Handy-Virus betrifft mehr als 1 Million Chinesen

Viren & Trojaner Laut einem Bericht von 'InformationWeek' hat ein Handy-Virus mehr als eine Million Geräte in China befallen. Der Schädling versendet dauerhaft SMS-Nachrichten und kostet den Betroffenen damit täglich rund 300.000 Dollar. Der Virus versteckt sich in einer gefälschten AntiVirus-Anwendung für das Betriebssystem Symbian. Wird diese installiert, schickt die Software Informationen über die SIM-Karte an die Autoren des Schädlings. Anschließend wird damit begonnen, Spam-Nachrichten an alle Kontakte zu versenden. Das Ganze geschieht per SMS, so dass sehr schnell hohe Kosten anfallen können.

In den verschickten Nachrichten befinden sich oftmals kostenpflichtige Premium-Rufnummern, die der Empfänger aus den verschiedensten (erfundenen) Gründen anrufen soll. Die dabei erzielten Einnahmen gehen direkt an die Autoren des Virus. Teilweise werden diese Rufnummern auch automatisch gewählt.

Der Schädling verbreitet sich bereits seit Ende September und konnte innerhalb der ersten Woche rund eine Million Handy-Nutzer infizieren. Seitdem hat die Verbreitung weiter zugenommen, allerdings liegen keine genauen Zahlen vor. Chinas National Computer Network Emergency Response Team hat die Arbeit aufgenommen und versucht die Bedrohung zu beseitigen.

Da sich der Virus bereits seit einigen Wochen verbreitet, haben sich in China bereits einige Nachahmer gefunden, die ähnliche Schädlinge in Umlauf bringen. Für die Sicherheitsexperten des Landes wird es immer schwieriger, die Übersicht zu behalten.
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