Urteil gegen die Unitymedia WiFiSpots: Kunde muss Zustimmung geben

Vor fast einem Jahr hatte die Verbraucherzentrale NRW gegen den Provider Unitymedia geklagt, nachdem der Anbieter die Aktivierung der öffentlichen WLAN-Hotspots bei seinen Kunden gestartet hatte. Nur wer aktiv widersprach, konnte den WifiSpot von ... mehr... Internet, Router, Provider, Unitymedia, Anbieter Bildquelle: Unitymedia Internet, Router, Provider, Unitymedia, Anbieter Internet, Router, Provider, Unitymedia, Anbieter Unitymedia

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Schade, dass man zu DS-Lite keinen Zuspruch geben muss......
 
@happy_dogshit: Früher hattest du auch nur eine einzige IP, und zwar nach v4-Standard. Dieser wurde mittlerweile durch v6 abgelöst. Theoretisch würde gleiche Leistung wie vorher somit bedeuten, dass du nun halt nur eine v6-IP hast und sonst gar nichts, auch keine getunnelte IP4. Das überhaupt sowas wie DS-Lite gemacht wird, ist ein Bonus, über den sich der Nutzer freuen darf.
 
@mh0001: du hast das Konzept nicht verstanden
 
@mh0001: "Das überhaupt sowas wie DS-Lite gemacht wird, ist ein Bonus, über den sich der Nutzer freuen darf." Ohne DS-Lite wäre der Anschluss kaum nutzbar. Im Prinzip läuft alles nach wie vor über IPv4, IPv6 ist ein nettes Feature für die Zukunft, ohne welches man jedoch bestens zurecht kommt, wenn man es nicht hat (ich hatte bis vor kurzem nur IPv4 und konnte alles im Internet ohne Einschränkungen nutzen).
 
@happy_dogshit: ist das noch aktuell? hab grad auf 400/20 umgestellt und hab ne IPv4 adresse bekommen
 
@Conos: Altkunden die vorher IPv4 Adresse hatten behalten diese auch. Ich war schon Kunde, da hieß der Laden noch ish NRW. Hab mich auch lang geweigert den Vertrag umzustellen weil ich fürchtete dieses DS-Lite Zeug zu bekommen. Aber am Telefon versicherte man mir das ich IPv4 Kunde bleibe. Und so war es auch.
 
@der_general: ich hatte erst ne IPV6 leitung. dann 2 Jahre Office 150ger da hat man ja eh IPv4, theoretisch war ich also jetzt wieder neukunde da business ne andere schiene ist, daher hats mich gewundert.
 
@Conos: Naja, das ist ein Neuvertrag. Ob Du IPv4 behältst liegt aber parallel auch daran, ob es der selbe Anschluss ist, an dem auch IPv4 schon lief. Da wird es dann nicht umgestellt.
Private Neukunden haben halt meist nur noch IPv6 mit DS-Lite.
 
@Conos: bald werden alle privaten auf ipv6 umgestellt. auch die alten. habe letzte woche noch mit unity media telefoniert.
 
@happy_dogshit: ds lite failt extrem sehe ich auch so!
 
Wunderbar. Bekommt Unitymedia endlich auch mal einen auf den Sack. Da sehen wir es mal wieder. Mit Anwalt und Richter kommt man in diesem Land weiter.
 
@TheWonder: Schade das man für jeden "Dreck" Anwalt und Richter braucht.
 
@starbase64: Ja, stimmt dir zu. Aber leider ist es heute im Jahr 2017 so. Die Gesellschaft spricht nicht mehr miteinander. Große Unternehmen scheißen auf kleine Kunden wie uns. Hauptsache der "Trottel" bezahlt diese Ware und gut ist. Hat der Kunde Probleme mit seiner Ware, muss er selber sehen wie er aus der Sch*** wieder herauskommt. Machen wir uns doch nichts vor. Aber so läuft es leider. MediaMarkt versteht auch nur mittels Rechtlichem Beistand.
 
@starbase64: Sehe ich anders. Denn unser Rechtssystem ist so: Ob per Gesetz verboten oder nicht, solange keiner der dazu berechtigt ist eine Klage einreicht, kann man tun und lassen was man will.
Klar, bei Straftaten macht das immer der Staatsanwalt. Wenn es aber Antragsdelikte oder eben Zivilrecht ist, warum sollen sich die Gerichte damit beschäftigen, wenn es den "Geschädigten" egal ist?
Das würde nur Geld kosten und Gerichte noch mehr belasten, obwohl es gar niemand interessiert. Daher muss eben eine Klage eingereicht werden.
Übrigens muss man dazu nicht mal immer einen Anwalt haben. An vielen Gerichten, z.B. dem Sozialgericht, herrscht keine Anwaltspflicht in 1. Instanz. Es macht nur Sinn trotzdem einen zu haben, da Gesetze, Recht und Co. sehr komplex sind.
 
@Scaver: Sehe ich wiederum anders, denn Unitymedia hätte von vornherein die Kunden fragen müssen. Außerdem war es nach der Abmahnung der Verbraucherzentrale absehbar, das sie Verklagt werden und verlieren. Das ist Geldverschwendung. Das hat weniger mit Recht und mehr mit Anstand zu tun.
 
@TheWonder: schade dass ihr in DE anscheinend so technophob seid. Das WiFree Netz ist eine geniale Idee und hat mir schon oft den Arsch gerettet als ich kein Datenvolumen mehr hatte und was nachsehen musste.
 
@Ludacris: Ganz genau so ist es. Es schadet NIEMANDEN, es werden keine Daten im eigenen Netz gefährdet, ich versteh NULL wie man da ein Problem sehen kann...
 
@Tintifax: Es geht darum, dass laut deutschen Recht ein Vertrag nicht einseitig von einer Vertragspartei geändert werden darf, sondern immer nur, wenn beide Seiten zustimmen. So ist es übrigens auch in allen unseren Nachbarländern. Hat nichts mit Deutschland zu tun.
Die Leute dürfen ja da mitmachen aber sie müssen halt VORHER zustimmen und UM darf es nicht einfach selber machen (da es eben um eine Vertragsänderung geht).

Und gerade im Kabelnetz ist es so, dass man gerade zur Prime Time nie seinen vollen Speed hat, da anders als bei DSL das Kontingent "was das Kabel kann" (sehr kurz und platt formuliert) unter allen Nutzern aufgeteilt wird.
Das heißt, dass jeder weitere Nutzer die maximale Datengeschwindigkeit nach unten zieht.
Gerade wenn man an einem entsprechenden Knotenpunkt wohnt, wo man von seinen 200MBit zur Primetrime nicht mal 50Mbit bekommt und dann kommen noch Dutzende oder gar Hunderte Wifi Nutzer dazu, nur weil gegenüber der Busbahnhof liegt? Dann bekommst nicht mal mehr 5Mbit. So bereits bei einigen Kunden geschehen. Gut, ist sicher nicht bei jedem so krass, aber ein "Schaden" kann durchaus entstehen.

Abgesehen davon kostet das auch Geld, nämlich für Strom. Ob im Cent Bereich oder Tausende von Euro spielt keine Rolle. Das zahlt man als Anschlussinhaber oben drauf und bekommt NICHTS als Ausgleich!
 
@Scaver: Ausser, dass Du Zugriff auf ein riesiges public WLAN Netz hast. Und ok, wenn man irgendwas konstruiert, im Millicent Bereich Kosten finden will, ok, dann ist das natürlich so schrecklich, dass man dagegen sein muss.
 
@Scaver: also ich hab seit 15 Jahren Internet über Kabel und hab noch nie Einbrüche bei der Geschwindigkeit gehabt. Auch im Office haben wir Kabel und rennen dort konstant mit 150mbit (das was wir halt gebucht haben)
 
@Ludacris: Kabel ist Shared Medium. Wenn in deinem Segment nicht viele Kunden sind, ist alles bestens. Wird es überbucht, dann hast du den Salat. Bei uns war es so überbucht, dass ab Mittags bis in den Abendstunden weder Telefon, noch Internet gingen. Das Modem hat schlicht keinen Kontakt mehr bekommen, so überbucht war das ganze. Davor lief es Jahrelang ohne Probleme. Dann hat man einen Trupp Medienberater los geschickt und schon war es geschehen.
 
@Akkon31/41: Nun ich hab in Wohnungen gewohnt in denen es < 20 Parteien gab, aber auch bei meiner Exfreundin (Hochhaus, 250 Parteien, jede Wohnung ans Kabelnetz angeschlossen und auch gut 40 Wlans in der Umgebung) hat es bestens funktioniert.
 
@Ludacris: Und? Wieso soll ich dir "meine Leitung" zur Verfügung stellen, nur weil Du mit deinem Datenvolumen nicht auskommst?
 
@Ludacris: was hat das mit Technophob zu tun??? Gar Nix! Warum soll ich dir meine Leitung bereitstellen, nur weil dein Datenvolumen verbraucht ist!? Interessiert mich herzlich wenig! Ich zahle den Anbieter von meinem Geld. Ganz einfach!
 
@TheWonder: sie gehört nicht dir. Die Leitung gehört einem Internetanbieter und der schickt mehr durch. Und wie es aussieht nicht nur abgeneigt gegenüber neuheiten sondern auch noch egoistisch ("meine Leitung, was interessiert du mich")
 
@Ludacris: Wieso hast Du keinen Unitymedia WiFiSpot, für den DU !!! auch bezahlst, damit ihn andere auch kostenlos nutzen können!

Warum sollen andere für Dich zahlen weil Du Dir nicht genug Datenvolumen leistest bzw. zu geizig bist dazu, ggf. auch mit etwas mehr Datenvolumen als Reserve als
Du überlicherweiser benötigst, damit Dir nicht auf Kosten anderer der "Arsch gerettet" werden muß.

Und ja !!! Die Anderen, die Dir den Arsch retten, die zahlen dafür ! Denn würden sie nicht den Anschluß bei Unitymedia haben und dafür zahlen, gäbe es entsprechend auch nicht den kostenfreien Spot. Denn merke: Die kostenfreien Spots sind in diesem Fall nur möglich, weil andere einen Bezahldienst nutzen und damit überhaupt erst die Möglichkeit eines solchen kostenfreien Spots schaffen! Schon mal darüber nachgedacht! UND insofern sind Typen wie Du die Egoisten, die Leistungen / Dienste nutzen wollen OHNE !!! dafür was zu investieren, aber eben auf Kosten der Anderen.

UND das hat mit einer Abneigung gegen Neuheiten absolut nichts zu tun! Es ist absolut KEINE Neuheit, das sich Abstauber (wie Du) auf Kosten Anderer Vorteile verschaffenn wollen!

Wenn man ein solches System einführen wollte, könnte man ja solche Wifi-Spots sehr wohl einrichten, aber die Leute, die das nutzenn wollen bzw. sich da einloggen wollen, sollten / müßten dann eben entsprechende Gebühren / Kosten dafür löhnen. Wo wäre dann das Problem für Dich? Du hättest Spots, die Du im Notfall zwecks Arschrettung nutzen könntest, Du müßtest dann eben nur gaaaanz normal wie üblich dafür zahlen. DAS wäre korrekt !!! UND vielleicht könnten dadurch die Kosten für jene Leute gesenkt werden, die mittels Vertrag einen Unitymediaanschluß haben und über die ein Wifi-Spot bereitgestellt wird. Wie wäre es mit einer solchen Lösung? Aber ich bin sicher, DU willst nur zu Lasten Anderer kostenfreie Lösungen haben. Und nichts Anderes. UND das finde ich persönlich mies!
 
@Kiebitz: Ich hab selber einen UPC WiFree (so heißt das bei uns) Hotspot am laufen. So nebenbei hab ich 20GB Datenvolumen bei meinem Vertrag dabei.

Das ganze rennt übrigens so: Du gibts die extra Bandbreite über den Router der bei dir steht (aber immer noch dem Anbieter gehört, genau wie die Leitung) frei und kannst dafür im gegenzug auch auf die Hotspots zugreifen. Wenn du dem nicht zustimmst (also dass bei dir das extranetz läuft) dann hast du auch keinen Zugriff drauf.

Da ging es NIE darum dass einfach jeder jetzt über deinen Router ins Internet geht, da gehts einfach nur darum, dass die die was geben auch etwas bekommen - eben wenn mal das Datenvolumen aus ist.
 
@Ludacris: Das ist mir bekannt! Aber 1.) Du machst das freiwillig! Und solltest nicht quasi durch -in diesem Fall Unitymedia- gezwungen werden dazu.

2. Der Router ist in Deinem Besitz! Und aufgrund der Kosten für den Dienst ist die Leihgebühr für den Router enthalten und damit hast Du auch die zeitweise (Dauer des Vertrages) Verfügungsgewalt darüber. Denn es heißt bei Unitymedia, "... Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden ein geeignetes Zugangsendgerät für die Dauer des Vertrages zur Nutzung zur Verfügung..."!!

§ 100 BGB § 100 Nutzungen: Nutzungen sind die Früchte einer Sache oder eines Rechts sowie die Vorteile, welche der Gebrauch der Sache oder des Rechts gewährt. Gebrauchsvorteile sind alle Vorteile, die sich aus der Ausübung der mit der Innehabung einer Sache oder eines Rechts verbundenen Rechte ergeben.

§.) Und genau das hat das Landgericht Köln auch so gesehnen: Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia darf nachdem Gerichtsurteil auf einem WLAN-Router seines Kunden nicht eigenmächtig ein zweites Netz für andere Nutzer aktivieren. Eine Freischaltung sei nicht zulässig, wenn der Verbraucher sein Einverständnis nicht ausdrücklich erklärt habe. (AZ 31 O 227/16).
 
@Kiebitz: naja hier in at war es auch so dass eine Email ausgesendet würde die besagte so ab xyz ist das so, wenn ihr das nicht wollt bitte hier klicken. Mir wäre aber nie in den Sinn gekommen da was dagegen zu sagen
 
@Ludacris: Tschuldigung: Während ich noch ´ne Ergänzung schrieb kam Dein Text re: 4 erst bei mir an.

Nun hier bei Unitymedia wurde NICHT nachgefragt, man machte es einfach. UND änderte obendrein noch die AGB für BESTEHENDE Verträge! Im Nachherein! Schlichtweg vom Vorgehen her eine Frechheit und wie man nun ja sieht, juristisch auch unzulässig.

Zur Sache an sich, kann ja jeder stehen wie er will. Und sicher wird es nun so sein, wer das will, kann / muß seine Zustimmung erteilen und gut ist. Also die Möglichkeit der kostenfreien Wifi-Spots ist ja nicht genommen / weggefallen. Nur der Weg dahin ist nun verändert, korrekter aber auch nicht kompizierter.
 
@Kiebitz: hm okay. Wenn es wirklich einfach ohne Ankündigung gemacht wurde wäre ich auch sauer darüber. Das Projekt Ansicht finde ich immer noch gut.
Hier auf winfuture wirkt es nur als ob alle gegen das Projekt per se sind.
 
@Ludacris: Nun ja, es kommt oft so rüber, als ob viele gegen das Projekt wären. Ich bin da nicht sooo sicher. Ich denke mehr, dass es ist dieses quasi "Zwangsverfahren" war, dass viele verärgert hat.

Aber es gibt sich auch den einen oder anderen Hardliner: Mein Anschluß, mein Router, nicht bei mir.
 
@Ludacris: nur das in meiner Ecke diese Wifi Spots nicht die bohne taugen egal wo ich mich anmelde mehr wie 3 kbit kommen da nicht da kann ich auch mit gedrosseltem Handy weitermachen ist 10 mal so schnell.
 
@timeghost2012: Dann werden sie wohl weit entfernt von dir stehen (sprich schlechtes Signal)
 
Verstehe das Urteil eigtl. nicht, weil die WLAN-Hotspots technisch so umgesetzt sind, dass dem Nutzer dadurch weder ein Nachteil entsteht noch er davon auch nur behelligt wird.
Die für den Hotspot verwendete Bandbreite wird vom Anbieter zusätzlich zur Verfügung gestellt, d.h. wenn der Hotspot auf 10 Mbit/s limitiert ist und der Nutzer 100 Mbit/s gebucht hat, wird aus dem Anschluss eben ein 110 Mbit/s-Anschluss.
Der zusätzliche Anschluss hat auch nicht die IP des Kunden und ist nicht auf diesen eingetragen, sodass bei Rechtsverstößen der Hotspotnutzer der Anschlussinhaber auch vollkommen unbehelligt bleibt.
Das WLAN ist auch vollkommen unabhängig (es ist ein 2. Funkmodul in den Router verbaut) und nicht mit dem privaten Netzwerk verbunden, d.h. auch hier besteht kein Risiko.
Das ganze ist quasi identisch dazu, als hätte der Anbieter einfach vor die Haustür auf dem Bürgersteig einen Mast mit einem WLAN-Hotspot aufgestellt. Es ging einfach nur darum, zusätzliche Routerhardware zu sparen, was wirtschaftlich sowie aus Umweltaspekten sinnvoll ist. Ich kann die Aufregung darum nicht verstehen.
 
@mh0001: Machst du gerade Werbung dafür oder wie soll man deinen Post verstehen. Ich bin ebenfalls Unitymedia Kunde. Ich will schlicht und ergreifend nicht, dass andere Personen meinen Anschluss nutzen, den ICH bezahle! Achso den Strom zahle ICH übrigens auch. Das Urteil ist Super! Ich freue mich.
 
@TheWonder: Das ist aber nicht dein Anschluss. Die Bandbreite, die in den öffentlichen Hotspot geht, IST NICHT DEIN ANSCHLUSS. Dein Anschluss ist was du gebucht hast. Die Hotspotfunktion packt einen zweiten unabhängigen Anschluss oben drauf, der nicht auf deinen Namen läuft sondern auf die Konzernzentrale vom Anbieter und zusätzlich zu dem ist, was du gebucht hast. Was ist daran so schwer zu verstehen?
Du bezahlt diese zusätzliche Bandbreite nicht, also hast du auch nicht darüber zu entscheiden, ob jemand anderes sie nutzen darf oder nicht.
 
@mh0001 (re:1): Zum Nachdenken für Dich verweise ich nochmal auf meinen Kommentar weiter oben unter [re:1] Kiebitz am 09.06.17 um 17:11 Uhr ! Derjenige, über dessen Anschluß dieser kostenfreie Wifi-Spot bereitgestellt wird zahlt sehr wohl dafür mein Gottes. Denkt doch mal nach!!!

Und ja !!! Die Anderen zahlen dafür ! Denn würden sie nicht den Anschluß bei Unitymedia haben und dafür zahlen, gäbe es entsprechend auch nicht den kostenfreien Spot. Denn merke: Die kostenfreien Spots sind in diesem Fall nur möglich, weil andere einen Bezahldienst nutzen und damit überhaupt erst die Möglichkeit eines solchen kostenfreien Spots schaffen! Schon mal darüber nachgedacht! UND insofern sind Typen wie Du Egoisten, die Leistungen / Dienste nutzen wollen OHNE !!! dafür was zu investieren, aber eben auf Kosten der Anderen.

Das kannst Du drehen und wenden wie Du willst! Der Anschußinhaber zahlt für Andere die Kosten für die Möglichkeiten des kostenfreien Wifi-Spots! Basta! Was ist da soooo schwer dran zu verstehen. Kein bezahlter Anschluß kein kostenfreien Wifispot!!!!
 
@Kiebitz: Die Hotspots sind nicht kostenfrei. Damit jemand anderes die nutzen kann, muss er entweder auch Kabelkunde sein und ebenfalls den Hotspotservice an seinem Router anbieten, oder er muss monatlich für die Hotspotflat bezahlen. Laufkundschaft von der Straße nutzt den Hotspot bestimmt nicht.
 
@mh0001: Für den Nutzer ist der Hotspot im Augenblick des Nutzens NATÜRLICH kostenfrei. Denn er geht ja im Augenblick der Nutzung NICHT über seinen bezahlten Anschluß sondern kostenfrei über den Router eines anderen. UND er bezahlt NICHTS zusätzlich für diese kostenfreie Nutzung eines anderen Routers, den Hotspot. Ergo: Die Nutzung als Hotspot ist sehr wohl kostenfrei. Da kannst nun mal schreiben was Du willst, ist ganz einfach so!

UND das besondere Schmankerl bis zu dem Urteil, für diese Bereitstellung "seines" Routers zur kostenfreien Nutzung über den Hotspot erhält der Anschlußinhaber absolut gar nichts. Ist nun mal auch so, bisher. UND er mußte sich bisher gegen diese Nutzung "seines" Routers wehren. Die Zustimmung wurde vorausgesetzt. Ein Undingt.

Und bevor Du nun damit kommst, es ist nicht sein Router, nochmal der Hinweis, Unitymedia hat ihm ausdrücklich gem. AGB die Nutzung und damit juristisch das Nutzungsrecht übergeben / überlassen. Hinweise, was Nutzungrecht juritsich bedeutet, findest Du in anderen Kommentaren bei mir und im BGB §100 und Erläuterungen dazu. Bei der Suche hilft Dir gern Google! Ich habe nun keinen Bock mehr, dieses jedesmal wieder darzustellen, nur weil das immer wieder jemand nicht versteht, ignoriert oder nicht zur Kenntnis nehmen will!
 
@TheWonder: Und wenn du jetzt mit Kosten für Strom kommst, kann man folgendes entgegenhalten: Die Möglichkeit, die Hardware der Leute zuhause für die öffentlichen WLAN-Hotspots zu nutzen, fließt natürlich beim Anbieter in die Preisgestaltung der Tarife und Mietkosten für Hardware etc. mit ein. Soll heißen, wenn durch dieses Urteil jetzt keiner mehr den WLAN-Hotspot gestattet und Unitymedia dann dieser Gegenwert flöten geht, wird das halt auf kurz oder lang über höhere Preise kompensiert.
Dann sparst du vielleicht ein paar Cent für den Strom für das zweite WLAN, zahlst dafür am Ende aber eben mehr für den Anschluss / die Hardware.
 
@mh0001: Lass mich raten: Du arbeitest bei Unitymedia und die WLAN-Hotspots waren deine Idee?
 
@mh0001: Das ist faktisch Unsinn, da Unitymedia seine Tarife schon lange vorher kalkuliert hat und die da ja zum gleichen Preis auch kostendeckend gewesen sein müssen. Irgendwann später kam dann wahrscheinlich jemand auf die Idee kam, über das WLAN-Angebot mehr Kunden zu werben. Der Anschluss wird bei Wegfall also sicherlich nicht teurer, da er auch bereits vorher kostendeckend war.
 
@elbosso: " Irgendwann später kam dann wahrscheinlich jemand auf die Idee kam, über das WLAN-Angebot mehr Kunden zu werben." Aha, und was meinst du, wie die hierdurch entgangenen Mehreinnahmen, die irgendein BWLer erträumt hat, kompensiert werden?
 
@Link: Mehreinnahmen, durch ein kostenloses Zusatzangebot? Neukunden gewinnt man damit nicht, das ist mal garantiert!
 
@Scaver: Ein Unternehmen wird nur dann in etwas Geld reinstecken, wenn man die Hoffnung hat, dass man dadurch auf die eine oder andere Weise mehr verdienen wird, sei es durch zusätzliche Neukunden oder weil z.B. weniger Bestandskunden zur Konkurenz wechseln. Die entwickeln und bewerben dieses Feature doch nicht um am Ende nichts daran zu verdienen. Also ist es schon berechtigt anzunehmen, dass, wenn dieses Feature durch das Urteil praktisch nicht mehr verfügbar sein wird, man sich in der Chefetage noch mal die Unterlagen rausholt, in denen steht, wie viel dieses Feature angeblich bringen sollte und man wird dann nachdenken müssen, wie man dieses Geld (welches man schon den Aktionären versprochen hat) anders bekommen kann.
 
@Link: Konkret erklärt hast Du aber eben nicht, wie durch dieses kostenfreie Angebot Mehreinnahmen generiert werden sollen. Wenn dem so wäre, dann müssten ja bei konsequenter Rechnung die Anschlußinhaber von Kosten entlastet werden.

Warum nun sollen Bestandskunden nicht zur Konkurrenz wechseln, wenn über den von ihnen bezahlten Anschluß kostenfreie Angebote für jene Leute laufen, die nichts löhnen wollen. Verstehe ich nicht. Erkläre es mal konkret. Wo ist da der Reiz für Bestandskunden?

Und warum sollen zusätzliche Neukunden, Du meinst damit ja wohl solche, die für einen Anschluß / Dienst zahlen, warum sollen diese Neukunden hinzukommen zu Bezahldiensten, wenn sie doch kostenfreie Nutzung haben? Verstehe ich nicht diese Logik? Erkläre das mal konkret!

Und was Du schreibst von "...Ein Unternehmen wird nur dann in etwas Geld reinstecken, wenn man die Hoffnung hat, dass..." und Nachfolgendes bei Dir, sind doch nur Vermutungen, Behauptungen, Annahmen ohne konkreten Hintergund und Belege. Also eigentlich nichtssagend!
 
@Kiebitz: ALLES davon wird klar, wenn du auch die Kommentare über meinem liest.
 
@Link: Die Kommentare über Deinen habe ich natürlich gelesen! Sonst hätte ich ja das nicht geschrieben. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die blind drauflos schreiben.

Und zu den Kommentaren über den Deinigen gehören ja auch die von mir, mal sooo ganz nebenbei. UND die sind mir natürlich schon klar! Ich weiß was ich schreibe.

Und die Kommentare von Dir darüber erläutern nichts von dem was ich zuvor nochmal nachgefragt hatte! UND damit ist auch nichts klar und alles schon mal gar nicht!
 
@mh0001: achja deswegen wurde mein vertrag teurer dieses jahr bei gleicher leistung?...
 
@mh0001: Du scheinst wirklich für diese "Bande" zu arbeiten. Anders kann ich mir deinen Post nicht erklären. Aber egal. Natürlich entscheide ICH, und NUR ICH wer an meinen Anschluss surft. Ich finde es von Unitymedia ganz einfach eine Frechheit. Einfach eine Schnappsidee durchzusetzen ohne DEN KUNDEN!!! vorher zu fragen. Von mir aus sollen sie den Anschluss teurer machen. Mir völlig egal. Gehe ich halt zu einem anderen Anbieter. Zum Glück hat DER KUNDE die WAHL!!! :-) :-) Im Übrigen verstehe ich deinen Post Durchaus SEHR GUT. Bin schließlich NICHT Blöd! Es ist halt Meine Persönliche Meinung. Die Musst du nicht teilen.
 
@mh0001: Du schreibst einen Müll. "Mein Anschluss" ist der physische Anschluss hier an dem nur ich hänge und sonst niemand! Und genauso wie ich den Nachbarn nicht da dran lasse (egal ob per WLAN, LAN oder mit eigenem Router), lasse ich auch keine Fremden dran.

Denn Fakt ist: Vom Verteiler zu den Kunden hier gibt es ein maximales Limit und das liegt meist weit unter dem, was die Anschlüsse der Kunden zusammen fordern, so dass zur PrimeTime den Kunden eh ihr Max. Speed niemals zur Verfügung steht. Und jeder weitere Nutzer zieht das weiter runter. UM baut deswegen ja nicht extra aus!

Und dein Beispiel mit den Kosten ist falsch aus folgendem Grund:
Die Kosten wie wir sie jetzt zahlen waren schon genau so wie sie sind, bevor UM das Projekt auch nur geplant hat. Somit sind dort noch keine Ausgleiche für die Stromkosten einkalkuliert. Denn dann hätte mit Start unsere monatlichen Gebühren gesenkt werden müssen... ist aber nicht der Fall.
Also ist nichts raus gerechnet, was sie nun wieder drauf rechnen müssen, können oder gar dürfen. Denn dann gäbe es direkt die nächste Klage und wenn UM die will, wieso nicht. Vor Gerichten sind sie ja nicht gerade erfolgreich, gerade wenn es von den Verbraucherzentralen kommt!
 
@Scaver: Wenn dein Nachbar aber ganz regulär eine Anschluss bestellt, hängt der auch an deinem Kabelstrang, und du kannst es nicht verhindern. Im Prinzip lässt du ihn somit auch an "dein" Kabel, nur halt mit eigener Hardware. Genauso wie der Kabelanbieter dann, wenn die Leute den Hotspot verweigern, den Kabelstrang außerhalb deiner Wohnung/deines Einflussbereichs anzapfen und Hotspothardware aufstellen könnte. Da könntest du auch nichts gegen machen. Es gibt einfach keine rationalen Gegenargumente, es ist eine trotzige "ICH WILL ABER EINFACH NICHT"-Haltung verbunden mit einem offenbar für manche guten Gefühl, es einem großen Konzern mal so richtig zu zeigen und etwas Macht ausüben zu können. Da ist es dann auch vollkommen egal, was vernünftig wäre und was nicht.
 
@mh0001: Könnte, würde, hätte - Fahgradkette. Wie ich oben schon mehrfach geschrieben haben:

Und ja !!! Der Anschlußinhaber zahlt für seinen Anschluß! Ist ja wohl nicht zu leugnen-oder?! Daraus folgert, würden die Anschlußinhaber nicht für den Anschluß bei Unitymedia zahlen, gäbe es den entsprechenden Anschluß nicht inkl. der entsprechenden Hardware (Router) und damit auch nicht den kostenfreien Spot. Denn merke: Die kostenfreien Spots sind in diesem Fall nur möglich, weil andere einen Bezahldienst nutzen und damit überhaupt erst die Möglichkeit eines solchen kostenfreien Spots schaffen! Da ist die Diskussion über wen gehört die Leitung unerheblich! Schon mal darüber nachgedacht! UND insofern sind Typen Egoisten, die Leistungen / Dienste nutzen wollen OHNE !!! dafür was zu investieren, aber eben auf Kosten der Anderen.

Und es ist keineswegs "vernünftig", dass die Einen führ ihren Anschluß zahlen müssen, über dem dann für andere ein kostenfreier Dienst bereitgestellt wird.

UND gaanz klar nochmal! Der kostenfreie Wifi-Spot wird nicht über die Leitung sondern über die dahinterhängende Hardware, den Router, bereitgestellt. Und diese Hardware ist im Besitz und in Verfügungsgewalt des Anschlußinhabers! Und nicht bei Unitymedia und schon gar nicht bei den Nutzern von kostenfreien Diensten.

Und die "...rationalen Gegenargumente..." sind ganz einfach: Ich zahle für meinen Anschluß und die Nutzung der entsprechenden Leistungen wie Datendienste, Hardware usw.. Und damit will ich das Verfügungsrecht darüber behalten.

Und desweiteren zu "...rationalen Gegenargumente...", ohne bezahlte Anschlüsse / Leistungen keine kostenfreien Wifi-Spots.
 
@TheWonder: es ist nicht DEIN Anschluss. Niemand nutzt etwas von dir außer dem Router und der rennt sowieso.
 
@Ludacris: Und man kann Wifree auch von allen anderen nutzen. Schad, dass das scheinbar hier ausser Dir niemand kapiert...
 
@Ludacris: Wenn das nicht "mein" Anschluß ist, warum muß ich dann dafür zahlen? UND aha! Und "...Niemand nutzt etwas von dir außer dem Router..." Aha! Also wird doch etwas von mir genutzt für das ICH !!! zahle und nicht der kostenfreie Wifi-Nutzer!
 
@Kiebitz: Der zahlt genauso. Wenn ich jetzt vor deinem Fenster steh kann ichs nutzen, wenn du vor meinem stehst kannst du es genauso nutzen. Außerdem zahlst du für die Nutzung - nicht dafür dass dir etwas gehört.
 
@Ludacris: Nochmal, siehe bitte weiter oben bei mir! Ich denke mal, Du weißt nicht wirklich, was der Begriff Nutzung (und der steht ja in den UnitymediaAGB) juristisch wirklich bedeutet:

§ 100 BGB § 100 Nutzungen: Nutzungen sind die Früchte einer Sache oder eines Rechts sowie die Vorteile, welche der Gebrauch der Sache oder des Rechts gewährt. Gebrauchsvorteile sind alle Vorteile, die sich aus der Ausübung der mit der INNEHABUNG einer Sache oder eines Rechts verbundenen Rechte ergeben.

2. Der Router ist in Deinem Besitz! Du hast von die Nutzungsberechtigung, die Dir Unitymedia einräumt, Besitz und Eigentum sind juristisch zweierlei! Und aufgrund der Kosten für den Dienst hast Du auch die zeitweise (Dauer des Vertrages) Nutzung und damit Verfügungsgewalt darüber. Denn es heißt bei Unitymedia, "... Der Kabelnetzbetreiber stellt dem Kunden ein geeignetes Zugangsendgerät für die Dauer des Vertrages zur Nutzung zur Verfügung..."!!

§.) Und genau das hat das Landgericht Köln auch so gesehnen: Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia darf nachdem Gerichtsurteil auf einem WLAN-Router seines Kunden nicht eigenmächtig ein zweites Netz für andere Nutzer aktivieren. Eine Freischaltung sei nicht zulässig, wenn der Verbraucher sein Einverständnis nicht ausdrücklich erklärt habe. (AZ 31 O 227/16).
 
@Ludacris: Nochmal direkt zu Deinem re:1 mit dem Fenster: Wenn Du vor meinem Fenster stehst, kann ich die Gardine zumachen oder das Rollo runter lassen oder den Fernseher ausschalten oder Dich wegen Stalking, Belästig oder so anzeigen.

Und zur Nutzung, siehe bitte gleich hierüber von mir!
 
@mh0001: Das Hauptproblem an der Sache ist das du deinen Router nicht mehr abschalten darfst wenn der Spot aktiviert ist. Fährst du in Urlaub und schaltest dein Router ab gilt das als Vertragsbruch und kann mit Strafzahlung belegt werden. Das geht halt gar nicht ohne das der Betreffende darüber eindeutig aufgeklärt wird und er eindeutig seine Zustimmung dazu gegeben hat.
 
@Eagle02: jop aber zum glück kann man auch bei neuvertrag die option einfach deaktivieren. gilt natürlich nur für den der das auch weiß. die meistens die so einen anschluss buchen beschäftigen sich damit ja nun nicht wirklich.
 
@mh0001: Du hast keine zusätzliche Bandbreite. Woher hast du diesen Unsinn?
Der HotSpot nimmt von der vorhandenen Bandbreite was ihm zugwiesen wird.
Priorität hat immer der Hauptanschluss. Und wenn der die Leitung dicht mach, ist mau für den HotSpot.
Was aber mehr zum tragen kommt: Der HotSpot läuft zwar unabhängig von deinem Netz, ist aber trotzdem ein unnötiges mögliches Einfallstor für Angriffe, die dann auch dich betreffen.
Und es gibt Leute, die sich daran stören, dass ein Provider meinen Strom und Miete verbraucht um seine Geschäftsmodelle zu finanzieren.
das einzige ws du bekommst, dass du dich auf andere HotSpots des Providers kostenlos einloggen und sie nutzen kannst. Dieses Bundesweite WLAN finanziert aber nicht der Provider sondern ausschliesslich die Kunden.
Braucht man keine Grundstücke, Sendemasten oder irgendwelche Lizenzen. Und Personal muss man auch nicht aufstocken.

Na - klingelts jetzt?
 
@LastFrontier: Oha, gut, dann macht Unitymedia das tatsächlich anders. In meinen Vertragsunterlagen von Vodafone/Kabel Deutschland steht schwarz auf weiß, dass die Bandbreite für den Hotspot zusätzlich zur Verfügung gestellt wird und mein gebuchtes Datenvolumen nicht belastet. Genauso auch online in den FAQ. Da gleicher Router und gleiches Prinzip, nahm ich an, Unitymedia wird das schon ähnlich umsetzen.
 
@mh0001: ist bei UPC in AT auch so.
 
@mh0001: Na überlege doch mal: Du hast einen 100 k Anschluss. Mehr gibt der nicht her. Woher wollen sie denn die zusätzliche Bandbreite nehmen?
Das ist nur dann möglich, wennder Anschluss auch tatsächlich mehr kann. Alsoz.B. 200 k.
Oder wenn dein Anschluss 100 k könnte du aber nur 50 k gebucht hast.
Hast du aber die volle Kapazität gebucht, kann Unitymedia da nichts zusätzlich zur Verfügung stellen. Das ist glatt gelogen.
Ich vermute es ist ähnlich wie bei der TElekom. Der HotSpot wird im Zweifelsfall auf ein Minimum heruntergefahren, damit dir die grösstmögliche Bandbreite bleibt.
 
@LastFrontier: Lies mal nach wie der DOCSIS-Standard funktioniert. An deinem Kabelmodem kommen alle Kanäle mit jeweils ein paar Mbit/s an, was zusammen genommen einer Bandbreite von über 1 Gbit/s entspricht. Dein Modem fasst dann je nach gebuchter Bandbreite so und so viel Kanäle zusammen und bündelt sie, bis sich die von dir gebuchte Bandbreite ergibt. D.h. Mehr geht im Prinzip immer. Warum sie dann nicht generell überall 400 mbits anbieten, hat den Grund, dass bei veraltetem DOCSIS-Standard (d.h. Noch nicht neu ausgebaut) du für die Bandbreite zu viel Kanäle in Beschlag nehmen müsstest und das wäre unwirtschaftlich.
 
@mh0001: "Bandbreite von über 1 Gbit/s entspricht."
Alter Schwede - diese Bandbreite Ist/wäre ja überdimensional.
Intern habe ich 1 Gbit/s. Das bietet mir derzeit kein Provider.
Selbst das schnellste mögliche Internet in D bietet mir maximal 40% von dem, was meine Hardware eigentlich kann.
Von Rechner zu Rechner kopiere ich in (meinem) Gbit-Ethernet locker mit 90 MB/sec.
Davon sind die Provider nich Lichtjahre entfernt.
Das hat nichts mit veralteten Standards zu tun, sondern einfach weil die Provider künstlich reduzieren und begrenzen.
 
@LastFrontier UND mh0001: Das eigentliche Problem ist doch nutzungsrechtlich nicht die Leitung! Die "gehört" ganz klar Unitymedia. Erbringt die Leitung bis zum Endpunkt zur Nutzung für Dich, hier Deinen Router, nicht die vertragliche Leistung, kannst Du dagegen juristsich vorgehen mit Kostenminderung, fristloser Kündigung usw. Viele Gerichtsurteile besagen mittlerweile, mehr als max. 10% Minderleistung der Leitung darf nicht sein! UND da ist der Grund der Minderleistung egal!

UND das eigentliche Problem ist die Nutzung des Routers als kostenfreier Wifi-Spot, zumal OHNE Zustimmung des Anschlussinhabers. UND dies stellt sich ja nach dem Urteil nun nicht mehr.. Denn der Router liegt in der Nutzungsberechtigung ausschließlich des Anschlussinhabers! Siehe auch AGB Unitymedia und weiter oben meine Kommentare, und nun siehe auch UrteilOG Köln..
 
@mh0001: eben die machen es nämlich genauso wie die Tkom klar wenn ich gas gebe ist der hotspot wertlos aber ne zusätzliche Leitung aktivieren die nicht und Vodafone Kabel Deutschland kriegts nicht hin ich habe hier home und hotspots in reichweite hatte mal dafür bezahlt weil ich kein Kunde bin aber für 3kbit/s mehr ging an keinem Hotspot zahle ich bestimmt keine 34,95 fürn Monatspass.
 
@mh0001: Ich bin ebenfalls UnityMedia Kunde und ich finde dieses Urteil wunderbar. Ob mir nun die Box gehört, der Anschluss oder was auch immer du dir aus den Finger ziehen willst, ist vollkommen egal. Hier geht es darum, das die eine stillschweigende Verträgsänderung vornehmen, bei der du lediglich - wenn du das kleingedruckte auf der Nachricht die du bekommen hast gelesen hast - das Recht hast, zu widersprechen. Es geht hier um die Anschlüsse und Boxen die der Kunde per Vertrag geordert hat, und alles was darüber hinaus geht ist eine Vertragsänderung, die der Kunde nicht zugestimmt hast, Schluss Aus Ende. Da spielt es überhaupt keine Rolle ob das Teil mir gehört oder nicht. Ich habe einen klipp und klaren Vertrag mit UM und basta. Ich finde es eine Frechheit, das die Kunden, denen die es erst zu verdanken haben das die sowas überhaupt starten "könnten" so dreist hintergehen und für dumm verkauft werden. Vorallem bei diesem endlos breiten Angeboten die es mittlerweile an mobilen Datentarifen im Mobilfunk gibt. Solche Sprüche wie die von dir, können nur von jemanden kommen der irgendeinen billigen 0/815 mobilen Vertrag hat mit 512Mb und sich ein Loch in den Bauch gefreut hat, endlich kostenlos zu surfen, auf den Verträgen der anderen Nutzer. Denn, ob die Box nun mein Eigen ist oder nicht, ich bezahle dafür das das Teil hier steht und damit zahle ich indirekt dafür das du dieses Angebot nutzen kannst. Und zu guter Letzt, ist das immernoch die Aussage von UM, das die Dinge alle seperat eingerichtet werden ;) Klar, denn wer kann es denn schon kontrollieren ;) Ganz nach dem Motto: halte das Volk schön dumm
 
@Place.: Da gebe ich dir Recht, ist so als ob du dir bei Sixt nen Auto mietest und alle anderen Sixt-Kunden könnten auch mal nen paar Minuten um den Block fahren. Miete ist das alleinige Nutzungsrecht, mietest du dir ne Wohnung und dein Vermieter will mal eben irgend welchen Unrat in deiner Wohnung unterstellen, geht gar nicht. Gehen wir mal von 5 Watt Sendeleistung für den Hotspot aus, sind das im Jahr mal hochgerechnet 43,8Kwh * 30Cent/Kwh macht 13,14€ an zusätzlichen Stromkosten zusätzlich für den Kunden. Bei einer Moi. Kunden zum Beispiel wären das mal 13Mio. gesparte Stromkosten für den Anbieter!
 
@Place.: Du hast Recht bezüglich des merkwürdigen, unrechtmäßigen Vorgehens von Unitymedia und deswegen ja auch dieses Urteil.

Unitymedia gewährt gem. AGB das Nutzungsrecht. Nutzungsrecht ist ein juristischer Begriff nach $ 100 BGB: § 100 BGB § 100 Nutzungen: "Nutzungen sind die Früchte einer Sache oder eines Rechts sowie die Vorteile, welche der Gebrauch der Sache oder des Rechts gewährt." Erläuterung: Gebrauchsvorteile sind alle Vorteile, die sich aus der Ausübung der mit der INNEHABUNG einer Sache oder eines Rechts verbundenen Rechte ergeben.

Im Klartext, der Anschlussinhaber mit zur Nutzung überlassenem Router ist Nutzungsberechtiger, praktsich damit auch Besitzer (Nicht Eigentümer, das ist jur. zweierlei).

Übrigens haben in der Diskussionen zum freien Wifi-Spot die Frage zur der Leitung nichts zu suchen, wen die gehört usw. oder auch nicht. Der Wifi-Spot wird ja nicht von der Leitung sondern von dem Router bereitgestellt. Und da der Kunde / Anschlußinhaber das Nutzungsrecht aufgrund der Innehabung der Sache (Router) hat, was ihm von Unitymedia vertraglich zugestanden ist, kann Unitymedia auch nicht frei über den Router verfügen wie eben z.B. damit ´nen freien Wifi-Spot einrichten. Deshalb ja auch so das Urteil.
 
@mh0001: der Nachteil ist z.B. das ein weiteres WLAN was noch mehr Frequenzen wegnimmt. Zudem wird natürlich die Leitung dadurch belastet....
 
@mh0001: Ich fasse mal zusammen, bis auf die Sache mit dem Urlaub vielleicht, die 8 Minusklicks kommen ausschließlich durch "ich will das nicht" zustande. Die scheinbaren Sachargumente erscheinen mir wenig stichhaltig. Stromverbrauch? Die Zahl dürfte sich doch ziemlich relativieren, wenn man nicht den Gesamtstromverbrauch nimmt, sondern nur den der ein WLAN Kanal des Routers benötigt, der Router und meistens auch mindestens ein WLAN Kanal ist ja sowieso an.
Einfallstor für Angriffe? Gibt es spezielle Angriff Szenarien für diesen Hotspot oder sind die Unitymedia Router insgesamt so schlecht, das sie generell über WLAN angreifbar sind?
ODER.. man könnte natürlich auch annehmen, bei der Kosten Nutzen Rechnung, stehen bei Unitmediakunde hier auf WF die "Kosten" im Vordergrund, weil diese Hotspots eh keiner nutzt.
 
@Lastwebpage: Ja die Router sind so schlecht.
 
@timeghost2012: Die ganze Welt ist ja soooo schlecht ;-)
 
@Lastwebpage: Ich fasse das mal zusammen, Du hast Deine Meinung, gut so, Du erkennst andere Ansichten nicht an, schlecht so. Andere Argumente werden von Dir als scheinbare bezeichnet, sie gelten also nach Deiner Ansicht nicht, schlecht so.

UND nun denn mal unabhängig von der ganzen Diskusssion hier, warum haben Andere nicht das Recht schlicht und einfach zu sagen und zu meinen, "ich will das nicht" ???

Begründe mir mal logisch und konkret, warum man nicht der Ansicht sein darf und dies kundtun darf "ich will das nicht" ???

Wenn es das Recht gibt zu meinen, die Sache ist gut und ich will das, dann haben andere auch das Recht zu meinen, "ich will das nicht"!!! Soooo gaaaanz einfach ist das!
 
@Kiebitz: "Ich will das nicht" alleine ist für mich vollkommen okay, nur die Argumente, wie eben z.B. Stromverbrauch erscheinen mir doch etwas gewagt.
 
@Lastwebpage: Naja........ Ist auch unerheblich, siehe weiter oben bei mir. Unitymedia darf das nicht, weil Urteil OG Köln das nun untersagt, weil Unitymedia nicht nutzungsberechtigt ist (gem. AGB Nutzungsrecht an Kunden abgegeben!) ....

ALSO ist die ganze Aufregung ab jetzt überflüssig!.
 
Ich fand die Hotspot Idee von UM ganz gut. Seit einiger Zeit habe ich praktisch überall WiFi und werde beim nächsten Handyvertrag auf die horrenden Summen mancher Provider zu zeitgemäßen Datenvolumen verzichten können. Je nach Vertrag kommt da im Jahr eine hübsche Summe zusammen.
 
@nomoretears: Hat die Gelekom doch auch (von denen hat man sich das ja abgeschaut) und funktioniert bestens. Die Telekom hat weitaus mehr HotSpots am laufen. Und zwar Bundesweit.
 
@LastFrontier: Man gibt etwas und bekommt dafür mehr zurück. Ist doch schön, wenn sich eine gute Idee durchsetzt ;)
 
@nomoretears: nennt sich Freifunk und ist wesentlich besser :) ich lass mir bestimmt nicht vorschreiben, wann ich meine streckerleiste ausschalten darf...
 
@LastFrontier: die haben den richtigen Patner FON die kannste nämlich auch nutzen.
 
@nomoretears: Mit anderen Worten: Alles für lau haben wollen, selbst nix investieren, nur abstauben, auf Kosten anderer Leben.!!!

Nur, wenn das alle so machen, gibts bald kaum oder -konsequent- keine bezahlten Anschlüsse / Dienste mehr. Da die bezahlten Anschlüsse / Dienste ja aber Voraussetzung für freie Wifi-Spots sind, gibts dann auch bald weniger bis -konsequent- keine freien Wifi-Spots mehr! UND NUN???
 
@Kiebitz: dir ist schon klar, dass die UM-Hotspots nur von UM-Kunden gentzt werden können? Also nur von Menschen, die für einen Anschluss bei UM bezahlen?
 
@Link: Zum wiederholten mal, mir ist schon klar, dass die Nutzer des UM-Hotspots nichts an den VERFÜGUNGSBERECHTIGTEN DES ROUTERS zahlen, der den Hotspot fast zwangsweise nach der bisherigen Regelung frei zur Verfügung stellen soll! Mir ist auch schon klar, das diese Nutzer eines freien UM-Hotspots nichts dafür zahlen oder gar mehr dafür zahlen, bzw. der VERFÜGUNGSBERECHTIGTE DES ROUTERS absolut gar keine Vorteile davon hat, zu mal, wenn er keinen freien UM-Hotspot nutzen will! Das ist mir alles schon klar!

Alles weitere siehe dann weiter oben bei mir, auch zum wiederholten mal, bezüglich Verfügungsberechtigung, unzulässiges Handeln von Unitymedia, Gerichtsurteil OG-Köln usw.........
 
Das gilt ja aber nur wohl für diejenigen die auch den mitgelieferten Router von UM benutzen.
Ist zwar praktisch nur ein Gerät für Modem und Router aber derzeit ist nun mal AC der WLAN Standard.
Ich jedenfalls benutze einen Syslink Ac Router der an dem Um Modem hängt und habe seither noch keine Post bekommen oder mecker weil ich das Modem jeden Tag zu 90 % ausschalte...
Im übrigen bin ich auch der Meinung wer WLAN will soll sich gefälligst selber WLAN zulegen und nicht auf anderer Leute Stromkosten im Internet breitmachen ! Oder mir jeden Monat einen 20er überweisen hrhrhrh die Lebensdauer der Modems und Router wird durch den Dauerbetrieb ja auch nicht verlängert...-.
 
Da ich ne eigens gekaufte FritzBox 6490 nutze, bin ich eh raus aus der Nummer. Es ist und bleibt ein ungutes Gefühl, wenn irgendwelche dritte durch die eigene Hardware im Netz surfen, ich hätte daher dem ganzen klar wiedersprochen. Hinzu kommt, das ich WLAN mittels Zeitschaltung auch nur dann aktiviert habe, wenn ich dies wirklich benötige. Der Sinn dahinter hat sich mir bis heute auch noch nicht wirklich erschlossen. Wenn ich unterwegs bin, hab ich dafür zu sorgen, dass ich mobiles Internet habe und man kommt nicht um, wenn man mal in ner Lücke ist, die Erde dreht sich ganz sicher weiter. Desweiteren habe ich ebenfalls ein ungutes Gefühl mich in irgendwelche unbekannte WLAN Netze einzubuchen, muss ich nicht haben und würde mir auch im Traum nicht einfallen.
 
Immer überall WLAN haben. Schon ein Träumchen.
 
@Dupcheck: Richtig, aber wenn ich mit der von UM gestellten Fritzbox schon im eigenen Haus keinen brauchbaren Empfang habe, braucht man es vor dem Haus gar nicht erst zu versuchen.
Außer den Empfang aller anderen Funkverbindungen zu stören würde bei mir mit dem Konstrukt nicht viel herumkommen. Dass dadurch weitere Angriffsvektoren auf mein Netzwerk eröffnet werden ist da fast schon nebensächlich.
 
Wenn man beruflich unterwegs ist, dann ist es einfach eine feine Sache, wenn man Abends ein funktionierendes WLAN hat. Nix Wichtiges, aber einfach noch emails synchronisieren, herumskypen, ein paar Youtubes reinziehen, oder gar per Netflix einen Film sehen, was das Datenvolumen vom Handy- Vertrag einfach nicht aushält.
Klar, man kann sich irgendwie die Zugangsdaten vom bestehenden WLAN organisieren... aber wenn es einfacher geht ...
 
Hier Telekom...
Ich zahle für meinen Vertrag und habe durch das einfache "Häkchen" die Option hinzubekommen, an vielen Orten in Deutschland mit dem Laptop bzw. Handy WLAN in gewohnter Qualität zu nutzen.
Daß dafür mir unbekannte Personen meine Leitung mit nutzen registriere ich nicht.
 
Nachträgliches abschalten irgendwelcher Funktionen finde ich, ist von Grund auf der falsche Ansatz.
Korrekt wäre es, wenn man alle extras erst einmal Manuell einschalten muss, statt es automatisch aktiviert wird und wenn man es nicht abschaltet und den Router vom Strom trennt, gibt's wegen Vertragsbruch eins auf den Deckel?
Das ist irgendwie Gängelung und genau deswegen hab ich vor Monaten die Funktion schon deaktiviert, als ich das erste mal davon las.
Es wäre einfach nur Fair, wenn alles erstmal Deaktiviert ist und nur per Manuell Aktivierbar ist.
 
@Cpt.Xer0: Man zielt hier auf die unbedarften Kunden ab, die von sowas keine Ahnung haben ;-) . So kann man dann sein WLAN Netz aufbauen.
 
@Akkon31/41: Gerade deswegen, weil die meisten Kunden nur Verbraucher statt ITler sind, sollte es so Kundenfreundlich und Offen wie nur möglich beworben werden.
Ich verstehe nicht, warum sich hier die EU nicht mal richtig einschaltet.
Das ist ja nicht nur bei Unitymedia der Fall.
Auch diese Wlan Freischaltung, lächerlich dafür noch extra zu kassieren, auch wenn es nur einmalig ist, es ist einfach unverschämt, die machen doch nur einen klick in ihrem Verwaltungsportal und schon ist Wlan aktiviert.
Damals als ich Unitymedia noch nicht kannte (als Kunde) war ich regelrecht geschockt, als ich erst im Nachhinein bemerkte, das ich trotz WLAN Router, kein WLAN einschalten konnte.
Der Kunde wird gegängelt und gemolken wo es nur geht.
Wo ist da unsere ach so tolle Regierung?
Es gibt für jeden Scheiß Gesetze und Regelungen, selbst gibt die EU Bananen formen vor!
Ach man, lass gut sein, ich reg mich viel zu viel auf...
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