Pirate-Bay-Mitgründer plant sicheren Messenger
Peter Sunde, einer der Väter des Torrent-Verzeichnisses The Pirate Bay (TPB), will eine absolut sichere Alternative zu Nachrichten-Apps wie WhatsApp entwickeln. Das Projekt namens Heml.is wird über Crowdfunding finanziert.
Wie unter anderem BBC News berichtet, ist die Entwicklung von (bzw. Idee hinter) Heml.is vom aktuellen Schnüffelskandal PRISM inspiriert worden. Das spiegelt auch der Name wider, dieser bedeutet nämlich auf Schwedisch "geheim". Sunde ist nicht die einzige prominente Web-Persönlichkeit bei Heml.is: Unterstützt wird er von Linus Olsson, dem Mitgründer der Mikrotransaktionsplattform Flattr, außerdem an Bord ist der Technik-Chef von Flattr, Leif Högberg.
So soll die 'absolut sichere' Messaging-App Heml.is einmal aussehen
Ziel von Heml.is ist es, eine vollkommen sichere Nachrichten-App zu entwickeln: "Wir wollen eine App, die niemand, nicht mal wir selbst, abhören kann", so Sunde. "Wir würden das Angebot auch lieber schließen als jemanden reinzulassen. Geheimnisse sind nur dann Geheimnisse, wenn sie auch geheim bleiben."
Das will man mit End-to-End-Verschlüsselung erreichen, dabei sollen "bewährte Technologien wie XMPP mit PGP" zum Einsatz kommen. Der Unterschied zu anderen (mehr oder weniger sicheren) Anwendungen wie WhatsApp oder iMessage soll sein, dass bei Heml.is von Beginn der Entwicklung der Schutz der Privatsphäre im Mittelpunkt steht. Alles andere, darunter Software und auch Unternehmensstruktur, werde man der Sicherheit unterordnen bzw. die App auf dieser Basis entwickeln.
Finanziert wird das ganze über Crowdfunding auf der eigenen Webseite und ist auch auf dem besten Wege, das angestrebte Ziel innerhalb kurzer Zeit zu erreichen: Denn für den Anfang benötigt man ein Startkapital in Höhe von 100.000 Dollar und nach 24 Stunden hat man auch schon etwas mehr als die Hälfte zusammenbekommen.
Download und Nutzung der App sollen kostenlos sein, auch Werbung soll darin nicht vorkommen. Anfangs wird es Heml.is für Android sowie iOS geben, andere Plattformen Windows Phone und BlackBerry "könnten" später folgen.
So soll die 'absolut sichere' Messaging-App Heml.is einmal aussehen
Ziel von Heml.is ist es, eine vollkommen sichere Nachrichten-App zu entwickeln: "Wir wollen eine App, die niemand, nicht mal wir selbst, abhören kann", so Sunde. "Wir würden das Angebot auch lieber schließen als jemanden reinzulassen. Geheimnisse sind nur dann Geheimnisse, wenn sie auch geheim bleiben."
Das will man mit End-to-End-Verschlüsselung erreichen, dabei sollen "bewährte Technologien wie XMPP mit PGP" zum Einsatz kommen. Der Unterschied zu anderen (mehr oder weniger sicheren) Anwendungen wie WhatsApp oder iMessage soll sein, dass bei Heml.is von Beginn der Entwicklung der Schutz der Privatsphäre im Mittelpunkt steht. Alles andere, darunter Software und auch Unternehmensstruktur, werde man der Sicherheit unterordnen bzw. die App auf dieser Basis entwickeln.
Finanziert wird das ganze über Crowdfunding auf der eigenen Webseite und ist auch auf dem besten Wege, das angestrebte Ziel innerhalb kurzer Zeit zu erreichen: Denn für den Anfang benötigt man ein Startkapital in Höhe von 100.000 Dollar und nach 24 Stunden hat man auch schon etwas mehr als die Hälfte zusammenbekommen.
Download und Nutzung der App sollen kostenlos sein, auch Werbung soll darin nicht vorkommen. Anfangs wird es Heml.is für Android sowie iOS geben, andere Plattformen Windows Phone und BlackBerry "könnten" später folgen.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
- Redmi Pad 2 im Test: Ziemlich gutes Tablet für unter 200 Euro
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11 schwächelt global - Windows-Nutzerzahlen im Juli 2026
- Auswärtiges Amt warnt konkret vor Nordkoreas IT-Profis in Deutschland
- Silicon Valley in Höchstform: KI-Firma bietet Jobinterview gegen Tattoo
- iPhone 18 Pro Preis: Hardware-Kosten machen es rund 300 Dollar teurer
- Nutzer drehten völlig frei: Google-Earth-KI-Update schnell entfernt
- Windows 11: Microsoft will RAM-Bedarf bis Ende 2026 massiv reduzieren
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Datensouveränität, Kosten und Unabhängigkeit:
d-hubs - Gestern 14:46 Uhr -
gute Nachrichten: die Krita 5.3.3. ist da
d-hubs - 30.07. 23:17 Uhr -
Neues auf dem Officemarkt: Collabora Online 26.04:
d-hubs - 30.07. 15:54 Uhr -
Neues aus der Selfhosting-Community:
d-hubs - 29.07. 12:39 Uhr -
Die Device Database von Home Assistant ist jetzt verfügbar:
d-hubs - 28.07. 00:27 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen