Apple MacBook Pro M1: Schneller und effizienter dank neuem M1-Chip

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Das neue MacBook Pro ist eines der ersten Notebooks, das Apple mit dem hauseigenen M1-Chip ausliefert. Dieser soll nicht nur eine bessere Performance als die bisher von Intel produzierten Chips bieten, sondern auch energiesparender arbeiten und so eine längere Nutzungszeit ermöglichen. Ob das stimmt und wie gut das neue MacBook Pro tatsächlich ist, zeigt unser Kollege Johannes Knapp in seinem Test.

Gewohntes Design

Beim Design setzt Apple auch beim neuen MacBook Pro auf Bewährtes. So besitzt das Notebook ein schlankes Aluminiumgehäuse und eine Tastatur mit weiterhin großem Touch Pad und einer Touch Bar über den herkömmlichen Tasten. Als Anschlüsse sind lediglich zwei Thunderbolt-Ports und ein klassischer Audioport vorhanden. Hier hätte sich mancher Nutzer vermutlich mehr Optionen gewünscht. Einen SD-Kartenleser gibt es beispielsweise nicht.

Derzeit ist das Apple MacBook Pro lediglich mit 13,3 Zoll großem Retina-Display erhältlich. Dieses hat eine Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln, was eine Pixeldichte von 227 ppi ergibt.
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Schneller und sparsamer

Mit dem neuen MacBook Pro stellt Apple die Chip-Architektur um und verbaut nun den auf der ARM-Technologie basierenden Apple M1 mit acht Kernen, ebenfalls acht GPU-Kernen sowie einer sogenannten "Neural Engine" mit 16 Kernen. In Benchmarks kann der neue Chip überzeugen: So erreicht das Testgerät in Cinebench R23 im Single-Core-Test 1518 Punkte und im Multi-Core-Test 7785 Punkte.

Trotz der verbesserten Leistung kann das MacBook Pro auch mit einer langen Laufzeit im Akkubetrieb punkten: Apple spricht hier von etwa 20 Stunden Nutzungszeit bei der Video­wie­der­ga­be und etwa 17 Stunden beim Surfen im Internet. Nach etwa zwei Stunden ist der Akku wieder voll aufgeladen.

Wer Sorge hat, der Wechsel zur neuen Architektur könnte für Probleme mit inkompatiblen Apps sorgen, kann beruhigt sein: Im Test zeigten sich hier keine Probleme. Selbst wenn es noch keine nativen Versionen für den M1 gibt, macht die Laufzeitumgebung Rosetta x86-Anwendungen auch auf der neuen Hardware lauffähig. Mehr von Johannes: NewGadgets.de NewGadgets auf YouTube
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