Samsung hat einen entscheidenden Fortschritt bei Auto-Akkus gemacht

Der koreanische Hersteller ist vor allem für seine Technik-Produkte wie Smartphones, Laptops etc. bekannt, als riesiger Mischkonzern ist man aber auch für diverse Lösungen bekannt, bei denen man die Namen nicht sofort mit dem Unternehmen assoziiert. ... mehr... Samsung, Akku, Auto, Energie, Batterie, Strom, Elektroauto, Samsung SDI Bildquelle: Samsung SDI Samsung, Akku, Auto, Energie, Batterie, Strom, Elektroauto, Samsung SDI Samsung, Akku, Auto, Energie, Batterie, Strom, Elektroauto, Samsung SDI Samsung SDI

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und wie lange brauchen sie für eine volle ladung? der zeitraum dürfte ja nicht signifikant größer sein, denn ansonsten würde es sich ja fast nie lohnen den akku ganz zu laden.
 
@ZwoBot1102:
Den Akku voll zuladen wird wahrscheinlich 1-2h dauern, da man die letzten 10% nur mit geringem Strom lädt, um die Lebensdauer nicht zu reduzieren...
 
@GRADY: Wenn das so ist würde ich den Akku ja nie voll laden, da ich ja viel schneller bin, wenn ich alle 500km 20min lang laden, als wenn ich alle 600km 2h lade.
 
@ZwoBot1102:
Korrekt
 
@ZwoBot1102: Naja, jetzt vergiss aber bitte nicht, dass du mal aussteigst aus dem Auto und schlafen gehst. Spätestens am nächsten Morgen ist das Ding zu 100% voll.
 
@einKritischer: Das gilt nur solange ich das Auto noch fahren muss. Führt man die Stränge "autonomes Fahren" und "E-Auto" zusammen, dann kann ich so lange im Auto hocken bis ich sterbe.
 
@einKritischer: richtig, solange man eine Garage oder ähnliches hat, ändert sich ja auch das "Tankverhalten" komplett, daher spielt es (im Alltagsgebrauch, solange man kein Vielfahrer ist) eher eine untergeordnete Rolle wie schnell der Akku geladen ist.
 
@ZwoBot1102: Es ista uch für die Batterie Ideal nicht ganz voll geladen zu werden was die Haltbarkeit angeht
 
@Gast87092: Wenn es für eine Batterie nicht ideal ist ganz vollgeladen zu werden, warum baut man nicht einen "Ladestopp" bei 90% ein. Wäre doch total hilfreich.
 
@ZwoBot1102: Aber nicht als Verkaufsargument. Lebensdauer verkauft sich bei Laptops z.B. schlechter als Ausdauer. Der einzige mir bekannte Hersteller der das Problem etwas angeht ist Lenovo, wo man Softwareseitig einstellen kann, wie er laden soll - also ob bis 80% oder bis 100%. Schade, dass das nicht Windows-seitig mit den Standardtools geht - aber vermutlich gibt es da keine einheitliche BIOS-Spezifikation um das Ladeverhalten anzusprechen.
 
@ZwoBot1102: kein Akku wird zu 100% geladen. Es wird dir nur durch die Ladestandsanzeige suggeriert.
 
@SunBlack: Mein Vaio hatte das definitiv auch. Der dürfte Ende 2009/Anfang 2010 rausgekommen sein.
 
@tetam: Und die Angabe im Artikel bezieht sich dann auf tatsächliche 100% oder auf suggerierte 100%?
 
@ZwoBot1102: Auf die suggerierte. Ist doch logisch.
 
@ZwoBot1102: Das FritzFon M2 macht das.
 
@ZwoBot1102: Genaus aus dem Grund gibt es beim Tesla einen Lade-Stopp, welcher standardmäßig glaube ich bei 80% eingestellt ist. Man kann dann, wenn man weiß das die nächste Etappe länger wird, via Software auf 100% laden.
 
@ZwoBot1102: Merine Ansicht, die bloße mögliche Entfernung sagt eigentlich nichts aus, sofern sie nicht in Bezug zu einem weiteren Merkmal gesetzt wird, nämlich die Belastung. Fahre ich Höchstlast (hohe Geschwindigkeit, voll beladen, Anhängelasten, nur Bergauf usw.), wird der Akku-Verbrauch höher sein als bei geringerer Belastung und damit wohl eher nicht die angegebene Entfernung erreichen. Aber bummel ich so langsam vor mich hin, erreiche ich vielleicht die max. Entfernung. Deshalb halte ich die Angabe von einer angebl. max. Entfernung nicht für sich allein als besonders aussagefähig.
 
Solange er nicht Explodiert... Gut!
 
@NightStorm1000: ba dum tss!

(dachte allerdings, dass der Akku-"Scherz" noch schneller, also als erster Kommentar, kommt)
 
@witek: war auch meine Erwartung ^^

fairerweise muss man sage, es kann sich nur um Sekunden gehandelt haben :)

das schlimme ist, das ist so wie Facebook kauf WhatsApp <- baaaahhh was für ein Sch... Laden und ich will das nie mehr nutzen... und 2 Jahre später sind die Nutzerzahlen nur gestiegen!
Samsung ist ein hochtechnologisches fortschrittliches Unternehmen, ein Rückschlag ist zwar ärgerlich, macht nen guten Laden aber nur Stärker (nun wird auf mehr geachtet, die Qualität steigt, man versucht wieder den Markt zu erobern...)!
 
@witek: Vor allem hätts viel bessere gegeben. z.B. Irgendwas mit "Zündkerzen" oder so.
 
@witek: Wer bei der Überschrift nicht zuerst an explodieren dachte werfe den ersten Stein :D
 
@witek: In der Tat. Das war aber auch zu einladend :)
 
@witek: Naja, ganz unbegründet sich die Bedanken ja nicht :D
 
@witek: hab nur die Kommentare deswegen aufgerufen xD
 
@RM_Monday: Nicht nur du :D
 
"Denn der Batterie-basierte Antrieb ist einem herkömmlichen Verbrennungsmotor nach wie vor weit unterlegen. "

Äusserst missverständlich formuliert......das Problem ist in diesem Fall "NUR" die Energiespeicherung!!!!

Weder der "(Elektro)Antrieb" noch der "Verbrennungsmotor", denn im Wirkungsgrad ist jeder Elektromotor jedem Verbrennungsmotor in Wahrheit haushoch überlegen.

Der Diesel erreicht höchstens einen Wirkungsgrad von 40-45 Prozent der Elektromotor von über 90 Prozent!!!!
 
@garfield10000: Gemeint ist damit die effektive Reichweite (ich füge das nach) bzw. die Nutzung in der Praxis, vom Wirkungsgrad spricht hier niemand und damit will ich auch keine Grundsatz-Diskussion über Autos lostreten.
 
@garfield10000: Wenn Du den Wirkungsgrad im Kohlekraftwerk (bzw Speicherverluste bei erneuerbaren Energien), die Leitungsverluste sowie den Verlust bei Laden und entladen des Akkus (von dessen Herstellung und Gewicht mal ganz abgesehen) berücksichtigst, sieht die Energiebilanz bei Verbrennungsmotoren so schlecht gar nicht aus. Es hat nicht jeder seine Solarzelle auf dem Dach ;-)
 
@rallef: dann musst du aber auch so fair sein und das ganze für die Gewinnung und Verarbeitung von Öl, dessen Transport etc. mit einbeziehen ;)
 
@Beenthere: habs mal vor n paar Tagen geschrieben:

"es ist halt so 1kwh Strom kostet ~8ct (hier mal die ganzen "EEG-Zulagen & Co." weggelassen), 1kwh in form von Diesel kostet etwas über 3ct. (auch hier die Ökosteuer nicht einberechnet)...
Zwar hab ich die Möglichkeit Zuhause auch meinen Strom zu Produzieren (im Gegensatz zum Sprit), allerdings zu 99% nur Tagsüber!
=> Die kwh Verlusste von Strom und Diesel sind zwar etwas ungleich, allerdings habe ich durch das "Transportieren" & Laden oft sogar höhere Verluste (wenns nicht direkt von der Solarzelle in die Batterie geht). <- hier könnte man fast über einen Dieselgenerator Nachdenken ^^"

und wenn man bedenkt, dass viele Kraftwerke in Deutschland noch nicht mal sauberer Arbeiten als unsere Diesel- oder Benzinmotoren haben wir noch ECHTE Wirtschaftliche Probleme...
> Erst wenn Solar und Windkraft mehr oder weniger "Wartungsfrei" unsere möglichst umweltschonend produzierten Akkus befüllen, rentiert sich das "sowohl" Umweltfreundlich als auch Finanziell... davon sind wir leider noch sehr weit entfernt!
 
@baeri: Sehe eher Wasserstoff als Energiespeicher. Gerade für Haushalte mit Solaranlagen auf dem Dach der Ideale Speicher und entsprechende Anlagen wurden auch schon vorgestellt. Bei der Umwandlung geht zwar auch Energie verloren aber man braucht keine Akkus aus ohnehin knappen Ressourcen.

Bleibt das Sicherheitsproblem gegenüber Akkus, aber mit Gas wird bereits geheizt und die Vorfälle halten sich in Grenzen.
 
@sk-m: nun ob jetzt ein "neuartiger akku" oder "wasserstoff" !?!? das ändert doch nichts...
> aktuell ist es weder einfacher noch platzsparender auf Wasserstoff zu setzen... und Energie geht bei der Elektrolyse und in der Brennstoffzelle sogar mehr verloren als nen Akku zu laden / entladen!

> Nein... in naher Zukunft (so könnte ich mir das vorstellen) werden wir sicher eine art Superkondensatoren haben ... fehlt nur noch dass gewisse Streckenabschnitte induktiv "beim Fahren" laden und gut isses!
 
@rallef:
Korrekt. Allerdings steigt der Anteil der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien in Deutschland.
Was noch dazu kommt. Elektroautos erzeugen keine Abgase in den Städten u. sorgen so für bessere Atemluft für die Bewohner.
 
@garfield10000: Nicht nur in Sachen Energiespeicherung ist der Elektromotor unterlegen, auch in Sachen Sound hat er nichts einem Verbrenner entgegen zu setzen. Da klingt ja ein 3 Zylinder Opel Corsa noch besser als ne Elektromöhre.

ps.: Von dem Dreck, der in Asien bei der Akkuproduktion entsteht mal ganz abgesehen. Die EMotoren sind zwar hier sauber, aber dafür wird munter die Umwelt in China zerstört und verseucht, wenn da die Batterien zusammengelötet werden. Im Grunde ist das aktuell nur ein "Bitte nicht vor meiner Haustür". Das Co2, was hier gespart wird, holen die Chinesen mit zerstörter Umwelt wieder rein.
 
@LoD14:
So klar ist die Sache mit dem Sound von Motoren auch wieder nicht.
Es gibt Autofahrer die mögen den kernigen Sound eines Verbrennungsmotors u. wieder andere möchten ein Auto das so leise wie irgendmöglich ist.

...und frag mal die Anwohner von viel befahrenen Straßen was die so von dem Sound von Autos bzw. Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor halten; v.a. nachts.
 
@LoD14: Hier lassen sich bestimmt ein paar Klingeltöne recyceln, die dann über Außenlautsprecher wiedergegeben werden.
 
@Zweiundvierzig: Gibt's dann das "Jamba-Sparabo" (falls das noch wer kennt) für Elektroauto-Sounds? ^^
 
@LoD14: Sound... reine Gewöhnungssache. Das ist psychologisch betrachtet einfach nur eine Assoziation ... der Sound heißt viel Speed. Genauso wie wir uns dran gewöhnt haben, können wir uns diese Korrelation auch wieder abgewöhnen.
 
@LoD14: wen außer kleinen kindern interessiert der Sound am Auto? Wenn ich Sound will, fahre ich Motorrad. Oder gucke Formel 1.
 
@LoD14: Ab 50 km/h entspricht der meiste Lärm, den man von einem Auto wahrnimmt, nur noch dem Rollgeräusch der Reifen, das bei Elektro und Verbrenner gleich ist.
 
@LoD14: Sound finden wir aus Gewohnheit geil, kommende Generationen werden nach und nach davon abkommen.
 
Neben den Faktoren Reichweite, Aufladung frage ich mich immer bei den Auto Akkus wie der Verschleiß sein wird. Wie lange wird denn realistisch so ein Akku halten können. Wird man einen Rhythmus beim Aufladen stark beachten müssen oder nicht. Und wie sieht es dann im Gebrauchtwagenmarkt in 5-10 Jahren aus. Wird man dann noch Ersatzteile dafür bekommen.
 
@d0351t: wo es einen Markt gibt, wird es auch Anbieter geben. Über Ersatzteile muss man sich glaube ich weniger Sorgen machen
 
@FuzzyLogic: Es kommt auf die Größe des Marktes an, für diverse asiatische Hersteller ist es schon immer schwierig gewesen passende Ersatzteile zu bekommen. Hersteller garantieren in der Regel eine Ersatzteil-Verfügbarkeit von 5-10 Jahren. Danach wird es schwierig wenn es keine Alternativen gibt oder der Aftermarket einspringt.
 
@FuzzyLogic: Gerade so lange die Technologie noch in der Entwicklung ist und jeder Hersteller im Zweifel bei jeder Modellgeneration sein eigenes Süppchen kocht, sollte man sich schon Gedanken darüber machen. Wobei E-Autos zugegebenermaßen einfacher aufgebaut sind und mit weniger Teilen auskommen.
 
@FuzzyLogic:
Die Sache ist allerdings die dass der Akku derzeit die kostspieligste Einzelkomponente eines Elektroautos ist.
Ist der Akku defekt u. man müsste diesen auf eigene Kosten tauschen lassen stellt sich - nach einigen Jahren Nutzung - die Frage ob sich das finanziell überhaupt lohnt.
 
@d0351t: Der Verschleiss ist für mich der Hauptgrund Elektroautos zu meiden.
Entweder du musst für den Akku Miete bezahlen oder du kannst alle 5-6 Jahre mehrere 1000 Euro für eine neue Batterie hinblättern.
Wo ist denn da meine Kostenersparnis die Elektroautos angeblich in den laufenden Kosten haben?
Vielleicht gibt es in ein paar Jahren ja diese Superkondensatoren mit sehr langer Laufzeit, dann werden sicher auch mehr Autos gekauft, bis dahin ist das einfach zu teuer.
 
@mjolnir:
Du kannst LiIon, wenn die Ladeelektronik qualiativ gut ist, knapp 1000 Ladezyklen unterziehen bis sie 90% ihrer ursprünglichen Ladekapazität erreicht hat. Wenn man mal pro Ladezyklus von 250 gefahrenen Kilometern ausgeht(sehr pessimistisch) dauert es 250.000Km bis diese Grenze erreicht ist...
 
@GRADY: Gerade Leute auf dem Land mit eigener Garage werden aber ihr Fahrzeug dann sicherlich täglich anstecken, weil man sich ja nie sicher sein kann, ob man nicht doch plötzlich 100 Prozent benötigt.

Und dann wären wir wieder bei 3-4 Jahren.

Noch dazu werden sicherlich E-Fahrzeuge nicht mehr so leicht gebraucht zu verkaufen sein, weil jeder Käufer Angst hat, dass er viel Geld zahlt und am Ende der Akku am Boden ist noch noch einmal tausende von Euro in das Fahrzeug investieren muss.

Und die Akkumiete ist ja auch nicht das gelbe vom Ei.
Gerade für Stadtbewohner übersteigt die Miete den Preis einer Tankfüllung, welche aktuell viele wohl einen ganzen Monat bewegt.
 
@andi1983:
"Noch dazu werden sicherlich E-Fahrzeuge nicht mehr so leicht gebraucht zu verkaufen sein, weil jeder Käufer Angst hat, dass er viel Geld zahlt und am Ende der Akku am Boden ist noch noch einmal tausende von Euro in das Fahrzeug investieren muss."

Das wird sich Softwaretechnisch relativ leicht anzeigen lassen. Beim Motor + kompletten Getriebe ist das wesentlich komplizierter, sprich da hast du als Käufer wenig Chancen durchzublicken, und so eine höhere Wahrscheinlichkeit später relativ viel in Reperaturen zu stecken.

Für Stadtbewohner wird sich in nächster Zeit Mietwagen-Modelle wie DriveNow und Car2Go durchsetzen, so das man mindestens keinen Zweitwagen mehr braucht evtl. gar kein Auto.
 
@GRADY: Sind das nicht Laborwerte? hmm...Autos...Laborwerte...war da nicht was?^^

wie verhält sich das bei -20° im Winter, oder wenn die Sonne im Sommer das Auto bruzzelt? Gibt es da Tests?
 
@mjolnir:
Es kommt natürlich drauf an was für ein Fahrzeug ich hab. Bei einem Tesla der eine Reichweite von 400-500KM, je nach Akku, hat sind 250 Km schon wirklich sehr pessmisistisch und daher auch keine Laborwerte ;)

Im Winter sinkt die Reichweite, aber die Akkus werden beheizt, sodass die Lebensdauer nur maginal beeinträchtigt werden sollte.
 
@GRADY:
Lion verschließen auch über die Zeit ohne Zyklen.
Nach 10 Jahren wars das so ziemlich...
 
@mjolnir: Wenn man dem entgegen stellt, dass dafür bspw. Getriebe, Kupplung, ewaige Keil/Zahnriemen eingespart werden und die wiederum dann nicht ersetzt werden müssen, sieht die Rechnung auf einmal gar nicht mehr so schlecht aus.
 
@bigspid: Kann man aber so auch nicht sagen. Dafür ist halt dann die Ladeelektronik defekt. E-Motoren können genauso einen Schluss bekommen usw. usw.

Und diese Teile bekommt man dann auch nicht für 20 Euro.

Und noch weniger können dies dann selbst machen, weil viele dann einfach Respekt vor der Spannung haben, wenn sie die Haube öffnen und alles mit Warnschildern übersäht ist.
 
@andi1983: Moment nicht vermischen, dann müssen wir unterscheiden zwischen bewegten Teilen die einen Defekt haben können und Verschleißteilen. Kupplung/Getriebe und Batterie sind Verschleißteile. Bei den anderen Komponenten liegt eine normale "störungsfreie" Lebensdauer bei >250.000km.

Aber in jedem Fall hat ein Fahrzeug mit reinem E-Antrieb weniger Komponenten, die verschleißen können oder bei Defekt ersetzt werden müssten. Da sie heute aber noch nicht in solchen Massen produziert werden, sind die Preise noch vergleichsweise hoch.
 
@bigspid: Seit wann ist ein Getriebe ein Verschleißteil? Und seit wann hat ein E-Auto kein Getriebe? Bin ja fast 30 Jahre in der E-Fahrzeugbranche (Gabelstapler) und glaube mir, Motoren, Umrichter (Leistungsteile der Motoren), sowie alle anderen Steuergeräte gehen auch regelmäßig kaputt! Die Preise willste nicht wissen, die Teile werden nicht repariert, sondern komplett gewechselt und da biste 2k-5k an Euros ruckzuck los! Bremsen halten zum Beispiel deutlich länger, da motorisch gebremst wird und die enstehende Energie zwischengespeichert wird und zu wiederanfahren genutzt werden kann.
 
@Roger_Tuff: Bei den aktuell geplanten und in Entwicklung befindlichen E-Autos sind teils keine Getriebe (nur virtuelle "Drosselungen") geplant und wenn eins verbaut wird, dann wesentlich einfachere mit einem deutlich reduzierten Radsatz. Ich habs aber etwas missverständlich formuliert, meinte die Kupplung, die zum Getriebe gehört (Daher auch der Schrägstrich).
Klar, solange man bei Gabelstaplern zB ausschließlich Geschäftskunden hat, bleiben die Preise auch so hoch. Das ist auch etwas, was sich massiv wird ändern müssen, wenn ein Großteil der PkW elektrisch unterwegs sein soll.
 
@bigspid: Das sich die Art der Getriebe hier ändern wird, beziehungsweise schon geändert hat, davon gehe ich ja mal aus. Unsere Firma hat ja den Fiat500/Karabag ne Zeit lang im Programm gehabt und da war alles hinterm Drehstrommotor, wie Automatikgetriebe und Differential. Ist aber geil, wenn de mit sooner Karre auf die Tanke fährst und mal 20 liter Normalbenzin tankst. Gut, war für die Heizung, aber daran denkt in dem Moment keiner.
 
@d0351t: Rhythmus muss man sowieso nicht beachten, da sich die Lade-/Entladezyklen immer auf volle Entladung/Ladung bezieht. Auch wenn es in der Praxis nicht ganz so ist, kannst du theoretisch einen Akku der 1000 Ladezyklen ohne nennenswerten Kapazitätsverlust hält, dann 2000 mal mit 50% laden.
 
@d0351t: Kommt darauf an, ob *DEIN* Akku überhaupt einen Verschleiß hat. Ich weiß nicht wie es bei anderen Anbietern aussieht, aber z.B. Renault ist der Akku ein Leihgerät, wenn die Kapazität unter 75% fällt, gibt's automatisch eine neue. Gebrauchtwagen kann es natürlich nur dann geben, wenn es Wagen gibt. ;) Gebrauchtwagen dürften zzt. also eher auf "gefällt mir nicht" hinauslaufen, Ausstellungsstücke u.Ä. aber eher nicht gebraucht, weil ich mir einen neuen gekauft habe, wie bei herkömmlichen PKWs.
 
Ich bezweifle dass Elektroautos innerhalb der nächsten 20Jahre zum Standard werden.
Vermutlich erst, wenn die fossilen Brennstoffe zu Neige gehen, was die meisten von und wohl nicht miterleben werden.
 
@FuzzyLogic: Die Steinzeit ist auch nicht aus Mangel an Steinen zu Ende gegangen ;-)
 
@FuzzyLogic: Alles eine Frage der Politik...Wenn tatsächlich ab 2025 keine Verbrenner mehr neu zugelassen werden (je nach Land), wird das ganz schnell Einzug finden.
 
@bigspid: Klar mit dieser Verbots-Logik kann man einfach alles durchsetzen.

Man könnte auch Süßigkeiten, Fleisch und einfach alles verbieten.

Anstatt das man den Markt einfach bestimmen lässt. Wenn die E-Autos eine gewisse Reife haben, dann werden diese Fahrzeuge auch mehr kaufen und es wird sich mischen.

Aber ein Verbot für Menschen ,welche gerne Verbrenner fahren ist eine Frechheit.

Aber das schöne ist, dass es immer wieder Schlupflöcher geben wird.
Dann wird es halt Händler geben, welche den Verbrenner in einem anderen Land zulassen und man importiert ihn als Gebrauchten.
 
@andi1983: Ja andererseits wird sich der Markt niemals langfristig entscheiden, sondern immer nur für den schnellen Gewinn (bzw. beim Kunden auf die Ersparnis, die man jetzt heute machen kann). Genau da sollte die Politik einsetzen und eine gewisse Bahn vorlegen. Ich werde bspw. nie einen Antrieb haben mein Dieselfahrzeug mit einem kombinierten Realverbrauch von 5,6l/100km (Durchschnitt über ~52.000 km mit gemischtem Fahrprofil) durch ein anderes Fahrzeug zu ersetzen, egal wieviel Schadstoffe das Auto in die Luft blasen mag. Wenn aber ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in den größeren Städten (vor Allem in Stuttgart), dann würde ich mit Sicherheit auch als nächsten Wagen kein Diesel mehr wählen. Mit der Prämisse könnten die großen OEMs dann auch mehr in Eletroautos/Hybriden etc. investieren und mit "gutem Gewissen" auf Dieselmotor-Entwicklungen verzichten. Natürlich darf aber ein solches Fahrverbot nicht denjenigen bestrafen, der sich heute einen Dieselneuwagen kauft. Dh wenn dieses Jahr ein Verbot ausgesprochen würde, dann für frühestens 2027. Mit 10 Jahren Fahrzeugnutzung ist es dann in Ordnung eine Fahrzeugneuanschaffung zu forcieren, ohne einen Großteil in finanzielle Bedrängnis zu treiben.
 
@andi1983: Es gibt keinen 'den Markt'. Es gibt Personen und Interessen..
 
@bigspid: aber ist diese verbots-logik denn richtig? warum kommt das e-auto noch nicht so richtig beim Kunden an. Es gibt viele Gründe aber einer davon ist, es ist einfach zu teuer im Vergleich zu einem gleich ausgestattetem Verbrenner.
Was passiert denn wenn man einfach sagt "so basta ab jetzt nur Elektro"?
Es kann passieren das die Konzerne sich schön die Hände reiben weil der Kunde einfach ausgeliefert ist und die Fahrzeuge im Grunde zu einem viel zu überteuerten Preis kaufen "muss" weil er absolut keine Alternativen hat.
 
@nap: Ja aber andersrum, warum sollte ein Unternehmen überhaupt mal groß auf E-Autos setzen und die Preise durch entsprechende Produktionszahlen senken, wenn alle Kunden trotzdem noch Benziner und Diesel kaufen? Ich hab in [o5][re1-2-1-1] beschrieben, wie ich mir so ein Verbot vorstellen könnte.
 
@nap: Bei Glühbirnen hat so ein Verbot ganz gut funktioniert. Es hat dazu geführt, dass LEDs deutlich besser und deutlich billiger wurden.
Auch damals gab es ein Henne-Ei-Problem: Die Hersteller wollten nicht so recht in LEDs investieren, weil zu wenige sie gekauft haben. Die Kunden wollten sie nicht kaufen, weil sie nicht gut genug waren. Das Verbot der Glühbirne hat den Herstellern Sicherheit gegeben, eine gewisse Menge LEDs absetzen zu können und so wurde es plötzlich attraktiv, in ihre Weiterentwicklung zu investieren.
Ähnlich kann es bei Elektro-Fahrzeugen laufen.
 
@bigspid: Und Demos gegen Atomkraftwerke werden gleich mit verboten :D
 
Ich möchte meinen X5 nicht gegen einen Elektroauto tauschen.Mit seinen rund 300 PS ist er nicht gerade sparsam im Verbrauch aber was solls ganz mir leisten
 
@lolpop: kurz um, du fährst mit Glück mal den FIAT 500 von deinem Vater und bittest ihn vollzutanken, damit du mal neben einem BMW X5 parken kannst?
 
@TobiasGoth: Naja ein X5 wenn nicht gerade das neuste Modell ist wohl mit 300 PS standard motorisiert und nicht gerade ein teures Auto. Kann man gebraucht doch schon im 4 stelligen Bereich kaufen
 
@-adrian-: Der X5 ist wahrlich kein Überfahrzeug, die kleinste Motorisierung war meines Wissens der 3.0d mit 183PS. Ein X5 mit knapp 300 PS kann gerade so mit nem 320 mithalten. By the way einen Motor mit genau 300PS gibt es in keinem BMW.
 
@2-HOT-4-TV: 300... 302 ...
 
Für mich sind derzeitig Elektroautos nicht die Zukunft alleine deswegen weil die Zeit bis der Akku geladen ist immer noch zu hoch ist die reichweite immer noch zu gering ist die Stoffe in den Akkus Umweltschädlich sind und je nach Akkutyp die Rohstoffe nicht ausreichend vorhanden sind.
 
@Menschenhasser: Der Stoff in einem Tank und die ganzen Betriebsstoffe sind natürlich super gesund für die Umwelt ;)
 
@rAcHe kLoS: Aber es ist keine Alternative wegen den Schadstoffen. Mir wäre lieber ein schneller Kondensator die halten länger und sind sehr viel Robuster und je nach Material auch sehr viel Umweltverträglicher..
 
@Menschenhasser: Im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen sind die Bestandteile der Akkus aber zu 98% recycelbar. :) Und ich weiß zwar nicht was du für Fahrten machst oder wohin aber ca. effektive 500 km mit einer Ladung sind doch schon ganz annehmbar. Tendenz steigend. Laden geschieht meist eh über Nacht zuhause, sodass man immer mit 100 % losfährt und für längere Fahrten bricht man sich wohl auch keinen ab, wenn man nach 500km mal 30 min. Snackpause macht und nebenbei das Auto lädt, sofern man es nicht extrem eilig hat.
 
@Menschenhasser: Die Zeit bis der Akku geladen wird, ist, nach meiner Meinung, nicht zu hoch.
Zur Arbeit in die Innenstadt fahren, Einkaufen oder sonst was Abends dann nach Hause kommen, Stecker in die Dose und Morgens wieder losfahren. Zumindest für den Stadtverkehr wäre das kein Problem, wenn es denn irgendwo eine Steckdose geben würde. Eigenheim mit Garage und Steckdose oder 250 Meter Kabeltrommel, dass ist hier die Frage. ;)
Fernverkehr? Tja, dass funktioniert nicht. Keiner wird von Hamburg nach München fahren und unterwegs 5 Tankstellen anfahren und da jeweil 1 Stunde warten, dass funktioniert nicht.
Entweder man baut sowas wie "elektrische Straßen" oder man versucht, durch andere Verkehrskonzepte, Fernfahrten generell zu vermeiden (Was weiß ich, mit seinem Auto zum Bahnhof, Zug, und dann mit Leihwagen weiter, oder so).
 
@Menschenhasser: Die Zeit bis ein Akku voll geladen ist, ist kein Argument! Man muss sich halt einfach umgewöhnen und sich angewöhnen beim "Tanken" mehr mitzudenken. Wenn ich in 20minuten in den Akku genug energie reinknallen kann das er mich nach hause bringt, dann ist mir dann eigentlich egal wie lange der Akku daheim in der Garage noch braucht bis er vollständig geladen ist.
Wenn die Karre gute 300Km Reichweite im "Normalbetrieb" hat, damit meine ich nicht den realitätsfernen Test der Hersteller, reicht mir das völlig. Dann fahre ich knappe 300km bis zur nächsten Aufladestation, tanke per Schnelladung gerade so viel das ich die restlichen km bis zum Ziel schaffe und mach währenddessen eine Pause. Da kommt ja noch hinzu das ich die vollen 20min nicht einmal brauche wenn ich für die Reststrecke keine 80% Aufladung brauche. Ohnehin ist es besser den Akku erst am Ziel vollständig, am besten Akkuschonend ohne Schnelladung vollzuladen.

Wass die Umweltverträglichkeit angeht, da meine ich das die Erdölindustrie insgesamt wesentlich mehr Schäden anrichtet als die Batteriehersteller. Bei der Erdölförderung werden jeden Tag etliche kubikmeter Erdgas am Tag abgebrannt, weil das bei der Förderung austritt und nicht gespeichert werden kann. Dann hat man immer die Gefahr das Erdöl durch ein Leck oder Schiffsunglück in die Ozeane läuft.

Ohne Erdöl wird es auch in Zukunft nicht gehen, weil auch im Elektroauto noch viele Teile aus Erdölprodukten hergestellt werden. Man braucht aber keinen Diesel kein Benzin und eventuell auch kein Öl als Schmierstoff mehr bzw letzteres nicht in den Mengen wie bei Verbrennungsmotoren.

Es werden viele Einzelteile in Zukunft nicht mehr gebraucht, es wird weniger Energie für die Erzeugung derer Teile benötigt. Elektromotoren haben zudem einen wesentlich höheren Wirkungsgrad, selbst wenn man die Lade und Entladeverluste mit einbezieht.

Ich sehe derzeit bis auf den Verkaufspreis eigentlich keinen Grund mehr ein Elektroauto nicht zu kaufen. Der Verkaufspreis wird aber sinken wenn das Elektroauto endlich bei den Käufern ankommt und die Produktion immer Effizienter wird.

Hier ist es auch mal Aufgabe der Politik für einheitliche Standards bei den Ladesäulen und Akkus zu sorgen. Im Prinzip wäre es denkbar einen Akkustandard zu entwickeln der zumindest außen vom Gehäuse her genormt ist.
 
Cool, dann braucht man in Berlin künftig nicht mehr drauf warten das jemand anderes das Auto abfackelt. Der Service ist dann vom Akkuhersteller schon vorintegriert :D
 
Ich weiss ja nicht, warum es sonst niemanden stört, aber die Aussage, "Samsung hat Akku mit einer Reichweite von 600km entwickelt" ist für sich alleine genommen komplett nichtssagend.
- wie viel kWH hat der Akku?
- wie schwer ist der Akku?
- wie gross ist der Akku?
- wie schwer ist das Fahrzeug, welches mit diesem Akku 600km erreichen kann?

Es fehlen einfach grundlegende Informationen (nicht nur auf Winfuture), denn ich nehme stark an, dass auch Tesla ohne weiteres einen Akku mit 600km Reichweite bauen könnte bzw. diesen bereits baut, wenn man langsam genug fährt...
 
@gutenmorgen1: http://www.samsungsdi.com/sdi-news/1502.html?idx=1502 da steht was zu kWH, auch wenn mehr oder weniger auch der Rest fehlt
 
@gutenmorgen1: also mich stört diese Reichweitenangabe auch, sie ist so absolut sinnlos

Der Tesla P100D hat doch schon eine Reichweite von 613 km (nach NEFZ)

So nebenbei heissen die Akkus beim Tesla auch nicht "Supercharger"
 
@gutenmorgen1: Nach 600km im Transportfahrzeug / Schiff / Flugzeug explodiert der Akku...
 
@gutenmorgen1: Was mir immer fehlt sind die kWh die ich zum aufladen brauch.
Nur so kann ich die Stromkosten pro km ausrechnen.
 
@gutenmorgen1: Ja die findet man wirklich nicht... Je schwerer das Auto je geringer die Reichweite, ausser der Akku schafft es das Gewicht und den wiederstand zu Reduzieren ;-)
Im Artikel steht auch nicht wirklich was brauchbares... Wieviel % zuwachs gegenüber den anderen Akkus bei Gleichem Gewicht? Wenn die Grösse ist so wie auf dem Bild und damit kommt man 100 km dann Hut ab!
 
"Es ist also kein Wunder, dass Forschung und Industrie besonders intensiv versuchen, einen Akku der nächsten Generation zu entwickeln."
Naja irgendwie mag ich das nicht so recht glauben, dass die Industrie da so besonders dran interessiert ist bzw. anders ausgedrückt, es kommt wohl drauf an welche Industrie man fragt.
Um so trauriger ist sowieso die Tatsache, dass es elektro Autos schon vor über 100 Jahren gab..
 
@jann0r:
Die Energiedichte der verfügbaren AKkus ist in den letzten drei Jahrzehnten extrem gestiegen, davor war gar nicht an ein rein elektrisch betriebenes Langstreckenfahrzeug(>50Km) zu denken ;)
 
@GRADY: Sicherlich sind die Akkus besser geworden, das will ich ja auch gar nicht in abrede stellen, nur hab ich manchmal das Gefühl, das die Entwicklung doch schon um einiges weiter sein könnte, aber ja ich weiß nun kommt die Alu-Hut Fraktion, ich glaub man könnt schon viel weiter sein.
 
@jann0r:
Diesel und Benzin sind hervorragende Energieträger mit einer wahnsinnigen Energiedichte, das diese aber mittlerweile ersetzt werden müssen ist eben den knapper werdenden Ölreserven und dem Klimawandel geschuldet. Wären diese Dinge nicht vorhanden würden wir noch länger mit unseren Ottomotoren durch die Gegend cruisen ;)
 
@GRADY: Dennoch muss man sagen, dass der Ottomotor nen grausigen Wirkungsgrad im Gegensatz zum E-Motor hat..
 
@jann0r:
Absolut korrekt ;)
 
@jann0r: Tja und nie hat es sich durchgesetzt, weil es eben total sinnlos ist, wenn man 600 kg an Akkus herumschleppt und in diesem Sinne die Abgase nur aufs Land verschiebt, weil dort die Müll- und Kohlekraftwerke auf Vollast fahren, weil eben Nachts kein Solarstrom erzeugt wird und wenn es windstill ist hat Deutschland in Zukunft dann ein mächtiges Problem, wenn dann alle mit ihrem gezwungenen E-Auto Nachts an der Steckdose sind.

Aber eigentlich freu ich mich schon, wenn sich die Stromausfälle dann häufen, und die Grünen dann wieder die Unschuldigen spielen müssen.
 
@andi1983: Die meisten fahren mit ihrem PKW zur Arbeit, meist bei einer Distanz weit unter 50km. Das Auto könnte zudem dann auch Tagsüber geladen werden, nämlich dann wenn es auf dem Parkplatz herum steht.

Fakt ist aber, dass man sich um Energiespeicherung mehr denn jeh Gedanken machen muss, wenn man immer mehr auf Strom als Energieträger setzt.
 
@jann0r: genau so ist es "es kommt wohl drauf an welche Industrie man fragt"

In der Autoindustrie wird das meiste Geld nicht beim Verkauf eines Fahrzeugs verdient, da wird nur eine Menge Umsatz generiert. Verdient wird an Ersatzteilen!
Und deshalb hatte die Autoindustrie nie ein Interesse daran, den im Vergleich zum E-Auto sehr pflegebedürftigen Verbrenner zu ersetzen.
 
Was mich an Elektroautos stört ist der fehlende Sound. Ja, ein Motor muss nicht heulen, brüllen oder kreischen, aber schon alleine die Tatsache, dass man einen Benziner oder Diesel einfach hört und damit auch besser wahrnimmt finde ich sehr wichtig. Bei uns gibt es einige Kreuzungen und Kurven, wo ich als Fußgänger die Autos nicht sehen kann, aber schon am Geräusch höre ob sich eines nähert. Bei E-Autos fällt diese akustische Wahrnehmung weg und da die visuelle Wahrnehmung nicht gegeben ist stellt es ein mögliches Unfallrisiko dar. Von stark sehbehinderten oder gar blinden Menschen, welche auf diese Geräusche angewiesen sind, bzw. sich daran orientieren einmal ganz zu schweigen.
 
@Memfis: loud pipes save lives :D
 
@Memfis: Die Reifen verursachen noch genug Geräusche. Zudem sind Außenlautsprecher denkbar.
 
Ich würde sag...ihr kauft euch alle E-Autos..dann hab ich noch Benzin bis zum ableben !

E-Auto - Ohne mich ! Ich bleib bei V8 und Benzin !
 
@Berserker: Und Du siehst nur noch die nicht vorhandenen Auspuffe der E-Autos :D
 
@Berserker: Da wirst du dir wohl selber ein Ei legen. Wenn alle Leute E-Autos fahren, bekommst du auch kein Benzin mehr.
 
Bis dahin wird Dyson uns gute FeststoffAkkus präsentieren.....
 
@rush: Und wie den 360 Eye vorstellen und Jahre warten bis zum Release und dann unverschämt viel verlangen dafür!
 
Zwei wichtige technische Angaben fehlen mir allerdings.

Das wäre
1. kWh pro kg Akkugewicht
und
2. Euro (oder meinetwegen US-Dollar) pro kWh Akkukapazität

Sollte ich das überlesen haben oder hat Samsung diese Angaben nicht veröffentlicht?
 
@Winnie2: Letzteres.
 
Wie kann man die Leistung von Akkus nur in Kilometern angeben....? Unverständlich und technisch völlig daneben. Kindergarten?
Wäre das gleiche, als würde für den neuen Handy-Akku Laufzeiten angegeben.

Wie wäre es mit Kapazität mit der korrekten Einheit dazu? Und dann Größen- und Gewichtsangaben -> Technik-Blog würdig!
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