Apple MacBook Pro 2021: Vorstellung im Sommer erwartet - Das ist neu
Die Gerüchte rund um ein neues Apple MacBook Pro (2021) verdichten sich. Jüngsten Informationen zufolge sollen die MacOS-Laptops mit neuen M2/M1X-Chips, aufgefrischtem Design und einer größeren Anzahl von Anschlüssen im frühen Sommer dieses Jahres vorgestellt werden.
Seit Monaten wird in der Gerüchteküche über ein neues MacBook Pro diskutiert, das in diesem Jahr sowohl in einer neuen 14-Zoll-Variante (J314), als auch im 16-Zoll-Format (J316) erscheinen soll. Wurde die Verfügbarkeit bislang für das vierten Quartal 2021 prognostiziert, scheint die Präsentation des aktualisierten Notebook-Lineups laut Bloomberg deutlich früher angesetzt zu werden. Schenkt man den industrienahen Insidern Vertrauen, wird Apple bereits zu Beginn des Sommers mit neuen Modellen der MacBook Pro-Familie starten, gefolgt vom MacBook Air und diversen Upgrades für den Mac Pro und Mac Mini.
Abschließend geht der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman auf die Gerüchte der letzten Wochen ein. Demnach könnte das neue MacBook Pro (2021) mit deutlich mehr Schnittstellen versehen werden. Neben schnelleren Thunderbolt-Anschlüssen sind klassische Ports wie HDMI und ein SD-Kartenleser im Gespräch. Ebenso gehen die Experten davon aus, dass der magnetische Netzanschluss - besser bekannt als MagSafe - in diesem Jahr sein Comeback im MacBook-Portfolio feiern könnte. Die Marke wurde von Apple bereits für die magnetischen Wireless-Charger des iPhone 12 wiederbelebt.
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Mehr Kerne, mehr Leistung und eine größere Anschlussvielfalt
Für das MacBook Pro (2021) sollen zwei verschiedene Apple M-Chips auf ARM-Basis bereitstehen, beide ausgestattet mit insgesamt 10 Rechenkernen. Unterschiede soll es jedoch bei der Grafikeinheit geben. Diese soll wahlweise mit 16 oder 32 Kernen angeboten werden. Die voraussichtlich Apple M2 oder M1X getauften Chips sollen weiterhin bis zu 64 GB Arbeitsspeicher unterstützen und über eine verbesserte Neural-Engine für maschinelles Lernen verfügen. Bisher unterstützt der im letzten Jahr vorgestellte Apple M1 mit seinen acht Rechenkernen nur bis zu 16 GB RAM.Abschließend geht der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman auf die Gerüchte der letzten Wochen ein. Demnach könnte das neue MacBook Pro (2021) mit deutlich mehr Schnittstellen versehen werden. Neben schnelleren Thunderbolt-Anschlüssen sind klassische Ports wie HDMI und ein SD-Kartenleser im Gespräch. Ebenso gehen die Experten davon aus, dass der magnetische Netzanschluss - besser bekannt als MagSafe - in diesem Jahr sein Comeback im MacBook-Portfolio feiern könnte. Die Marke wurde von Apple bereits für die magnetischen Wireless-Charger des iPhone 12 wiederbelebt.
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