China Mobile schließt sich der Linux-Foundation an

Linux Der chinesische Mobilfunkkonzern China Mobile hat sich der Linux Foundation angeschlossen und will die Entwicklung des freien Betriebssystems schneller mit vorantreiben. Die Linux-Community erhält damit Unterstützung vom derzeit nach Kundenzahlen weltweit größten Unternehmen in dem Segment. Dieser arbeitet schon länger in verschiedenen Bereichen aktiv mit Linux. So basiert beispielsweise von ihm vertriebene Lenovo-Smartphone OPhone auf dem Betriebssystem.

Aber auch im Hintergrund setzt China Mobile häufig auf Linux, sei es beim Betrieb des Funknetzes an sich oder bei verschiedenen darin angebotenen Services wie VoIP, Multimedia-Portalen für Mobile-Internet-Nutzer oder einigen selbst entwickelten Cloud-Diensten.

Vertreter der Linux-Foundation zeigten sich erfreut über die Zusammenarbeit mit China Mobile - erhält man so doch auch Zugang zu 560 Millionen potentiellen Nutzern. Der Mobilfunkkonzern wird nun als einer der zehn Gold-Mitglieder geführt.

China hat in den vergangenen Jahren zunehmend eine bedeutende Rolle in der Weiterentwicklung des freien Betriebssystems geführt. So haben Entwickler aus dem Land beispielsweise aktiv am Kernel mitgearbeitet. Aber auch in der Nutzung liegt China vorn. So verwenden hier 25 Prozent mehr kleine und mittelständische Firmen das Betriebssystem als im weltweiten Durchschnitt.
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