Windows 10 im Vergleich zu 7 und 8.1 - Große Benchmark-Analyse

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Microsofts neuestes Betriebssystem ist seit nicht ganz zwei Wochen offiziell verfügbar und wurde auch grundsätzlich mit viel Lob bedacht, sieht man von einigen Bugs einmal ab. Doch was sagen die nackten Zahlen? Das wollte auch das Online-Magazin Techspot wissen und hat die drei letzten Windows-Versionen per Benchmarks miteinander verglichen.
Dazu so viel vorweg: Einen klaren Sieger gibt es dabei nicht. Die Analyse, bei der unter anderem die Performance von Apps, Speicher, Encoding und Gaming gemessen wurde, brachte immer wieder einen anderen Spitzenreiter ans Tageslicht, mal war Windows 10 ganz oben, mal aber auch Windows 8.1 oder Windows 7.

Die jeweiligen Tools und Benchmarks sind am besten über die Galerie einsehbar, für zusätzliche Informationen etwa zur eingesetzten Hardware sowie eine genaue Analyse der jeweiligen Ergebnisse sei allen ein Besuch von Techspot nahegelegt.

Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10
Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10Techspot-Benchmarks zu Windows 7, 8.1 und 10

Boot und Ruhemodus

Bereits die ersten Basiswerte zeigen, dass alle Windows-Plattformen ihre Vor- und Nachteile haben: Beispielsweise schlägt Windows 8.1 sowohl den Vorgänger als auch den Nachfolger in Sachen Boot-Zeit, beim Aufwachen aus Sleep und Hibernate ist hingegen Windows 10 an der Spitze.

Bei "synthetischen" bzw. allgemeinen Benchmark-Tools wie Cinebench R15 und PCMark 7 kann sich Windows 10 oben platzieren, bei 3D Particle Movement erreichte das neue OS nur den letzten Platz. Bei der App-Performance war indes Windows 7 zumeist das beste Betriebssystem, hier schlug sich Windows 10 nicht besonders gut.

Browser

Erwähnenswert ist auch, dass der Windows 10-exklusive Browser Edge bei Mozilla Kraken (Javascript-Benchmark) sich zwar Chrome (auf Windows 10) geschlagen geben musste, Firefox aber hinter sich ließ. Die Browser erreichten jeweils auf Windows 7 die besten Werte, Edge nimmt hier eine Art Sonderstellung ein, denn im Vergleich zu früheren IE-Versionen spielt man in einer eigenen Liga (im positiven Sinn).


Speicher und Gaming

In Sachen Speicher gibt es praktisch keine signifikanten Unterschiede (allerdings konnte Techspot die Test-SSD Samsung SM951 256GB NVMe auf Windows 7 nicht zum Laufen bringen). Ähnliches gilt für die für viele besonders interessante Gaming-Kategorie, die Unterschiede waren hier höchstens marginal, jedenfalls gilt das für DirectX 11-Spiele.

Das Fazit heißt, dass man nicht allzu viel in die durchgeführten Tests hineininterpretieren sollte, da es bei vielen Kategorien schlichtweg zu viele Variablen gebe, die man schwer oder auch gar nicht kontrollieren kann, gemeint sind Treiber oder Technologien wie Intels Turbo Boost.

Die wichtigste Erkenntnis sei aber, so der Test, dass die Benchmarks bestätigen, dass man ohne Performance-Verlust auf Windows 10 upgraden kann. Außerdem wird angemerkt, dass Windows 10 noch Luft nach oben hat, da Microsoft das OS in den kommenden Monaten und Jahren weiter verbessern wird.

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