Windows 10: Fall Creators Update hat jetzt auch eine Versionsnummer

Ein Update für Windows 10 durchläuft in Bezug auf den Namen mehrere Phasen, es hat einen Codenamen, einen Marketingnamen und eine "technische" Versionsnummer. Im Fall des nächsten für Herbst 2017 vorgesehenen Updates mit dem Codenamen Redstone 3 ... mehr... Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Bildquelle: Windows Central Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Microsoft, Windows 10, Design, Interface, Ui, Benutzeroberfläche, Oberfläche, Fall Creators Update, User Interface, Redstone 3, Fluent Design System, Fluent Design, Windows 10 Redstone 3, Fluent, Microsoft Fluent Design System, Outlook Mail Windows Central

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Rolling Releases haben alle keine Versionsnummer. Bestenfalls noch eine, die arbiträr drangeklatscht wurde.

Das gilt für Chrome (bei dem man von anfang an auf die Zahl verzichten wollte, die "Allgemeinheit" damit aber nicht umgehen konnte oder wollte), das gilt für Firefox, das gilt für Linuxdistributionen nach Rolling Release-Schema UND das gilt auch für Windows 10.

Bestenfalls können wir uns noch auf die Build-Nummer als Versionsnummer einigen (Windows) bzw den zugehörigen letzten Commit (die meisten anderen). Da die Build-Nummer von Windows aber selber arbiträr zugewiesen werden kann, kann man darauf auch nicht viel geben.

Kurz, Windows 10 ist Windows 10, Releases gibt es nicht (in diesem Sinne) und wenn man das "Creators' Update" nennt, dann macht man das mehr oder weniger zum Spaß und der Belustigung wegen, nicht aus irgendwelchen "relevanten" Gründen.
 
@RalphS: Bist du dir da sicher? Mit jedem dieser großen Windows Updates wird ein komplett neues Windows installiert. Die alten Dateien werden vollständig ersetzt, Sämtliche Einstellungen und Programme werden übernommen. Das ist ein reinrassiges "Upgrade", wie es schon zu Windows Vista und Windows 7 Zeiten erfolgt ist. Du kannst nicht von Windows 10 1607 auf Windows 10 1703 Updaten, ohne praktisch das komplette System zu ersetzen.
 
@Laggy: Für den Laie sieht das evtl. so aus das alle Einstellungen übernommen werden weil Dritt-Programme erhalten bleiben und der Desktop-Hintergrund übernommen wird. Ich sehe leider nur das der Großteil der Einstellungen komplett verloren geht. Entfernte Apps sind wieder da, abgeschaltete Dienste wieder aktiviert, Werbung wieder aktiv und die Gruppenrichtleinen wieder außer Rand und Band. Also für jeden der mit dem System effektiv arbeitet, Excel und Word zählt da nicht zu, ist das ein logistischer Aufwand sich ein Upgrade aufzuspielen. Ist jetzt nicht unbedingt Kritik die ich ausübe, man kann das ja aufschieben und erhält weiterhin Sicherheitspatches. Es ist nur eben eine Fehl-Information wenn man behauptet das alle Einstellungen erhalten bleiben. Das wollte ich nur richtig stellen. ^^
 
@Laggy: Das hat nix mit der Verteilung (Distribution) zu tun, sondern mit der Entwicklung. Es gibt bei Rolling Releases zB kein Freeze, nicht für APIs und auch nicht für Features.

Weswegen Rolling Releases über die Zeit mit sich selber inkompatibel sein können (sagen wir Windows Build 10240 einerseits und 15063 andererseits).

Außerdem scheint der Upgradevorgang sich mit UUP zu ändern. Hoffen wir's; das gesamte System komplett neu auszurollen ist tatsächlich albern, vor allem, da Windows schon seit Vista Component-Based Servicing (CBS) kennt.
 
habe di etage die creators iso gezogen. ich meine di ehatte auch die nummer 1703
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