Logistik-Konzern Schenker bastelt an Zukunft ohne LKW-Fahrer

Beim Logistiker Schenker arbeitet man mit Hochdruck an autonomen Fahrzeug-Technologien. Im nächsten Jahr will das Unternehmen eigene Tests starten und den wachsenden Bedarf nach Warentransport letztlich ohne menschliche Fahrer auffangen können. mehr... Autonomes Auto, autonomes Fahren, lkw, Otto, truck Bildquelle: Otto Autonomes Auto, autonomes Fahren, lkw, Otto, truck Autonomes Auto, autonomes Fahren, lkw, Otto, truck Otto

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Wer treibt eigentlich hier wen?
Kann dann der LKW Fahrer anschliessend auch noch was kaufen was sein Ex_Arbeitgeber transportiert oder frisst die Erfindung dann irgendwann den Erfinder....?

Die interessante Frage wird sein.. Wann darf und kann man noch Nein sagen...
Wir sind so reich geworden.. leider auch so reich an vermeintlichen 'Alternativlosigkeiten'...

Die Welt braucht wieder Philosophen die weiter denken als an den Rand des Geldbeutels...
 
@tommit: Die gibt es, allerdings werden die von der konservativen Elite gerne als utopische Träumerle und Spinner hingestellt. Auf Neudeutsch auch gern linksgrün versifft genannt. Der Egoismus ist eben nicht nur auf Arbeitgeberseite vorhanden, sondern zieht sich durch die gesamte Gesellschaft. Beleg dafür ist die Tatsache, dass fast jeder immer nur nach unten auf diejenigen tritt, denen es noch schlechter geht.
 
@tommit: es gibt leider noch den Faktor "gut gemeint und schlecht gemacht", der sich durch die Geschichte der Menschheit zieht.
 
@tommit: wer hier wen treibt? Das ist doch recht offensichtlich. Hier treibt die IT die Logistik, denn die befürchtet dass das bisherige Geschäft nicht mehr so weiter funktioniert wie bisher. Denn auch wenn es noch lächerliche Ansätze sind, um zBsp mit Drohnen zu liefern, werden daraus plötzlich alternative Lieferwege die dem Kunden gefallen.
Den Punkt mit dem LKW Fahrer kann man auf die gesamte "Fahrerbranche" ausweiten. Denn was passiert denn mit den Taxifahrern und oder Busfahrern wenn die autonomen Systeme halbwegs ausgereift sind.....
 
Für mich noch immer ein Unding das die Deutsche Bahn ein Tochterunternehmen hat, welches mit LKW's die Autobahnen zusätzlich verstopft. Anstatt den Transport auf die Schiene zu bekommen (zumindest über größere Strecken) :-(
 
@DarkKnight80: Dir ist der Begriff "Logistikunternehmen" geläufig?
 
@iPeople: Nur weil es einen Begriff dafür gibt, macht das Ganze nicht gleich Sinn ;-)
 
@DarkKnight80: Wenn man keine Ahnung hat, ergibt es keinen Sinn. Vielleicht informierst dich mal , wenn du Zeit hast,
 
@DarkKnight80: aha, und die Schienen verlegen wir dann zu jedem Logistikzentrum und zu jeder Laderampe ja? :D
 
@Conos: "zumindest über größere Strecken" hast aber schon gelesen oder? Oder warum soll ein LKW von Hamburg nach München fahren?
 
@DarkKnight80: ganz einfach, Zeit. bei einem Zug müsste der LKW erstmal zum entsprechenden bahnhof fahren, dann umgeladen werden, dann fährt irgendwann mal der Zug los, am Zielbahnhof dann wieder alles auf den LKW etc. pp... statt 12 Stunden (2 Fahrer) dauerts dann plötzlich 2-3 Tage und das ist in vielen Bereichen nicht akzeptabel. dazu kommt noch das vieleicht auch garkein großer bahnhof in der nähe ist in vielen gegenden....
 
@Conos: Bei Schiffen (ok schlechtes Beispiel) ähm Flugzeugen funktioniert das doch auch. Und auch in angemessener Zeit. Alles eine Frage der Planung wenn du mich fragst
 
@DarkKnight80: nix für ungut aber du hast keine ahnung von logistik oder? (nicht böse gemeint) türlich gibt es güter die man zeit unkritisch transportieren kann. es gibt aber auch genug sachen da kommt es eben darauf an, produktionskette z.B., just in time belieferung, verderbliche ware.. und und und :)
 
@Conos: Also ich arbeite jetzt nicht in der Branche, aber die verderbliche Butter, Bannane, Fleisch etc. kommt auch jetzt von Übersee und funktioniert. Und das muss auch mit der Bahn funktionieren. Oder man muss sich einfach ein anderes System einfallen lassen als das Bisherige. Früher hat das mit der Bahn auch gut funktioniert.
 
@DarkKnight80: Leider Unfug. Z. B. Bananen reifen während des Transportes. Die Bahn hat lange ausgedient als Transportmittel. Selbst wenn die Güter zeitunkritisch sind, so gibt es doch den sog. Güterstruktureffekt - Sendungen werden immer kleiner, kein Kriterium für die Schiene.
 
@DarkKnight80: Äh NEIN? Die Zulieferung von Fracht an Flughäfen erfolgt zu 99% über die Strasse oder über Flugzeuge. Wo lebst du? In Lala Märklin Land?
Nenne mir EINEN einzigen nennenswerten Airhub auf der Welt der mit einem Schienenterminal arbeitet. Schienentransporte sind für Container und andere GROSSVOLUMEN die für Aircargo vollkommen unmöglich sind. Und was "Bahnhöfe" betrifft. Fracht wird zu 99% nicht an Bahnhöfen umgeschlagen. Dafür gibt es FRACHTTERMINALS und die stehen nicht an jeder Ecke und benötigen Strassen und Wasserweg anbindung zur Weiterbeförderung/Distribution.
 
@snowrocker: Ausgedient hat die Bahn als Gütertransport überhaupt nicht ..was redest du da. Die Bahn ist der einzige Landweg für Bulkgüter in grossen Volumen,für Containerdistribution nicht wegzudenken. Ein Güterzug fährt dir 100 container von A nach B in wenigen Stunden wofür du minimum 25-50 Lastzüge benötigen würdest , samt Fahrern, die dann alle im Stau stehen.
Von Druckbehältertransporten und Schüttgut, Schwerlast usw brauchen wir gar nicht erst anfangen.
Die deutsche Logistikbranche mit der hervorragenden deutschen Infrakstruktur hat ja jetzt schon Probleme das normale Stückgut ontime zu bewältigen und da fahren maximal 40 tonner im linienverkehr. 40 tonnen sind GAR NIX. Und von der Problematik der Unterbezahlung und Überlastung, aber auch der schlechten Qualität des von Sprachproblemen geplagten Fahrpersonals (klar für das Geld bekommt man halt nur Rumänen, Russen , Polen usw.) brauchen wir gar nicht sprechen. Gleichzeitig soll aber das Preisniveau gehalten oder verbessert werden, die Stoppkosten verringert usw usw. Ein Teufelskreis der dringend nach dem Gesetzgeber verlangt der den MINDESTLOHN und das Arbeitszeitgesetz drastisch durchsetzt für JEDEN der Subunternehmer beschäftigt die Verantwortung auf die Konzerne legt und nicht auf die Subunternehmer selbst und zwar auf europäischer Ebene. Ich kann dir sagen es wird konsequent unterlaufen und geradezu widerliche Arbeitsbedingungen herrschen auf dem Markt.

Ein Beispiel ..ein erfahrener und hochqualitativer Sub am Frankfurter Flughafen fährt fast 2 Jahrzehnte für Logistikkonzern A, dann kommt Logistikkonzern B , unterbietet Konzern A mit völlig unwirtschaftlichen Dumpingpreisen, zwingt den Sub somit in die Abhängigkeit von Logistikkonzern B da er sein Geschäft nicht verlieren kann. Und darf ab sofort die gleiche Arbeit für 50% des vorherigen Ertrags verrichten. Ende vom Lied die Dumpingpreise hat der Sub finanziert, nicht der Konzern B. Wenig später wird dem Sub ein Gnadenbrot hingeworfen oder er wird dem Sterben überlasssen, da nur die kurzfristige Ertragsmaximierung/Kapazitätsauslastung btw. die Schädigung des Konzerns A wichtig war. Ersetzt wird er ggfls. mit Sub aus Polen der fürs gleiche Geld inklusive auch noch die Abfertigungshalle fegt nach einem 16 Stunden Tag. Die Qualität und Performance geht den Bach runter aber man treibt die Sau eben solange vor sich her bis sie kotzt.
 
@Sabrehawk: Und wenn du gelesen und verstanden hättest was ich meinte, wüsstest du, dass es nur weil es gerade so ist, nicht so bleiben muss. Man könnte auch auf der Schiene ein gutes Transportsystem implementieren. Wird halt leider nur nicht gemacht!
 
@Conos: Warum nicht? Gleise in der Nähe sind ja ohnehin schon ein wichtiger Standortfaktor bei der Standortauswahl eines Logistikunternehmens. Eine direkte Anbindung wäre da der letzte logische Schritt. Machen leider die wenigsten.
 
@Cheeses: ja und jede Logistik halle hat dann ihren eigenen Rangierbahnhof :D ganz davon abgesehen von den zig bahnübergängen etc die es dann braucht. was ein Unsin :D ein standortfakter ist es nur dann , wenn man ware hat die man auch per zug versenden kann und möchte...
 
@Conos: Wieso sollte es dafür einen ganzen Bahnhof brauchen? Wagen an den entsprechenden Eingang, Container runter bzw. leeren und Wagen wieder weg. Ob ich jetzt das Zeug von einem LKW runter hole oder von einem Güterzug ist gelutscht wie geleckt. Für das eine brauche ich eben Schienen und für das andere einen asphaltierten Platz. Umgeschlagen wird sowieso extern. Aufwendig ist das Be- und Entladen so oder so. Nur kostet die Zug Lösung beim erstmaligen Aufbau mehr Geld als einfach einen Platz platt zu machen.
 
@Conos: Du wirst lachen, aber das gab es früher ;-)
 
@Cheeses: glaub das führt ihr zu weit, aber als jemand der sich unter anderem um prozesse in der logistik kümmert kann ich nur sagen, dass ist absolut unpraktikabel und unwirtschaftlich für sehr viele Bereiche :)
 
Ich kann immer nur wieder sagen, wer immer und immer mehr Arbeitsplätze abschaft, muss eine Roboter Steuer zahlen, die nicht zu knapp ist
 
@Trabant: Ich wäre da lieber für Sozialabgaben für Roboter. Denn Steuern sind nicht zweckgebunden ;-)
 
@DarkKnight80: Ich wäre einfach für ein bedingungsloses und angemessenes Grundeinkommen und wer höher hinaus will muss gucken wo er sich rar macht.
 
@bLu3t0oth: Ich wäre für Geldregen immer sonntags .
 
@iPeople: Dann musst du den Leuten aber erklären, wenn jeder eine Millionen € bekommt, hinterher in der Rangliste der armen und reichen immernoch jeder genau an der selben Stelle steht. Mehr wird man sich auch nicht kaufen können. Denn wenn jeder Millionär ist, verkauft auch Aldi die Semmel nicht mehr für 13 Cent.
Und natürlich ist mir der Sarkasmus deiner Antwort klar ^^
 
@Trabant: Dass durch Automatisierung andere Arbeitsplätze entstehen, ist dir dabei aber entgangen? Wenn "niedere" Arbeiten, damit meine ich hauptsächlich körperlich anstrengende, sich immer wiederholende Tätigkeiten wegfallen und von Maschinen übernommen werden, hat die Menschheit mehr Kapazitäten für kreative Arbeiten übrig.
 
@FatEric: Sicherlich entstehen neue Arbeitsplätze aber für gewöhntlich nicht im gleichen maße wie alte wegfallen. Für die kreativen Arbeiten haben wir doch bereits mehr als genug HARTZ4 Empfänger.
 
@PakebuschR: es entstehen sogar ganz gewiss erheblich weniger neue Arbeitsplätze, langfristig zumindest. Sonst wurde sich das gar nicht lohnen.
 
@Trabant: Mal abgesehen davon, dass nach Jahrzehnten genau diesen Argumentes die Menschen immer noch Arbeiten obwohl sämtliche dieser Tätigkeiten oder Handwerke nicht mehr existieren, entstandener neuer Gott sei dank, schafft eine Steuer genau wie Arbeitsplätze? Was Arbeitsplätze für eine Periode vernichtet sind Wirtschaftskrisen, ausgelöst durch allerlei Unfug. Oder durch komische Systeme und deren "Führer". Automatisierung hingegen hat einen gewissen Wohlstand in breite Bevölkerungsschichten gebracht. Erkennbar in all den Ortschaften und Regionen den diese nicht existiert.
 
Da Schenker seinen Nahverkehrsfahrern Hungerlöhne zahlt und extreme Leistungen am Rande der Legalität verlangt, wäre es gut wenn sie schnell keine menschen mehr befehligen könnten.
 
@Alfred J Kwack: DB Schenker unterliegt einem Tarifvertrag und hat einen ziemlich starken Betriebsrat. Den Tarifvertrag kannst du einsehen und wirst dann evtl einsehen , dass deine Behauptung Nonsens ist.
 
@iPeople: schon mal was von sub sub sub unternehmen gehört, gerne auch osteuropäischer natur, die fahren dann auch für schenker, kriegen aber nur mindestlohn maximal :)
 
@Conos: Schenker vergibt keine Aufträge an Subunternehmen
 
@iPeople: DB Schenker vergibt den Hauptteil an Subunternehmer.
 
@snowrocker: Nachlesbar wo?
 
@iPeople: Das wirst Du so nirgends nachlesen können. Wenn es Dich interessiert schau in LKW-Foren oder beim Suchmaschinengigant. Dort wirst auf diverse jammernde Frachtführer stoßen. Ich bin aus der Branche und kenne jegliches Logistikgeschäft.
 
@iPeople: SELTEN SO GELACHT. Du hast mal echt ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG. :)

Im übrigen unterliegt die Beschäftigungsquote von Subunternehmen keinerlei Betriebsrätlicher Kontrolle, die bekommen dazu weder Zahlen noch irgendwas und haben dazu auch keinerlei BETRVG mitsprache recht. Und ausserdem sind das auch noch BETRIEBSGEHEIMNISSE. Da kannst du lange nach konkreten Zahlen suchen in der öffentlichen Datensammlung ^^

Subunternehmer sind keine Zeitarbeiter oder sowas wo der Betriebsrat zumindest die Zahlen kennt. Ich war Betriebsrat bei nem Global Player der Branche und mach den Job seit fast 20 Jahren also bitte ...erzähl keinen Unsinn den die Marketingabteilung verzapft.
 
@snowrocker: Da ich mit Schenker direkt zu tun habe, hätte mich ein Nachweis deiner Behauptung interessiert.
 
@Sabrehawk: Auch für Dich, Du Genie, Schenker vergibt nicht an Subunternehmen. Und jetzt Du .
 
@iPeople: Angebotsbedingungen der Schenker Deutschland AG für den Bereich Landverkehre, Stand Januar 2017, Allgemeine Bedingungen, Punkt 7: "Die Schenker Deutschland AG ist in der Wahl der Subunternehmer frei."
https://www.dbschenker.de/file/log-de-de/1890682/8K4BNyxMSty19pMEVQBnjk0fI0o/2248416/data/angebotsbedingungLandverkehre.pdf

Und der Auszug aus der (immer noch aktuellen, wenn sie auch von 2013 kommt) Umweltbroschüre für Deutschland:
"Aus ökologischen und ökonomischen Gründen erneuert DB Schenker Logistics kontinuierlich seine eigene Fahrzeugflotte und stellt durch strenge Monitoring-Maßnahmen auch die Modernität der Subunternehmerflotte sicher. Dazu gehört, dass alle DB Schenker Logistics Landesgesellschaften einmal jährlich nach einem Standardverfahren die Lkw-Flotte ihrer rund 6.000 Subunternehmer bewerten."
https://www.dbschenker.de/file/log-de-de/4947820/fyu1OJ6S7L2OYOqFb670GxHVf0k/2081814/data/umweltbroschuere_2013.pdf

@der Rest: Warum sollte man das nicht nachlesen können? Das ist eine AG, da sind haufenweise Zahlen einsehbar. Wie will man denn auch unters Betriebsgeheimnis nehmen, dass man Subunternehmer beschäftigt? Dem Kunden erzählen, dass er nicht erzählen darf dass kein Schenker-LKW vorm Haus stand? Mal ganz davon abgesehen sind das ganz normale Betriebsausgaben, die bei einer AG auf so einigen Papieren auftauchen.
Und doch, eigentlich sollte der Betriebsrat die Zahlen kennen, und wenn er das nicht tut sollte er dafür sorgen dass er sie kennenlernt, ansonsten kann er seine Arbeit nicht richtig ausführen. Immerhin ist der Betriebsrat die Arbeitnehmervertretung, und wenn der nicht weiß dass seine Leute rausgeschmissen werden, weil die Firma eben doch nicht weniger Arbeit hat und deswegen Leute abbaut, sondern der AG die Leute nur abbaut weil er gemerkt hat dass Subunternehmer aus östlichen Ländern billiger sind als die eigenen Leute hat er komplett versagt. Dass er es in Erfahrung bringen darf und muss steht so übrigens auch im § 80 Abs. 2 Satz 1 BetrVG.
 
@Breaker: Richtig, DB Schenker behält sich vor, Subunternehmen unter Vertrag zu nehmen . Das ist aber nicht die Regel und es darf nicht jeder mit einem klapprigen LKW für Schenker fahren.
Der Betriebsrat bei Schenker ist recht gut und auch gut informiert.
 
@iPeople: Naja, 6000 Subunternehmer würde ich schon als "in der Regel" bezeichnen, immerhin ist das weit mehr als ein Drittel dessen, was in Deutschland überhaupt beschäftigt ist, nämlich ca. 16000 fest angestellte Mitarbeiter.
Die Kontrollen bei Schenker sind herb, ja, das ist auch bekannt. Tut dem aber dennoch keinen Abbruch, dass da genug Subunternehmer sind ^^
 
@Breaker: Was aber nicht bedeutet, dass die zum Nulltarif und an jeglichen Arbeitszeitgesetzen vorbei beschäftigen, darauf wollte ich hinaus.
 
@iPeople: AHAHAHAHA guter Witz :D du hats absolut 0 Anung vom Logistik Bereich.
 
@Conos: dann sind ja schon 2
 
@iPeople: witzig :) nur das ich in dem bereich arbeite und weiß wovon ich rede, im gegensatz dazu erfindest du nur dinge wo du glaubst sie wären wahr :) nicht umsonst gab es erst vor kurzen die diskussion , dass auch beim transit durch deutschland der mindestlohn bezahlt werden muss, gerade weil soviele logistiker in deutschland osteuropäische fahrer über sub sub beschäftigen und dazu gehört auch schenker :)
 
Ich bin Lokführer mit Leidenschaft...Lasten bis zu 2000t pro Zug,das sollen die erstmal schaffen,mit dem LKW wegzuschaffen.Hoffentlich muss ich das nicht mehr miterleben...die Politik versagt auf ganzer Linie...
 
@Daywalker82: Richtig.
 
@Daywalker82: Leider gibt es diese Lasten immer weniger...
 
@snowrocker: kann ich nicht bestätigen,ich arbeite nicht bei der DB,wir können keinen Rückgang der Tonnage verbuchen...
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