Adobe Flash Player (Internet Explorer) - Browser-Plugin

Egal ob bei Multimedia-Inhalten wie Videos, einfachen Browser-Games, interaktiven Elementen oder aufwendigen Webseiten: Flash ist im Internet überall. Damit der Internet Explorer diese Inhalte überhaupt darstellen kann, muss der passende Flash-Player (16.0.0.235) von Adobe installiert werden.
Adobe Flash PlayerDer Einstellungsmanager des Flash Players

Von Web bis zur Desktop-App

Mit Flash hat Adobe eine Programmierplattform entwickelt, die sich mittlerweile überall im Internet wiederfindet. So können Menüs, Video-Player oder aber auch ganze Webseiten und sogar 3D-Inhalte auf dem weitverbreiteten Darstellungs-Tool aufbauen. Die objektorientierte Skriptsprache ActionScript dient Entwicklern dabei als Programmierbasis. Um die im SWF-Format vorliegenden Dateien wiedergeben zu können, müssen Browser mit dem kostenlosen Flash Player von Adobe ausgerüstet werden.

Kein Wunder, dass der Adobe Flash Player zu den Browser-Plug-ins zählt, die weltweit am häufigsten auf Rechnern zu finden sind. Aktuell kann das Tool in der 32- und 64-Bit-Version heruntergeladen werden und liegt für die Mehrzahl der weitverbreiteten Desktop-Betriebssysteme vor. Nutzer von Apples iOS-Betriebssystem wurden dagegen nie mit einer kompatiblen Flash-Player-Version ausgerüstet. Für andere mobile Browser hat Adobe die Entwicklung Ende 2013 eingestellt.

Neben der klassischen Programmierung von Web-Inhalten wird Flash seit der Veröffentlichung der Adobe Integrated Runtime, kurz AIR, auch immer häufiger für die Entwicklung von Anwendungen eingesetzt, die wie klassische Desktop-Programme installiert und gestartet werden müssen. Sogenannte Rich Internet Applications lassen die Grenzen zwischen klassischer Desktop-Anwendung und Web-App dabei immer mehr verschwimmen.

Allgegenwärtiger Internetstandard

Wer sich im Internet bewegt, wird früher oder später auf Elemente stoßen, die nur mit dem Adobe Flash Player wiedergegeben werden können. Darüber hinaus gibt es auch immer mehr Anwendungen zwischen Desktop und Internet, die auf das Darstellungs-Tool aufbauen. Einmal installiert, ist der Internet Explorer in der Lage, diese Inhalte wiederzugeben. In Google Chrome ist der Player dagegen standardmäßig an Bord. Für andere Browser wie Firefox, Safari und Opera kann eine angepasste Version heruntergeladen werden.

Hinweis: Wegen seiner weiten Verbreitung gerät der Flash Player auch in den Fokus von Hackern. Adobe bemüht sich mit regelmäßigen Patches bekannte Sicherheitslücken zu schließen. Trotzdem machen Flash und der Flash Player immer wieder mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Ganz auf das Tool zu verzichten ist für die meisten Internet-Nutzer aber nicht praktikabel.

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