Patch für kritische Lücke im Internet Explorer ist da
Wie heute Vormittag schon angekündigt haben die Entwickler aus Redmond gerade einen Patch für die Ende 2012 bekannt gewordene und als äußerst kritisch eingestufte 0-Day-Schwachstelle im Internet Explorer (IE) veröffentlicht.
Wirft man einen Blick auf das zugehörige Security-Bulletin MS13-008, so hat Microsoft dieses Update für den Internet Explorer in den Versionen 6, 7 und 8 unter verschiedenen Betriebssystemen zur Verfügung gestellt. Eine Installation des Updates wird allen Nutzern aus Sicherheitsgründen nahe gelegt.
Bisher konnten die Nutzer von betroffenen Versionen des Internet Explorers nur auf einen so genannten Fix-It-Patch zurückgreifen, um sich vor Angriffen auf die zugrundeliegende Sicherheitslücke schützen zu können. Umfassend geschlossen wurde diese nun mit dem gerade veröffentlichten Update.
Siehe auch: IE-Lücke: "Fix-it"-Patch wurde offenbar ausgehebelt
Wurde der Fix-It-Patch auf den jeweiligen Systemen bereits aufgespielt, so sind diesbezüglich keine weiteren Schritte erforderlich. Alle wichtigen Schritte werden im Zuge der Patch-Installation automatisch durchgeführt.
Ursprünglich aufmerksam wurden die Sicherheitsexperten aus dem Hause FireEye auf diese Problematik kurz vor dem Jahreswechsel. Die Webseite des Council on Foreign Relations - dem Rat für auswärtige Beziehungen - lieferte einen zugehörigen Angriffscode aus. Es handelte sich dabei um eine Watering-Hole-Attack, bei der man auf bestimmte Personenkreise abzielte.
Bisher konnten die Nutzer von betroffenen Versionen des Internet Explorers nur auf einen so genannten Fix-It-Patch zurückgreifen, um sich vor Angriffen auf die zugrundeliegende Sicherheitslücke schützen zu können. Umfassend geschlossen wurde diese nun mit dem gerade veröffentlichten Update.
Siehe auch: IE-Lücke: "Fix-it"-Patch wurde offenbar ausgehebelt
Wurde der Fix-It-Patch auf den jeweiligen Systemen bereits aufgespielt, so sind diesbezüglich keine weiteren Schritte erforderlich. Alle wichtigen Schritte werden im Zuge der Patch-Installation automatisch durchgeführt.
Ursprünglich aufmerksam wurden die Sicherheitsexperten aus dem Hause FireEye auf diese Problematik kurz vor dem Jahreswechsel. Die Webseite des Council on Foreign Relations - dem Rat für auswärtige Beziehungen - lieferte einen zugehörigen Angriffscode aus. Es handelte sich dabei um eine Watering-Hole-Attack, bei der man auf bestimmte Personenkreise abzielte.
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