Apple MacBook Pro 2021: Vorstellung im Sommer erwartet - Das ist neu

Die Gerüchte rund um ein neues Apple MacBook Pro (2021) verdichten sich. Jüngsten Informationen zufolge sollen die MacOS-Laptops mit neu­en M2/M1X-Chips, aufgefrischtem Design und einer größeren An­zahl von Anschlüssen im frühen Sommer dieses Jahres vorgestellt werden.
Apple, Notebook, Laptop, Notebooks, Laptops, Macbook, Macos, MacBook Pro, Ultrabooks, Mai 2020, 13 Zoll, MacBook Pro 13
Seit Monaten wird in der Gerüchteküche über ein neues MacBook Pro diskutiert, das in die­sem Jahr sowohl in einer neuen 14-Zoll-Variante (J314), als auch im 16-Zoll-Format (J316) erscheinen soll. Wurde die Verfügbarkeit bislang für das vierten Quartal 2021 prognostiziert, scheint die Präsentation des aktualisierten Notebook-Lineups laut Bloomberg deutlich früher angesetzt zu werden. Schenkt man den industrienahen Insidern Vertrauen, wird Apple be­reits zu Beginn des Sommers mit neuen Modellen der MacBook Pro-Familie starten, gefolgt vom MacBook Air und diversen Upgrades für den Mac Pro und Mac Mini.


Mehr Kerne, mehr Leistung und eine größere Anschlussvielfalt

Für das MacBook Pro (2021) sollen zwei verschiedene Apple M-Chips auf ARM-Basis be­reit­ste­hen, beide ausgestattet mit insgesamt 10 Rechenkernen. Unterschiede soll es jedoch bei der Grafikeinheit geben. Diese soll wahlweise mit 16 oder 32 Kernen angeboten werden. Die voraussichtlich Apple M2 oder M1X getauften Chips sollen weiterhin bis zu 64 GB Ar­beits­spei­cher unterstützen und über eine verbesserte Neural-Engine für maschinelles Lernen ver­fü­gen. Bisher unterstützt der im letzten Jahr vorgestellte Apple M1 mit seinen acht Re­chen­ker­nen nur bis zu 16 GB RAM.

Abschließend geht der oft gut informierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman auf die Ge­rüch­te der letzten Wochen ein. Demnach könnte das neue MacBook Pro (2021) mit deutlich mehr Schnittstellen versehen werden. Neben schnelleren Thunderbolt-Anschlüssen sind klassische Ports wie HDMI und ein SD-Kartenleser im Gespräch. Ebenso gehen die Experten davon aus, dass der magnetische Netzanschluss - besser bekannt als MagSafe - in diesem Jahr sein Comeback im MacBook-Portfolio feiern könnte. Die Marke wurde von Apple bereits für die magnetischen Wireless-Charger des iPhone 12 wiederbelebt.

Siehe auch:
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Apples Aktienkurs in Euro
Tipp einsenden
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen? Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links, um WinFuture zu unterstützen: Vielen Dank!