Microsoft: Jeder 14. Download enthält Schadcode

Microsoft Microsoft zufolge ist jeder 14. Software-Download, der über den hauseigenen Browser Internet Explorer durchgeführt wird, mit Malware verseucht und birgt somit ein potenzielles Risiko für die auf dem Rechner des jeweiligen Anwenders gespeicherten Daten. Wie der Softwarekonzern gestern mitteilte, stammen die Daten aus Statistiken, die man anhand des beim Internet Explorer 8 und 9 integrierten Smartscreen-Filters gewann. Dieser prüft unter Zustimmung des Nutzers die aufgerufenen Internetadressen auf Schadsoftware und andere Bedrohungen und gibt gegebenenfalls eine entsprechende Warnung aus.

Microsoft geht davon aus, dass die Warnungen trotz allem von ungefähr fünf Prozent der Anwender ignoriert werden, so dass diese kleine Gruppe dennoch gefährliche Trojaner und andere Malware auf ihre PCs herunterlädt. Insgesamt sieht man in Redmond die Einführung des Smartscreen-Filters dennoch als großen Erfolg an.

So konnten die Anwender in den letzten zwei Jahren seit der Einführung von Smartscreen mehr als 1,5 Milliarden Mal vor Web- und Download-Attacken gewarnt werden. Die Effektivität des Smartscreen-Filters soll einer der Gründe dafür sein, dass Internetkriminelle inzwischen verstärkt zu Social Engineering-Angriffen übergehen, bei denen sie Anwendern ihre Schadsoftware durch direkte Interaktion unterjubeln.
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