Google Maps und Google Earth werden vereint
Neben den Ansichten Karte und Satellit findet man nun nicht mehr das Gelände, sondern die Schaltfläche Earth. Damit wechselt man zur Ansicht von Google Earth, die man bislang nur aus der Desktop-Anwendung kannte. Im Vergleich zu Google Maps kann man in Google Earth auch den Blickwinkel verändern und sieht somit viele bekannte Gebäude in 3D.
Beispielsweise gibt es 3D-Modelle des Reichtstags und des Hauptbahnhofs in Berlin. Jeder Nutzer kann diese einfachen Darstellungen mit einem Tool von Google modellieren. Aber auch Berge und Ozeane können in ihrer ganzen Vielfalt in einer räumlichen Perspektive betrachtet werden.
Um die Earth-Ansicht im Browser nutzen zu können, benötigt man das Google Earth Plugin. Die Installation wird angeboten, sobald man den Dienst zum ersten Mal nutzen will. Das Plugin steht laut Google für alle bekannten Browser zur Verfügung. Dank der Nutzung der Google Earth API können Webseiten-Betreiber Google Earth nun auch in ihre Inhalte integrieren.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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