Wikileaks-Chef meldet sich aus dem Gefängnis

Wirtschaft & Firmen Nach einer Woche Gefängnis hat sich Wikileaks-Gründer Julian Assange zum ersten Mal zu Wort gemeldet. Über seine Mutter ließ er eine Botschaft verbreiten und kritisiert darin vor allem die Finanzfirmen Visa, Mastercard und PayPal.
Die Mutter von Assange durfte mit ihrem Sohn telefonieren und verlas jetzt im australischen Fernsehen eine Botschaft. Der Wikileaks-Chef geht mit den beiden Kreditkartenunternehmen Visa und Mastercard hart ins Gericht, nachdem diese die Zusammenarbeit mit Assange eingestellt haben. Selbiges gilt für den Dienstleister PayPal.

"Wir wissen jetzt das Visa, Mastercard und PayPal Instrumente der US-Außenpolitik sind", ließ Assange übermitteln. "Damit haben wir vorher nicht gerechnet." An seinen Überzeugungen und Idealen ändern die Schwierigkeiten nichts, ganz im Gegenteil. "Diese Umstände werden nicht an ihnen rütteln. Diese Entwicklungen haben meine Entschlossenheit eher bestärkt und gezeigt, dass meine Überzeugung richtig ist", sagte der Australier.

Die Mutter von Assange rief im Fernsehen dazu auf, ihren "mutigen Sohn" zu unterstützen. Sie reiste nach London, um vor Ort sein zu können. Assange sitzt seit einer Woche im Gefängnis und muss am heutigen Dienstag zum zweiten Mal vor Gericht. Es wird darüber entschieden, ob der Wikileaks-Chef auf Kaution freigelassen wird. Er erklärte sich bereit, eine elektronische Fußfessel zu tragen und sich an einer Adresse aufzuhalten, die der Polizei bekannt ist.
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