft hat gestern Abend einen neuen Build von Windows 10 veröffentlicht, dieser steht wie immer zuerst über den Fast Ring des Insider Preview-Programms bereit. Alle anderen haben hingegen drei Updates erhalten, dabei werden einige Verbesserungen "unter der Haube" durchgeführt.
Das wird so manchen Windows 10 Home-Nutzer, der diesen Zwang ärgerlich fand, besänftigen. Warum Microsoft das überhaupt so gemacht hat, ist nicht bekannt, das Unternehmen hat die Berichte dazu (von Anfang August) nie offiziell kommentiert.
Zu KB3081449 schreibt Microsoft, dass dieses Update die so genannte "Out-of-box experience" (OOBE) verbessert. So wird der Prozess der Ersteinrichtung von Windows 10 beschrieben, was genau hier geändert wird, verrät Microsoft im Knowledge Base-Beitrag allerdings nicht.
Ähnliches gilt für KB3081452, dabei ist überdies auch noch die Beschreibung etwas verwirrend, da man schreibt, dass dies ein "Kompatibilitäts-Update zum Upgraden auf Windows 10" sei. Das aber ergibt nur wenig Sinn, da man hier ja bereits auf dem neuen Betriebssystem drauf ist. Die Updates erfordern einen Neustart, dieser ist auch Voraussetzung, dass man KB3081448 angezeigt bekommt und installieren kann.
Siehe auch: Windows 10 Preview Build 10532 ist da - Kosmetik geht vor Features
KB3081448
Neu ist vor allem die Möglichkeit, auf Windows 10 Home die automatischen App-Updates im Windows Store deaktivieren zu können. Der dazugehörige Schalter war schon bisher integriert, ließ sich aber nicht betätigen, da er ausgegraut war. Mit KB3081448 hat das Redmonder Unternehmen den Schalter aktiviert (via Microsoft-News).Das wird so manchen Windows 10 Home-Nutzer, der diesen Zwang ärgerlich fand, besänftigen. Warum Microsoft das überhaupt so gemacht hat, ist nicht bekannt, das Unternehmen hat die Berichte dazu (von Anfang August) nie offiziell kommentiert.
KB3081449 und KB3081452
Die Anwender von Build 10240, also der Ende Juli allgemein veröffentlichten Version von Windows 10, haben außerdem noch zwei weitere Updates erhalten: KB3081449 und KB3081452. Diese werden vor KB3081448 installiert, erst danach wird das eigentliche kumulative Update aufgespielt.Zu KB3081449 schreibt Microsoft, dass dieses Update die so genannte "Out-of-box experience" (OOBE) verbessert. So wird der Prozess der Ersteinrichtung von Windows 10 beschrieben, was genau hier geändert wird, verrät Microsoft im Knowledge Base-Beitrag allerdings nicht.
Ähnliches gilt für KB3081452, dabei ist überdies auch noch die Beschreibung etwas verwirrend, da man schreibt, dass dies ein "Kompatibilitäts-Update zum Upgraden auf Windows 10" sei. Das aber ergibt nur wenig Sinn, da man hier ja bereits auf dem neuen Betriebssystem drauf ist. Die Updates erfordern einen Neustart, dieser ist auch Voraussetzung, dass man KB3081448 angezeigt bekommt und installieren kann.
Siehe auch: Windows 10 Preview Build 10532 ist da - Kosmetik geht vor Features
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